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Härtetest in Oberriet 

Die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen kämpfte am Wochenende am internationalen ORV Turnier in Oberriet. Trotz starker Konkurrenz kehrten die Märchler mit zwei Medaillen und drei Diplomen in die Heimat zurück. 

Der erfolgreiche Rheintaler Grossklub Oberriet-Grabs darf dieses Jahr sein 60 Jahre Jubiläum feiern. Die Rheintaler waren national viele Jahre lang ein sportliches Schwergewicht und massgeblich an der Entwicklung der Schweizer Ringerszene beteiligt. Nach einigen Jahren in der NLB sind die Oberrieter seit drei Jahren wieder in der obersten Liga vertreten. Im Rahmen ihrer Feierlichkeiten richteten die Rheintaler dieses Wochenende das internationale Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbands aus. Dabei gingen rund 230 Nachwuchsleute aus der Schweiz, Deutschland und Österreich an den Start. Vor allem die Anwesenheit der erfolgreichen Nachbarn aus Österreich hob das Niveau der Kämpfe merklich an. 

Elias Küng holt Bronze… 

Betreut von Florian Kessler, Miriam Lötscher und Adrian Ulrich traten zehn Jugendliche der Ringerriege Tuggen zum Wettkampf an. Bei den Piccolos bis 24kg erreichte Elias Küng mit vier Siegen und zwei Niederlagen den sehr starken dritten Podestrang. Bis 27kg gingen drei Tuggner an den Start. Ben Huber verpasste mit drei Siegen und zwei Niederlagen die Finalkämpfe nur knapp und wurde fünfter. Die beiden blutjungen Urban Reding und Gian Oberlin bezahlten noch Lehrgeld und belegten die Ränge neun und elf. 

…und Oleksandr Hospod Silber 

In der Jugend bis 30kg fand Emanuel Kamberi nicht richtig ins Turnier. Nach einem Sieg und zwei Niederlagen war für ihn Schluss und Kamberi belegte den 14. Rang. Bis 34kg traten Juri Küng und Henri Diethelm in einer starken und grossen Kategorie an. Juri Küng zeigte einen starken Wettkampf. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen verpasste er die Finalkämpfe hauchdünn, dennoch, der fünfte Diplomrang war ein tolles Resultat für ihn. Henri Diethelm hatte Lospech zu beklagen, gegen zwei starke Gegner gab es Niederlagen, was für ihn das Wettkampfende und Rang 20 bedeutete. Bis 38kg überraschte Kristina Kamberi, mit einem Sieg und zwei Niederlagen durfte sie sich im sechsten Rang über ein gewonnenes Diplom freuen. Bis 47kg rang Oleksandr Hospod seit längerem wieder mal frisch von der Leber weg. Mit starken Kämpfen stürmte der Tuggner bis in den Final. Dort musste er sich erst nach zäher Gegenwehr geschlagen geben und durfte sich über die verdiente Silbermedaille freuen. Elena Küng musste sich bis 53kg in ihren zwei Kämpfen der Stärke ihrer Gegner beugen und erreichte Rang 16. 

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Tuggner Ringerjugend fleissig im Einsatz

Auch nach der intensiven und erfolgreichen Kampagne in der Jugendmannschaftsmeisterschaft ist der Nachwuchs der Ringerriege nicht wettkampfmüde und nimmt fleissig an Turnieren teil. In Hergiswil und Utrecht zeigten sie dabei ihr Können.

Mit einem Grossaufgebot von elf Ringer/innen gingen die Tuggner ans Nachwuchsturnier in Hergiswil am Napf. Betreut von Miriam Lötscher und Jonas Müller zeigten die Märchler dabei eine solide Teamleistung und kehrten mit einem kompletten Medaillensatz und sieben Diplomen wieder heimwärts. Bei den Piccolos war Ben Huber eine Klasse für sich und siegte in allen Kämpfen, Gold war sein verdienter Lohn dafür. Urban Reding stürmte mit seinem kraftvollen Kampfstil bis in den Final und holte Silber. In ihrem ersten Einzelturnier zeigten Gian Oberlin und Marc Huber eine beherzte Leistung. Sie kämpften sich bis in den kleinen Final vor, verloren diesen knapp und wurden vierte. Für einmal lief es Elias Küng nicht ganz nach Wunsch und musste mit dem fünften Rang vorliebnehmen.

Auch Niederlagen machen stärker

In der Jugend B erreichte Juri Küng nach gutem Einsatz den dritten Rang. Die zwei ringerbegeisterten Mädchen Kristina Kamberi und Emma Arnold stürzten sich furchtlos in ihre Kämpfe. In einem starken Teilnehmerfeld darf der fünfte Rang von Kamberi und der achte Rang von Arnold als Achtungserfolg betrachtet werden. Emanuel Kamberi kann den Knopf im Kopf einfach noch nicht ganz lösen. Im Training ringt der kräftige Bursche extrem stark, aber in den Wettkämpfen ist er leider noch zu gehemmt. In Hergiswil erreichte Kamberi den fünften Rang. Henri Diethelm kam nicht so recht ins Ringen und verpasste die Medaillen klar, sicherte sich aber zuletzt noch den sechsten Diplomrang. In der Jugend A hat Oleksandr Hospod zurzeit etwas Sand im Getriebe. Der filigrane Techniker kann sich momentan nicht recht entfalten, da viele seine Gegner körperlich stärker sind. Für das erfolgreiche Talent nicht immer einfach. In Hergiswil erreichte Hospod den kleinen Final, verlor diesen und wurden vierter. Aber wenn er fleissig dranbleibt werden die Erfolge wieder kommen.

Ringen auf grosser Bühne

Gut betreut von Miriam Lötscher und Ueli Bamert wagten sich die drei Tuggner Jungringer Oleksandr Hospod, Henri Diethelm und Juri Küng an das internationale Turnier in Utrecht. Dieses ist mit rund 900 Teilnehmern das grösste Jugendturnier Westeuropas. Die Tuggner trafen dabei auf starke internationale Konkurrenz. Henri Diethelm konnte einen Gegner bezwingen und verlor zwei. Juri Küng und Oleksandr Hospod verloren nach trotz gutem Einsatz ihre ersten beiden Kämpfe. So schaffte es kein Märchler in den zweiten Finaltag. Trotzdem gingen die Märchler nicht leer aus, diese Erfahrungen sind für jeden Ringer enorm wertvoll und werden sie weiterbringen auf ihrem Weg.

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Auf turbulente Art zur Goldmedaille

Der Final der diesjährigen Ostschweizer Jugendmannschafts Meisterschaft der zweiten Stärkeklasse in Tuggen entwickelte sich zu einem spannenden Krimi. Am Ende durfte sich das heimische Ringerteam über einen grandiosen Sieg freuen.

Die Jugendmannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands hat einen enorm hohen Stellenwert als Gradmesser der Jugendförderung. In zwei Stärkeklassen kämpfen die Teams des grössten Ringerteilverbands der Schweiz jeweils gegeneinander um die Medaillen. Das Jugendteam der Ringerriege Tuggen hat in diesem Wettbewerb schon seit Jahren den Ruf einer Liftmannschaft. Das heisst, die Qualität zum in der ersten Stärkeklasse zu bestehen, wäre durchaus vorhanden. Doch die Märchler haben schlicht zu wenige Jungringer um in der oberen Liga konkurrenzfähig zu sein. In der zweiten Stärkeklasse sind die Tuggner aber immer für einen Spitzenplatz gut.

Unerwarteter Final in Tuggen

Vor und einem Monat nahmen acht Teams den Wettkampf in der zweiten Stärkeklasse auf. Nach vier Vorrunden standen Einsiedeln, Freiamt 2, Kriessern 2 und Tuggen deutlich als Finalteilnehmer fest. Dieser wäre eigentlich in Oberriet geplant gewesen. Doch dem Rheinthaler Grossklub fehlte zur Durchführung offenbar die Motvation, da ihr Team die Teilnahme verpasste. So musste sich der ORV gezwungenermassen nach einem neuen Ausrichter umsehen. Nach mehreren Absagen entschloss sich schliesslich die Ringerriege Tuggen mit einer Hauruckübung den Final durchzuführen. Da die Tuggner Riedlandhalle morgens schon besetzt war, war der Wettkampfbeginn erst am späteren Nachmittag möglich. Doch dies störte nicht gross, zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert die Kämpfe der rund 70 Ringer/innen im Alter von sechs bis 18 Jahren.

Miserabler Tuggner Beginn

Betreut von Miriam Lötscher, Florian Kessler und Ueli Bamert traten die Tuggner mit 22 Ringer/innen zum finalen Kampf an. Die Ausgangslage war offen. Tuggen war personell zwar leicht im Vorteil, doch alle Teams waren ausgeglichen stark aufgestellt. Die Märchler schienen sehr motiviert zum Auftakt, doch die Startrunde zeigte ein verheerendes Szenario. Der Grossteil der Tuggner ging als Verlierer von der Matte. Die Gastgeber waren völlig verunsichert und die Mienen der Betreuer verfinsterten sich zusehends. Sie reagierten aber goldrichtig und zogen extrem früh die Handbremse. Schon früh im Kampf wurden alle Tuggner neben der Matte zusammengetrommelt und die Betreuer motivierten mit einem Weckruf ihre Schützlinge neu. Diese ungewöhnliche Praxis trug Früchte, auf einmal ging ein Ruck durchs Tuggner Team und sie kämpften deutlich besser. Sinnbildlich für den Tuggner Aufschwung waren die Brüder Tim und Nico Pfeiffer, welche zwei extrem starke Gegner mit brachialer Gewalt auf den Rücken zwangen. In der Folge entwickelte sich ein turbulenter, unübersichtlicher Abnützungskampf zwischen den vier Teams, die vielen spannenden Kämpfe forderten sämtliche Betreuer und zogen die Zuschauer in ihren Bann.

Ausgeglichenheit führte zum Sieg

Nach Kampfende ging das zittrige Warten auf die Schlussauswertung los. Tuggen hatte auch schon mehr Kategoriensiege auf dem Konto, doch in der Ausgeglichenheit fielen nur wenige Märchler richtig ab. Von den 22 Tuggnern schafften es zwölf auf einen Podestrang. Nico und Tim Pfeiffer, Oleksandr Hospod und Lukas Lötscher feierten sichere Kategoriensiege. Henri Diethelm und Jonas Steiner mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden zweite. Als dritte schafften es Ben Huber, Benno Lienhard, Luan Maliqi, Sky Hrasche Gian Oberlin und Daved Bamert ebenfalls noch aufs Podest. Elena, Elias und Juri Küng, Emma Arnold, sowie Kristina und Emanuel Kamberi verpassten als Vierte dieses ganz knapp. Und auch Urban Reding, Remo und Kilian Huber (fünfte), sowie Vitus Reding als zehnter holten enorm wichtige Punkte für ihr Team. Und es war dann im Endeffekt diese starke Ausgeglichenheit welche den Märchlern zum überraschenden Sieg verhalf. Tuggen setzte sich mit 42 Punkten schliesslich an die Spitze, gefolgt von Einsiedeln (35), Kriessern 2 (33) und Titelverteidiger Freiamt 2 (30). Der Jubel bei den Märchlern war riesig, trotz widriger Umstände zu Beginn, sind sie zusammengestanden und haben als tolles Team füreinander gekämpft. So erstrahlt Gold gleich doppelt so schön.

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Tuggner Jungringer stehen verdient im Final

Nach Abschluss der Vorrundenkämpfe steht fest, die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen zieht als Vorrundensieger in den Final der besten vier Teams ein. Die Märchler überzeugten dabei in allen drei Vorrundenkämpfen durch starke Leistungen.

Die Jugend Mannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands ist jedes Jahr ein wertvoller Gradmesser für die jungen Ringertalente von sechs bis 18 Jahre. In zwei Stärkeklassen wird dabei im freien Stil um jeden einzelnen Punkt verbissen gekämpft. Die Märchler kämpfen dabei in der zweiten Stärkeklasse gegen Kriessern, Oberriet-Grabs, Einsiedeln, Thalheim, Uzwil, Rapperswil-Jona und Freiamt in vier Vorrunden um den Finaleinzug der vier besten Teams. Zum Auftakt in Uznach lieferten sich die Märchler einen spannenden Krimi gegen die anderen Teams. Am Ende resultierte aus den guten Tuggner Leistungen ein knapper Rundensieg vor Einsiedeln und Kriessern.

Klein aber oho

Personell war das Tuggner Jugendteam diese Saison eher dünner bestückt, aber die Qualität der einzelnen Talente sehr hoch. Dies war in der zweiten Runde in Oberuzwil deutlich ersichtlich, wo sich die Märchler klar vor Einsiedeln, Kriessern und Freiamt wieder an die Spitze setzten. Und an der letzten Vorrunde in Muri nagelten die Märchler mit dem zweiten Rang hinter Rundensieger Freiamt den Finaleinzug fest. Dies war absolut verdient, denn die Tuggner ziehen als Vorrundensieger in den Finalen Kampf ein und treffen dort im Heimfinal auf Freiamt, Kriessern und Einsiedeln.

Heimfinal am Samstag in Tuggen

Dieser findet am kommenden Samstag in der heimischen Riedlandhalle statt. Tuggens Betreuerstab um Miriam Lötscher, Roman Ulrich, Florian Kessler und Ueli Bamert wird alles daran setzen um ihre Schützlinge auf die wichtigen Kämpfe vorzubereiten. Dabei ist der Märchler Teamspirit eine wichtige Stärke des Heimteams. Urban Reding, Ben und Remo Huber, Nico und Tim Pfeiffer, Kristina und Emanuel Kamberi, Henri Diethelm, Emma Arnold, Oleksandr Hospod, Sky Hrasche, Jonas Steiner, Lukas Lötscher, sowie die Geschwister Elena, Elias und Juri Küng, sie werden alles daransetzen um sich eine der begehrten Medaillen zu erkämpfen. Und sie würden sich mit Sicherheit auf zahlreiche Unterstützung freuen. Wettkampfbeginn des Finals ist auf 15,30 festgesetzt, der Eintritt in die Tuggner Riedlandhalle ist kostenlos und es wird eine Festwirtschaft geführt.

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Gelungener Saisonstart für Tuggner Ringer

Gleich auf mehreren Matten sind die Kämpfer der Ringerriege Tuggen in die neue Saison gestartet. Dabei zeigten sich die Märchler schon gut im Schuss und lieferten achtbare Resultate ab.

Am ersten ORV Nachwuchsturnier in Einsiedeln starteten neun Tuggner Jugendleute zum Wettkampf. Bei den Piccolos zeigte Elias Küng (23kg) ein starkes Turnier und erreichte nach verlorenem Final den tollen zweiten Rang. Das gleiche gilt für Henri Diethelm (32kg) der sich als guter Dritter Bronze erkämpfte. Pech hatten Ben Huber (26kg) und Emanuel Kamberi (29kg). Trotz gutem Wettkampf verpassten sie als Vierte das Edelmetall nur knapp.

Weiterer Kategoriensieg für Hospod

In den Jugendkategorien überzeugte Oleksandr Hospod (46kg) einmal mehr. Mit lauter blitzsauberen Siegen sicherte sich Hospod einen weiteren Sieg in seiner noch jungen Karriere. Juri Küng (33kg) verpasste den Final nur knapp. Mit einem sicheren Sieg im kleinen Final holte sich Küng aber verdient die Bronzemedaille. Pech hatte Tim Pfeiffer (41kg). Trotz guten Kämpfen landete der gute Techniker als Vierter nur knapp hinter dem Podest. Elena Küng (46kg) und Kristina Kamberi (37kg) vermochten in ihren starken Kategorien nicht um die Medaillen mitzureden. Küng klassierte sich als achte und Kamberi als zehnte.

Tuggen startet als zweiter in die JMM

Die diesjährige ORV Jugendmannschaft Meisterschaft der 2. Stärkeklasse startete für die Tuggner in Uznach. Dabei trafen die Märchler auf die Teams von Einsiedeln, Rapperswil-Jona, Oberriet-Grabs 2 und Thalheim. Für einmal war die Teilnehmerzahl der Teams etwas niedrig, knapp 50 Ringer/innen massen sich auf der Matte. Die Märchler traten gut betreut mit elf Kämpfer/innen an. Im Laufe des Wettkampfs lieferten sich die Tuggner ein spannendes Duell um den Rundensieg mit Einsiedeln. Am Ende egalisierten beide Teams 28 Mannschaftspunkte. Dank den besseren Wertungspunkten sicherten sich die Klosterdörfler den Sieg. Tuggen wurde mit fünf Podestplätzen verdient zweiter, gefolgt von den gastgebenden Rapperswilern, Oberriet-Grabs und Thalheim.

Tuggens Internationale mit achtbaren Resultaten

Auch die beiden Tuggner Nationalkaderringer Jonas Müller und Fritz Reber griffen wieder ins Geschehen ein. Die Märchler starteten mit einer Französischen Woche. In Nizza zog der Vorderthaler Fritz Reber nach zwei Siegen und einer Niederlage in den kleinen Final ein. Dieser ging dann klar verloren und Reber klassierte sich als fünfter. Der Tuggner Jonas Müller verlor sein Duell gegen einen Georgier erst nach hartem Kampf. Da sein Bezwinger den Sprung ins Finale verpasste, war für Müller das Turnier vorbei. Fritz Reber absolvierte dann kurz darauf noch ein kleineres Turnier in einem Vorort von Paris. Dort schaffte es der Märchler in den Final und bezwang in diesem seinen Kaderkollegen Saya Brunner. Somit durfte sich Reber über die verdiente Goldmedaille freuen. Mittlerweile befinden sich die beiden Märchler Kaderleute in Trainingslagern, Müller in Usbekistan und Reber in der Türkei.

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Gelungenes Tuggner Heimturnier

Das grosse Tuggner Ringerwochenende ist gut und erfolgreich über die Matten gegangen. Die Aktiven kämpften Samstagabends, die Jugend am Sonntag und auch im Ausland war man aktiv vertreten.

Gleich nach dem NLB Kampf am Samstagabend, ging es am Sonntag in der Tuggner Riedlandhalle nahtlos mit spannendem Ringsport weiter. Am ORV Nachwuchsturnier starteten 97 Jugendringer/innen aus der Deutschschweiz zum Kampf um die Medaillen. Unter ihnen auch 16 Kämpfer/innen der organisierenden Ringerriege Tuggen. Die Gastgeber schlugen sich beachtlich und sammelten acht Medaillen und fünf Diplome. Oleksandr Hospod, Sky Hrasche und Jonas Steiner gaben sich keine Blösse und siegten sicher. Die Brüder Nico und Tim Pfeiffer eroberten die Silbermedaille und Elias Küng, Henri Diethelm, sowie Remo Huber gewannen Bronze. Diplomränge erreichten Emanuel Kamberi, Ben Huber, Urban Reding, sowie Elena und Juri Küng. Benno Lienhard, Kilian Huber und Kristina Kamberi gingen diesmal zwar leer aus, sammelten aber weitere wertvolle Erfahrungen. Nicht nur sportlich durften die Tuggner dankbar zurückschauen, auch organisatorisch. Beide Anlässe wurden von vielen Zuschauern besucht, welche aufmerksam die Ringerkämpfe beobachteten. Aber auch im Ausland war die RR Tuggen am Sonntag vertreten. So musste sich Julia Lötscher an einem U20 Turnier in Berlin nur von der amtierenden Europameisterin geschlagen geben und erkämpfte sich die Bronzemedaille.

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Tuggner Jungringerteam richtig stark

Am ORV Mannschaft Meisterschaftsfinal der 2. Stärkeklasse in Oberriet, zeigt die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen ihre mit Abstand beste Saisonleistung und gewinnt hinter Sieger Freiamt verdient Silber.

Es war wie ein Sprung ins kalte Wasser. Die am Vorabend an der Ringer GV frisch gewählten sportlichen Verantwortlichen Roman Ulrich und Florian Kessler, hatten am Finaltag einen nahrhaften Einstand zu bewältigen. Doch die beiden Neuen, der technische Leiter Ulrich und Jugendleiter Kessler wurden nicht alleine in den Kampf geschickt. Mit Jovita Küng, Ralph Huber und Anneliese Bamert erhielten sie wertvolle, bewährte Betreuerunterstützung.

Tuggen war kampflustig

Die Ausgangslage vor dem Final war klar, das zahlenmässig deutlich überlegene Freiamt 2 war klarer Favorit auf Gold, die drei restlichen Teams Tuggen, Einsiedeln und Kriessern 2 würden Silber und Bronze wohl unter sich ausmachen. Am Samstagmorgen standen in der schmucken Bildstöcklihalle in Oberriet gesamthaft 79 Jungringer/innen im Alter von sechs-18 Jahre im Einsatz. In den Reihen der Aargauer standen 35 Kämpfer, Tuggen war mit 20 am Start, Kriessern 14 und Einsiedeln 10 konnten nicht ganz aus dem Vollen schöpfen. Freiamt hatte jede Vorrunde mit riesigem Vorsprung gewonnen und auch heute hatten sie schon beim Wiegen einen grossen Vorsprung. Doch dies interessierte die Tuggner nicht sonderlich, sie wollten den Favoriten mit ringerischen Leistungen herausfordern. Schon bei der Abwaage war zu sehen, dass die Märchler voll bereit auf den wichtigsten Einsatz waren. Vom kleinsten an begaben sich alle ruhig und fokussiert zur Waage, alle waren sich bewusst, dass die Zeit zum austoben auf der Matte schon noch kommen würde.

Elf Tuggner Podestplätze

Und die Tuggner legten tatsächlich wacker los. Zwar konnten wieder zwei von 12 Gewichtsklassen nicht besetzt werden, aber in vielen waren die Märchler zuvorderst dabei. So konnten sich nach Ende der Kämpfe Oleksandr Hospod, Ben Schoch, Jonas Steiner und Lukas Lötscher als Kategoriensieger feiern lassen. Ben Huber, Juri Küng, Henri Diethelm, Tim Pfeiffer und Patrick Steiner mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden zweite. Und Emanuel Kamberi und Nico Pfeiffer schafften es nach tollem Kampf als Dritte aufs Podest. Das Podest knapp verpassten Kilian Huber, Miro Jenny und Remo Huber (vierte), Elias Küng, Emma Arnold und Sky Hrasche (fünfte). Benno Lienhard (sechster), sowie Elena Küng und Thomas Laimbacher als achter. Mit ihren guten Einzelklassierungen sammelten sie wertvolle Finalpunkte für das Team Tuggen. Nach Wettkampfende waren die Tuggner richtig gespannt auf die Auswertung, denn man spürte, dass man den siegessicheren Freiämtern mächtig eingeheizt hatte. Und tatsächlich wurde es noch richtig knapp. Favorit Freiamt setzte sich mit 56 Punkten an die Spitze, doch nur knapp dahinter folgte schon das Tuggner Team mit 48 Punkten vor Einsiedeln (24) und Kriessern (22). Was fehlte zum ganz grossen Tuggner Überraschungscoup? «Nicht viel», so die kurze und trockene Antwort des technischen Leiters Roman Ulrich. Und findet in seiner Analyse lobende Worte. «Unsere Jungs und Mädels kämpften wirklich super. In den Finalkämpfen liefen drei, vier Begegnungen gegen uns, mit etwas mehr Wettkampfglück wäre Favorit Freiamt sogar zu knacken gewesen. Doch wir haben klar Silber gewonnen und nicht Gold verloren».

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Tuggner Jungringer/innen stehen im Final

An der letzten Vorrunde der ORV Jugendmannschafts Meisterschaft in Einsiedeln machte die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen ein weiteres mal so richtig Freude. Nach einem klaren Rundensieg stehen die Märchler im Final der besten vier Teams.

Ruhig und konzentriert gingen die Märchler im Klosterdorf an den Start. Die Vorgaben waren klar, mit einem Podestplatz wäre der Final auf sicher, aber bei einer schlechteren Rangierung käme plötzlich der ungeliebte Rechenschieber zum Zug. Tuggen traf am Samstag auf die Teams von Rapperswil, Uzwil, Winterthur, Kriessern und Gastgeber Einsiedeln. Da die personell stark besetzten Teams aus Freiamt und Oberriet Pause hatten, waren mit 55 eher wenige Jungringer am Start.

Tuggen überzeugte in der Breite

Das Tuggner Team war in Einsiedeln gut aufgestellt. 17 Kämpfer/innen wurden von Ueli Bamert und seinem fleissigen Betreuerteam umsorgt. Bei der Besetzung der 12 Kategorien ging es für Tuggen nicht ganz optimal auf, es konnten nur zehn Gewichte besetzt werden. Optimal war aber die Einstellung der Tuggner Kids, die meist mit Vollgas in die Kämpfe stiegen. Schnell einmal war ein deutlicher Trend ersichtlich. Und die Einzelresultate bestätigten dies in der Endabrechnung. So sicherten sich Elias Küng, Oleksandr Hospod, Ben Schoch, Jonas Steiner und Sky Hrasche tolle Kategoriensiege. Patrick Steiner, Juri Küng, Ben Huber und Benno Lienhard mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden zweite. Henri Diethelm, Kilian Huber und Lukas Lötscher schafften es als dritte ebenfalls aufs Podest. Dies verpassten zwar Emanuel Kamberi, Emma Arnold, Elena Küng, Miro Jenny und Remo Huber, punkteten aber trotzdem für ihr Team.

Sicherer Sieg für Tuggen

All diese guten Einzelklassierungen summierten sich in der Endabrechnung deutlich für die Märchler. Tuggen siegte mit 55 Punkten vor Kriessern mit 39, Einsiedeln 35 und Winterthur 19. Damit steht auch fest, dass sich die Ringerriege Tuggen für den Final der besten vier Teams der zweiten Stärkeklasse qualifiziert hat. Ebenfalls dabei sind Freiamt und Einsiedeln. Die beiden Rheintaler Teams Kriessern und Oberriet machen es spannend. Die beiden Teams sind nach Abschluss der Vorrunde punktgleich, so dass nun alle Einzelresultate durchgerechnet werden müssen und noch nicht klar ist, wer in den Final kommt. Klar ist, der Final findet am kommenden Samstag in der Bildstöcklihalle in Oberriet statt. Die Ausgangslage ist klar, Freiamt ist haushoher Favorit, dahinter sind alle Teams in etwa gleich stark, was die Spannung im Kampf um die Medaillen erhöht.

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Tuggner Ringerjugend überzeugt erneut

Die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen schlug sich auch an der zweiten Meisterschaftsrunde beachtlich. Dank einer tollen mannschaftlichen Geschlossenheit stiessen die Märchler die Tür zum Finaleinzug weit auf.

Die dritte Runde der ORV Jugend Mannschaftsmeisterschaft (sechs-18 Jahre) der zweiten Stärkeklasse fand am Samstag in Uzwil statt. Für die Tuggner Jungringer/innen bedeutete dies den zweiten Einsatz in der Meisterschaft, da sie in der Vorwoche Pause hatten. Die Märchler waren gewillt alles zu geben, um an die guten Startleistungen anzuknüpfen. In Uzwil trafen die von Ueli Bamert, Dominik Streiff und Ralph Huber betreuten Schützlinge auf die Teams von Freiamt, Oberriet-Grabs, Winterthur, Kriessern und auf die gastgebenden Uzwiler. Einsiedeln und Rapperswil zogen ihren Pausentag ein. Die Märchler gingen mit 14 Ringer/innen an den Start, wobei die blutjunge Tuggnerin Emma Arnold ihren Wettkampfeinstand gab.

Wieder übermächtiges Freiamt

Der Kilo - Poker ging für die Tuggner in Uzwil nicht optimal auf, von 13 Gewichtsklassen konnten nur zehn besetzt werden. Zwar wäre durch Rochaden eine gewisse Optimierung möglich gewesen, aber in Tuggen gilt seit jeher die eiserne Regel, dass in der Jugendabteilung nichts an Gewichten der Sportler geschraubt wird. Und wenn dadurch einige Gewichte doppelt besetzt sind und andere leer, dann ist dies halt so, die gesunde Entwicklung des Ringernachwuchses geht ganz klar vor. Die zahlenmässig enorm überlegenen Freiämter waren für alle zu stark und gewannen auch die dritte Vorrunde deutlich. Allerdings kamen die Märchler ihnen diesmal etwas näher dran.

Acht Podestplätze für Tuggen

In den Zweikämpfen jedenfalls versteckten sich die Märchler überhaupt nicht und zeigten zum Teil tollen Einsatz. So holten sich die 14 Tuggner gleich acht Podestplätze. Lukas Lötscher und Jonas Steiner gingen als Sieger von der Matte. Ben Huber, Patrick Steiner, Ben Schoch und Oleksandr Hospod mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden zweite. Sky Hrasche und Miro Jenny kletterten als dritte ebenfalls aufs Podest. Als Vierte verpassten dies Remo Huber, Benno Lienhard und Emma Arnold nur ganz knapp, wobei dies für Emma Arnold ein toller Einstieg ins Wettkampfgeschehen bedeutete. Wertvolle Teampunkte für Tuggen holten Thomas Laimbacher und Henry Diethelm als sechste, sowie Emanuel Kamberi als siebter. Dank den starken Einzelklassierungen belegte Tuggen hinter Sieger Freiamt (65 P) mit 41 Punkten den zweiten Rundenrang. Dritter wurde Kriessern (30 P) vor Oberriet-Grabs mit 22 Punkten.

Finalteilnahme in Reichweite

So haben sich die Tuggner Jungringer/innen für die letzte Vorrunde in Einsiedeln für den Kampf um einen Finalplatz in eine gute Ausgangslage gebracht. Tuggen steht in der Zwischenrangliste momentan an zweiter Stelle, punktegleich mit Oberriet-Grabs. Nur knapp dahinter lauern Einsiedeln, Kriessern und Winterthur. Allerdings fehlt in Einsiedeln der krasse Dominator Freiamt, die ihr Vorrundenprogram durch haben und mit dem Maximum an der Spitze stehen. Und auch Oberriet-Grabs ist mit ihrem Vorprogramm durch. Dies dürfte die Machtverhältnisse der Verfolgerteams doch noch etwas durcheinander wirbeln. Die Tuggner tun gut daran, ihre gute Ausgangslage auszublenden und den Rechenschieber gar nicht auszupacken. Wenn sie sich gut konzentriert auf ihr Können fokussieren und ihre Leistungen wie gewohnt abrufen, dürfte ein weiterer Finaleinzug durchaus im Bereich des Möglichen sein.

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Zufriedener Start in Meisterschaft

Das Jugendteam der Ringerriege Tuggen startete optimal in die neue Jugend Mannschaftsmeisterschaft. Mit dem zweiten Rang an der Heimrunde in Tuggen, schöpften die Märchler ihre Möglichkeiten voll aus.

Der diesjährige Auftakt in die beliebte Jugendmannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands ging reibungslos über die Bühne. Die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen startete in der zweiten Stärkeklasse zuhause in der Riedlandhalle. Das Saisonziel der Märchler ist klar definiert, man will sich wieder für den Final der besten vier Teams qualifizieren und um die begehrten Medaillen mitkämpfen. Doch um dies zu erreichen, braucht es in jeder Runde solide Leistungen. Die Märchler trafen zum Auftakt auf die Teams von Freiamt, Rapperswil, Oberriet-Grabs, Kriessen und Einsiedeln. 

       

Übermächtige Freiämter Teams

Im Gebiet des ORV ist momentan die Jugendabteilung der Ringerstaffel Freiamt das Mass aller Dinge. In beiden Stärkeklassen gibt es an den Aargauern kaum ein Vorbeikommen, dafür sind sie qualitativ und zahlenmässig zu stark. Es ist kein Zufall, dass die Freiämter zur Zeit so stark sind, rund um Michi Bucher wird auch tadellose Nachwuchsarbeit betrieben. In Tuggen gingen 83 Jungringer an den Start, fast die Hälfte davon Aargauer. Die Tuggner hatten 12 Ringer in ihren Reihen und konnten von 12 Gewichtsklassen neun besetzen. Hinter den tonangebenden Aargauern zeigte sich die Ausgangslage völlig offen, umso grösser war die Spannung bei Ringern und Betreuern.

       

Neun Tuggner Podestplätze

Die jungen Tuggner liessen sich von dieser Ausgangslage nicht verunsichern und zogen grossmehrheitlich ihr Ding durch. Zwar war der Start noch etwas verhalten und man musste Schlimmes befürchten. Doch die Märchler hielten bis zuletzt tapfer dagegen und holten sich neun Podestplätze. Kilian Huber, Sascha Hospod, Jonas und Patrick Steiner hatten ihre Gegner im Griff und gewannen ihre Kategorie. Ben Huber, Ben Schoch und Lukas Lötscher mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden zweite. Und als dritte schafften es Remo Huber und Miro Jenny aufs Podest. Henri Diethelm und Thomas Laimbacher (Vierte), sowie Emanuel Kamberie (fünfter) verpassten zwar das Podest ganz knapp, hamsterten aber ebenfalls wichtige Teampunkte für das Tuggner Team. Dank den guten Einzelplatzierungen klassierten sich die Märchler hinter dem überlegenen Sieger Freiamt (64 Punkte) mit 37 Punkten als Zweite, knapp vor Oberriet - Grabs (29) und Einsiedeln (27). Die nächste Runde haben die Tuggner Pause und greifen dann in Uzwil wieder ins Geschehen ein.

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Guter Saisonstart für Tuggner Ringerjugend

Mit dem ersten Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbands (ORV) startete die Ringersaison 2023 in Oberriet. Mit von der Partie war auch die Ringerriege Tuggen, die durch Henri Diethelm sogar einen Sieger feiern durfte.

Mit dem ersten von sechs ORV Nachwuchsturnieren wurde der Reigen von Nachwuchsturnieren in diesem Jahr im ORV Gebiet im Rheintal eröffnet. Mit solchen Turnieren betreibt der ORV seit Jahren eine intensive Nachwuchsförderarbeit. Die Tuggner Delegation ging in der schmucken Bildstöcklihalle mit sieben Jungringer/innen an den Start. Erfreuliche 120 Ringer/innen von 12 Vereinen nutzten diese erste Wettkampfmöglichkeit.

Starke Piccolos

Die jüngsten der RR Tuggen mischten mit der Konkurrenz wacker mit. Allen voran Henri Diethelm. Diethelm verkörpert das Tuggner Ringen bereits in der dritten Generation. Nach seinem Grossvater Melk und Vater Patrick kämpft nun auch der jüngste Diethelm Spross für die Tuggner Farben. Und dies erfolgreich. In Oberriet jedenfalls war der Tuggner bis 28kg nicht zu stoppen und bezwang alle Gegner sicher. Somit war ihm die Goldmedaille gewiss. Bis 22kg preschte Ben Huber mit tollen Leistungen bis in den Final vor, verpasste aber den Sieg. Dennoch, die Silbermedaille hat sich Huber verdient. In der gleichen Kategorie erreichte Elias Küng als sechster einen Diplomrang. Dasselbe Resultat erreichte bis 25kg Emanuel Kamberi. Mit zwei Siegen und drei Niederlagen wurde Kamberi guter sechster. Auch Thomas Laimbacher kämpfte bis 35kg stark und drang in den kleinen Final vor. In diesem war dem Tuggner das Glück nicht hold und Laimbacher verpasste als vierter Bronze.

ORV bildet junge Funktionäre aus.

In der Jugendklasse gingen die älteren Geschwister Juri und Elena Küng an den Start. Zwar verpassten beide das begehrte Edelmetall, zeigten sich aber trotzdem kämpferisch. Juri gewann bis 28kg mit zwei Siegen und drei Niederlagen als sechster ein Diplom und Elena erreichte bis 39kg mit einem Sieg und drei Niederlagen den neunten Rang. Somit darf sich die Tuggner Gesamtbilanz in Oberriet mit zwei Medaillen und sechs Diplomen durchaus sehen lassen.

Immer beim ersten ORV Turnier der Saison werden parallel neben dem Turnierbetrieb junge Ringerfunktionäre in die Geheimnisse der Wettkampfführung eingeweiht. Der gewiefte Rapperswiler Turnierleiter Gabriel Schwyter schulte am Samstag 16 Personen in einem weit umfassenden Listenführerkurs. Zwar sind bei Turnieren immer mehr verlässliche EDV Wettkampfsysteme im Einsatz. Und doch bleibt es wichtig, dass es bei einem Systemausfall immer noch auf das altbewährte Modell mit den handbeschriebenen Wettkampfblättern zurückgegriffen werden kann.

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Tuggner Jungringer mit tollem Saisonabschluss

Zum Saisonschluss liess es die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen nochmals richtig krachen. Am beliebten Chlausturnier in Flaach entschieden die Märchler die prestigeträchtige Teamwertung für sich.

            

Bevor sich so langsam viele Ringer in Richtung Weihnachtspause verabschieden, zauberten die Verantwortlichen des Ringerclubs Winterthur nochmals einen ganz tollen Leckerbissen auf die Matte. Das traditionelle Chlausturnier in Flaach zieht jedes Mal viele Ringer aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum an. So auch an der diesjährigen Austragung. 14 Klubs schickten rund 120 Ringer/innen im Alter sechs – 16 Jahren in die friedlichen Wettkämpfe. Die Tuggner waren mit 14 Jungringer/innen vertreten und um die wilde Meute zu bändigen, brauchte es unter der Leitung von Jovita Küng und Anneliese Bamert gleich mehrere Betreuer.

Drei Siege und vier weitere Podestplätze

Und die Tuggner gaben nochmals richtig Vollgas um sich ihren Samichlaussack zu verdienen. Mit Ben Huber, Ben Schoch und Jonas Steiner durften die Tuggner drei schöne Kategoriensiege feiern. Patrick Steiner drang bis in den Final vor, musste sich dort aber besiegen lassen. Und mit Kilian Huber, Miro Jenny und Oleksandr Hospod schafften es drei weitere Märchler als Dritte aufs Podest. Bei seinem ersten Wettkampf drang der junge Emanuel Kamberi bis in den kleinen Final vor. Leider verlor Kamberi diesen und verpasste Edelmetall, dennoch darf er auf eine gelungene Premiere zurückschauen.

Mit Geschlossenheit zum Sieg in Teamwertung

Neben den diversen Einzelabrechnungen in den verschiedenen Kategorien war natürlich wieder die Teamwertung am Chlausturnier heiss begehrt. Und um bei dieser vorne dabei sein zählen eben nicht nur Podestplätze, sondern auch die mannschaftliche Geschlossenheit von jedem Team. Und da zeigte sich Tuggen ebenfalls bei den Leuten. Thomas Laimbacher, Juri Küng, Elias Küng, Henri Diethelm, Remo Huber und Elena Küng verpassten als fünfte zwar jeweils knapp das Einzelpodest, doch mit ihrem grossen Einsatz halfen sie ihrem Team Tuggen enorm. Um den Mannschaftssieg ergab es wieder eine enge Kiste, wie schon im Frühjahr an der Jugendmeisterschaft, als sich Tuggen noch von Freiamt abfangen lassen musste. Doch diesmal revanchierten sich die Märchler. Hauchdünn gewann Tuggen die Teamwertung am Chlausturnier vor Freiamt und Weinfelden. Damit durften die Tuggner Jungringer/innen verdient den grössten Pokal mit nach Hause nehmen.

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Tuggner Ringer erfolgreich im Ausland

Am Wochenende stand die Jugendabteilung der Ringerriege Tuggen an zwei Turnieren im Ausland im Einsatz. Die Ringer/innen überzeugten dabei auf der Matte und kehrten mit sechs Medaillen in die Heimat zurück.

Der URC Mäder ist ein sehr bekannter, aktiver österreichischer Ringerklub nah an der Schweizer Grenze. Jedes Jahr organisiert Mäder zwei sehr beliebte internationale Nachwuchsturniere. Jeweils am Pfingstwochenende findet ein Freistilturnier und im Dezember eins im Griechisch-Römisch statt. An diesen Wettkämpfen treffen sich jeweils Nachwuchsleute aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zum internationalen Kräftevergleich. Mit Kriessern, Oberriet-Grabs, Schattdorf, Weinfelden und Tuggen war die Schweiz sehr gut vertreten. Die Märchler gingen in Mäder mit sechs Kämpfern an den Start.

Tuggen vermochte mitzuhalten

Betreut von Jovita Küng und Ueli Bamert gingen die Tuggner zielstrebig in die Zweikämpfe und vermochten mit der internationalen Konkurrenz durchaus mitzuhalten. Elias Küng startete bis 20kg und wurde zweiter. Das zähe Bürschchen schaffte den Finaleinzug und musste sich dort erst nach hartem Kampf geschlagen geben.

Sein älterer Bruder Juri Küng erwischte bis 29kg eine harte Gruppe. Gegen den späteren Sieger blieb Küng chancenlos. Den kleinen Final entschied der Märchler für sich und schaffte als Dritter den Sprung aufs Podest.

Oleksandr Hospod lieferte bis 38kg denselben Leistungsausweis ab. Eine Vorrundenniederlage verhinderte den Finaleinzug, doch mit den weiteren Siegen holte sich Hospod verdient die Bronzemedaille.

Jonas Steiner traf in der Vorrunde auf seinen steten Rivalen Elias Bolzli aus Weinfelden. Die beiden grossen Talente wechseln sich mit Siegen jeweils munter ab. Diesmal wars besonders knapp. Nach Ablauf der Zeit stand es 5:5. Da der Ostschweizer den letzten Punkt errang, musste Steiner den Sieg seinem Gegner überlassen. Die anderen Gegner hatte der Märchler sicher im Griff und belegte zuletzt den dritten Rang.

Bis 72kg kam Remo Huber zu einem überzeugenden Kategoriensieg. Huber hatte seinen Gegner im Final voll unter Kontrolle und gewann die Goldmedaille verdient.

Elena Küng, die älteste der Tuggner Ringerfamilie Küng startete bei den Mädchen bis 39kg. Küng gewann einen Kampf und verlor aber um die Finalkämpfe. Somit belegte Küng zuletzt den fünften Diplomrang.

Julia Lötscher zweite in Boguszöw-Gorge

Die für die Ringerriege Tuggen kämpfende Freiburgerin Julia Lötscher nahm am Wochenende mit dem nationalen Juniorenkader an einem Turnier im polnischen Boguszöw-Gorge teil. Die 18jährge Kantischülerin zeigte dabei eine starke Leistung. Die Frauen ringen immer im freien Stil, Greco gibt es für die Damen international nicht.

Am Samstag traf Lötscher zuerst auf eine Kroatin. Lötscher machte dabei viel Druck und kam zügig zu einem klaren Schultersieg. Auch ihre zweite Gegnerin, eine Französin, erlebte das gleiche Schicksal. Lötscher rang überzeugend und siegte wieder auf die Schultern. Durch diese Gruppenkonstellation stand die junge Ringerin aus St. Sylvester schon im Final. Dieser fand am Sonntag statt und Lötschers Siegeszug fand ein Ende. Ihre Gegnerin aus Deutschland, die amtierende Vizeweltmeisterin, war schlicht zu stark. Lötscher wehrte sich mit allem, wurde aber kurz vor Schluss noch ausgepunktet. Dennoch war die Freude über ihr internationales Silber in Polen gross.

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Tuggner Goldrausch in Weinfelden

Die Tuggner Jungringer zeigten sich am Wochenende am ORV Nachwuchsturnier in Weinfelden von ihrer besten Seite. Mit dreimal Gold und einmal Bronze war die Ausbeute höchst erfreulich.

Nachdem bereits das letzte Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbands in Einsiedeln sehr gut bestückt war, wurde auch das Turnier in Weinfelden vom vergangenen Samstag mit 118 Ringer/innen aus 13 Vereinen rege besucht. In den letzten zwei Jahren konnten einige Turniere nur sehr wenige Jungringer anlocken, nun ist aber doch ein äusserst erfreulicher Trend nach oben ersichtlich. Ein Turnier mit vielen Ringern ist immer attraktiver, sei es für die Organisatoren oder die Sportler selber. Die Ringerriege Tuggen war mit fünf Kämpfern vor Ort und diese wurden durch Jovita Küng, Ralph Huber und Ueli Bamert bestens betreut.

Starke Piccolos

Bei den Jüngsten und leichtesten gaben die Tuggner den Tarif durch. Bis 21kg kannte Elias Küng kein Pardon und besiegte alle seine fünf Gegner sicher und holte sich vollauf verdient die Goldmedaille. Dem stand Ben Huber in nichts nach. Auch Huber marschierte -25kg mit lauter Siegen durch die Vorrunde und auch der Final wurde Hubers sichere Beute. Gold war der verdiente Lohn für ihn. Thomas Laimbacher machte in letzter Zeit gut sichtbare Fortschritte, sei es im Ringen oder Schwingen. Auch in Weinfelden erkämpfte sich Laimbacher -38kg mit zwei Siegen und zwei Niederlagen den dritten Rang und somit seine zweite Ringermedaille.

Oleksandr Hospod siegte in der Jugend

In der Jugend Altersklasse überzeugte -38kg der Tuggner Oleksandr «Sascha» Hospod ein weiteres Mal. In einer starken Gewichtsklasse revanchierte sich Hospod gegen einen starken Gegner für die Niederlage an der SM im Frühjahr. Mit drei sicheren Siegen stand Hospod schon früh im Final. Auch im Endkampf zeigte der Tuggner keine Blösse und gewann sicher. Somit erkämpfte sich der ruhige Bursche einen weiteren Kategoriensieg. Elena Küng startete zum ersten Mal eine Gewichtsklasse höher. Küng wehrte sich in der starken Konkurrenz nach Kräften, konnte aber zwei Niederlagen nicht verhindern und belegte zuletzt den 12. Rang. Nun neigt sich für die Tuggner die Turniersaison so langsam zu Ende. In einem Monat steht aber mit dem Chlausturnier in Winterthur nochmals ein beliebter Höhepunkt an.

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Tuggner Medaillenjagd im Klosterdorf

Mit rund 120 Jungringern war das Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbands in Einsiedeln erfreulich gut besucht. Mit von der Partie waren auch sechs Kämpfer der Ringerriege Tuggen.

      

Nachdem in den heissen Sommermonaten für die jungen Zweikämpfer grossmehrheitlich Wettkämpfe auf dem Sägemehl stattfanden, ging am Samstag in Einsiedeln unter der bewährten Federführung der Ringerriege Einsiedeln wieder ein Nachwuchsturnier auf der Matte über die Bühne. Der Anklang war gross und die Teilnehmerzahl sehr erfreulich. 128 Jungringer/innen aus zehn Vereinen im Alter von sechs -16 Jahren kämpften um die begehrten Medaillen. Die RR Tuggen nahm mit sechs Kämpfern teil und wurden von Anneliese und Jovita Küng gut betreut.

Elias Küng bei den Piccolos zweiter…

         

Das wirblige Fliegengewicht Elias Küng zeigte sich -20kg wieder von seiner besten Seite. Der Tuggner kämpfte sich bis in den Final vor und musste den Sieg erst nach zäher Gegenwehr seinem Gegner überlassen. Mit dem zweiten Rang trotzdem ein gutes Ergebnis für Küng. Pech hatte bis 23kg Ben Huber. Huber blieb lange siegreich und verlor den Halbfinal nur knapp. Und auch im kleinen Final war dem Tuggner das Glück nicht hold, weshalb er sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen musste. Henri Diethelm aus Bilten kam dieses Mal nicht so richtig auf Touren. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen belegte Diethelm -28kg den achten Schlussrang.

und Oleksandr Hospod in der Jugend dritter

In den Jugendkategorien stieg das Niveau schon beachtlich an. Um hier um die Medaillen mitringen zu können, braucht es schon eine gewisse Härte und technische Finessen. Bis 35kg erreichte Benno Lienhard aus Bilten einen Sieg und zwei Niederlagen, was dem Blondschopf zum elften Rang reichte. Oleksander Hospod zeigte -38kg ein weiteres Mal sein Können. Mit guten Leistungen kämpfte er sich bis in den Halbfinal vor. In diesem wurde der ruhige Bursche aus Uznach vom späteren Sieger aber gestoppt. Den kleinen Final liess sich Hospod aber nicht mehr nehmen und holte sich mit einem sicheren Sieg die Bronzemedaille. In der gleichen Kategorie startete auch Elena Küng. Küng erreichte im starken Teilnehmerfeld einen Sieg und zwei Niederlagen und belegte in der Endabrechnung den elften Rang.

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Fritz Reber und Jonas Steiner sind Schweizermeister

An den Greco Schweizermeisterschaften der Alterskategorien Jugend und Junioren in Willisau trumpften die Tuggner Ringer gross auf und holten sich zwei Titel in die March.

Normalerweise sind die Meisterschaften der Jugend (12 -14 Jahre) und die der Junioren (18-20 Jahre) immer gut besucht. Doch diesmal war es anders. Nur gerade rund hundert Ringer/innen verirrten sich in die riesige BBZ Sporthalle in Willisau. Dies ist dann jeweils ein schlechter Dank für einen Organisator, der grosse Bemühungen in die Vorbereitung eines Sportwettkampfs steckt. An dieser Stelle müssten auch einmal etwas die grossen Verbände in die Pflicht genommen werden.

           

Miteinander statt gegeneinander

Logisch, Terminkollisionen gab es schon immer und wird es immer geben. Aber es ist eigentlich beschämend, dass sich die grossen Zweikampfverbände Swiss Wrestling, der eidgenössische Nationalturnerverband und der eidgenössische Schwingerverband nicht besser miteinander absprechen wollen. Jeder Verband hat die gleichen Probleme, man hat Nachwuchssorgen und kämpft verbissen um junge Mitglieder. Da könnten wichtige Synergien besser ausgeschöpft werden, denn vor allem bei den Jungen hat es viele, die am liebsten alle drei Sportarten betreiben würden. Früher hat man besser aufeinander geschaut. Die wichtigen Einzelmeisterschaften auf der Matte gingen bis Ende April über die Bühne und die Mannschaftsmeisterschaften starteten ab September. Den Sommer über waren dann hauptsächlich die wichtigen Wettkämpfe im Sägemehl Trumpf. Aber auf solche Rücksichtsmassnahmen wartet man heutzutage vergebens. Wenn dann der LU/OB/NW Nationalturnerverband und der Ringerclub Willisau zwei Jugend Grossanlässe auf den gleichen Tag ansetzen, oder die Mannschaftsmeisterschaft der Aktiven ausgerechnet am Wochenende des ESAF in Pratteln startet, löst dies beim neutralen Beobachter unverständliches Kopfschütteln aus. Anscheinend kocht lieber jeder sein eigenes Süppchen, als aufeinander Rücksicht zu nehmen. Da nützt das schärfste Messer nichts, wenn an sich damit ins eigene Fleisch schneidet….

Starker Jonas Steiner

Begleitet von den Betreuern Miriam Lötscher und Ueli Bamert nahmen drei Kämpfer der Ringerriege Tuggen teil. Ebenfalls im Einsatz stand Kampfrichter Patrik Diethelm. In der Jugend -38kg war Oleksandr Hospod einer der jüngsten im Feld. Hospod startete mit einem hart umkämpften Punktesieg. Im zweiten Kampf war der Tuggner ebenfalls überlegen und kam zu einem schönen Schultersieg. Das dritte Gefecht verlief dramatisch. In einem offenen Schlagabtausch gegen den späteren Finalteilnehmer aus Oberriet musste sich Hospod hauchdünn mit 12:14 geschlagen geben. Und mit einer weiteren Niederlage gegen einen Schattdorfer waren die Medaillenträume des Tuggners ausgeträumt. Doch Hospod sorgte mit einem schnellen Schultersieg im letzten Kampf für ein versöhnliches Ende und belegte den fünften Diplomrang.

            

Bis 60kg hatte der 13jährige Jonas Steiner aus Siebnen zwei Gegner in seiner Kategorie. Die hatten es aber in sich. Bereits im ersten Kampf traf der Märchler auf Matti Eichmann, auf den amtierenden Freistil Meister aus Weinfelden. In einem harten Kampf musste sich Steiner in der ersten Hälfte mit allem wehren, um nicht unter die Räder zu kommen. Gleich nach Beginn der zweiten Halbzeit erzwang der Tuggner Ringer mit aller Härte einige Punkte und konnte seinen Vorsprung von 5:2 über die Zeit bringen. Damit war der härteste Konkurrent weggeräumt. Im Final machte Steiner kurzen Prozess und besiegte Lendi Suleymani aus Oberriet nach kurzer Zeit auf die Schultern. Damit holte sich der talentierte Märchler Jüngling den verdienten Meistertitel.

Erster Juniorentitel für Fritz Reber

Bei den Junioren -70kg traf der Vorderthaler Fritz Reber auf sieben Gegner, aufgesplittet in zwei Gruppen. Nach zwei lockeren Siegen durch technische Überlegenheit gegen Silvan Aregger (Hergiswil) und Lars Epp (Schattdorf) stand der Märchler vorzeitig im Final. Dasselbe passierte in der anderen Gruppe, wo der Einsiedler NLA Ringer Kay Neyer seine Gruppe dominierte. Die beiden sorgten für einen würdigen Final und man war gespannt wer von beiden sich durchsetzen kann. Neyer, eigentlich ein Freistilspezialist stand nach einer über einjährigen Verletzungspause erstmals wieder auf der Matte. Der Einsiedler begann druckvoll, die erste Kampfphase war geprägt durch harten Standkampf und verschiedene Fassarten. Die ersten beiden entscheidenden Würfe waren eng und fürs Kampfgericht schwierig zum Beurteilen. In diesen Momenten hatte der Tuggner das Wettkampfglück auf seiner Seite, ein Wurf hätte gut auch anders bewertet werden können. Wie Reber aber zuletzt den Einsiedler entscheidend auskonterte, war schlicht traumhaft schön. Mit diesem schönen Finalsieg, krönte sich der Tuggner Ringer erstmals zum Greco Jugendschweizermeister.

                  

Erfolgreiche Gesamtbilanz

Mit den Titelkämpfen in Willisau ist nun der Reigen der vier Einzelmeisterschaften beendet. Wenn man die Gesamtbilanz der Ringerriege Tuggen genauer betrachtet, dürfen die Tuggner Verantwortlichen im Grossen und Ganzen zufrieden sein. Zehn Medaillen (Aktive 4, Junioren 1, Kadetten 2 und Jugend 3), sowie zwei Diplome (zwei fünfte Ränge) sind eine gute Ausbeute. Wenn man bedenkt, dass durch Verletzungen und Terminkollisionen einige Ringer einen Start verpassten, wäre eventuell noch mehr möglich gewesen. Die nächste, etwas ruhigere Phase müssen die Tuggner Ringer nun nutzen um einige Verletzungen wieder auszukurieren und die doch gelichteten Reihen wieder zu füllen.

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Tuggner Jungringer schürften Edelmetall ennet der Linth

Am Samstag fand in Uznach das internationale ORV Freistil Jugendturnier statt. Die Märchler Jugendfraktion der Ringerriege Tuggen stellte sich dabei der grossen Konkurrenz und holte erfreuliche fünf Medaillen und zwei Diplome.

     

Der Ostschweizer Ringerverband (ORV) ist nicht nur der grösste Teilverband der Schweizer Ringerszene, er ist auch der Verband, der sich die Nachwuchsförderung am höchsten an die Fahne heftet. So werden jedes Jahr durch mehrere Vereine eine professionelle Jugendmannschaftsmeisterschaft (JMM), vier ORV Anfängerturniere, ein nationales und ein internationales Nachwuchsturnier durchgeführt. Auch die Ringerriege Tuggen organisiert regelmässig solche Anlässe für die jüngsten Ringer und war 2018 letztmals Gastgeber für das internationale ORV Turnier, welches jeweils das grösste und aufwendigste darstellt.

Perfekte Organisation durch Rapperswil-Jona

Dieses Jahr fand der grösste ORV Nachwuchsanlass in Uznach statt und wurde vom Ringerclub Rapperswil-Jona ein weiteres Mal perfekt organisiert. Die Rosenstädter haben sich gewissermassen auf diesen Anlass spezialisiert und überzeugen jedes Mal mit einer tadellosen, organisatorischen Leistung. Und in solchen Tagen kann man immer wieder eine spezielle Konstellation zwischen der Ringerriege Tuggen mit ihren östlichen Nachbarn beobachten. Obwohl seit Jahrzehnten auf der Matte leidenschaftliche Rivalen, unterstützen sich die beiden kleinen Vereine organisatorisch mit Ausleihe von Matten, Waagen, oder Übernachtungsgelegenheiten für ausländische Ringer immer kameradschaftlich und nutzen so organisatorische Synergien optimal aus. Auch dieses Jahr wurde das Internationale ORV Turnier von fast 200 Ringern bestens besucht und man staunt immer wieder, wie die Wettkampfleitung unter der Leitung von Gabriel Schwyter es schafft, das Turnier so zügig über die Bühne zu bringen.

       

Junge Tuggner bewähren sich

Die Tuggner absolvierten den Katzensprung nach Uznach mit acht Jungringern. Die Betreuer Miriam Lötscher, Ralph Huber und Ueli Bamert waren gespannt, wie ihre meist blutjungen Rabauken auf das höhere Niveau gewappnet waren. Gleich mehrere Tuggner legten erst im Frühling an der JMM ihre erste Wettkampfsporen ab und es war interessant zu beobachten, wie sie sich schlugen. Am besten verkaufte sich Ben Huber bei den Piccolos – 22kg. Huber war nicht zu bremsen und gewann alle seine fünf Kämpfe sicher und holte verdient Gold. -25kg überzeugte Henri Diethelm. In einer grossen Kategorie preschte der Blondschopf bis in den Final vor. Auch wenn dieser verloren ging, der zweite Rang war ein sehr gutes Resultat Diethelms. Lea Huber befand sich in derselben Kategorie lange Zeit ebenfalls auf Medaillenkurs. Nach einer knappen Niederlage verpasste sie haarscharf die entscheidenden Kämpfe und wurde gute fünfte.

       

Erste Medaille für Thomas Laimbacher

-34kg trat Thomas Laimbacher zum ersten Mal an einem internationalen Turnier an. Und der jüngste Sprössling des eidgenössischen Kranzringers Alois Laimbacher überraschte seine Betreuer mit einem kecken Auftritt und wurde toller dritter. Nur wenig hat gefehlt und Laimbacher wäre gar in den Final eingedrungen. So hatte aber Laimbachers erste Ringermedaille in einem Einzelturnier die bronzene Farbe. In der Alterskategorie Jugend -29kg hielt Juri Küng in einer starken Gruppe gut mit und war lange auf Medaillenkurs. Erst zuletzt wurde der Tuggner noch abgefangen und belegte den guten fünften Rang. -32kg lief es Kilian Huber für einmal nicht nach seinem Gusto. Huber, der im Frühjahr an der ganzen JMM keinen Kampf verlor, kam in Uznach nicht so recht in den Rhythmus. So musste der sieggewohnte Tuggner für einmal mit dem achten Rang vorliebnehmen. -37kg zeigte Oleksandr Hospod seine gewohnt starke Leistung und erkämpfte sich gegen gute Gegner mit dem dritten Rang einen weiteren Podestplatz. Bei den Kadetten 74kg plus hatte Lukas Lötscher gegen zwei deutsche Ringer hartes Brot zu essen und verlor. Gegen seine Landsleute blieb der Vizeschweizermeister aber siegreich und erkämpfte sich damit die Bronzemedaille.

    

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Nationales Edelmetall für Tuggner Jungringer

An den Freistil Jugend/Junioren Schweizermeisterschaften (SM) in Altdorf trumpften am Samstag Ben Schoch und Oleksandr Hospod gross auf. Die beiden Tuggner Ringertalente gewannen ihr erstes nationales Edelmetall.

Mit der Freistil SM der Jugend (12-14 Jahre) und Junioren (18-20 Jahre) in Altdorf startete der Reigen der Einzelmeisterschaften im Schweizer Ringsport. Der von der Ringerriege Schattdorf bestens organisierte Anlass wurde von 144 teilnehmenden Athleten besucht. Die Delegation der Ringerriege Tuggen war mit zwei Kämpfern minim. Eigentlich schade, denn bei den Märchlern gäbe es einige weitere, talentierte Ringer, die durchaus Medaillenchancen gehabt hätten. Doch offenbar fehlt es gewissen jungen Sportlern am nötigen Mut und Ehrgeiz für einen nationalen Vergleich.

Vizemeister Ben Schoch…

Ben Schoch und Oleksandr Hospod hatten deutlich mehr Herz unter ihrer Brust und stiegen motiviert in ihre erste SM. Beide starteten in der Jugend bis 38kg mit 13 Teilnehmern. Zu Beginn gabs das grosse Zittern bei der Gruppeneinteilung. Die Losfee meinte es aber gut mit den beiden Tuggnern. Sie wurden in verschiedene Gruppen zugelost und so konnte ein vorzeitiges Klubduell vermieden werden. Betreut von Christoph Bruhin und Ueli Bamert überzeugten die Märchler von Beginn weg. Der 14jährige Ben Schoch fegte wie ein Tornado über seine Gegner und siegte dreimal in Folge durch technische Überlegenheit. Somit stand der stets gut gelaunte Oberstufenschüler schon früh als Finalteilnehmer fest. Im Final traf der Tuggner auf den Weinfeldner Lars Ochsner. In der ersten Hälfte stand Schoch nah an einem Schultersieg, musste seinen Gegner aber entrinnen lassen. In Hälfte zwei musste sich Schoch jedoch der Überlegenheit seines Gegners beugen. Trotz Finalniederlage, SM Silber war sein verdienter Lohn für eine gute Leistung und der bisher grösste Erfolg des jungen Märchlers.

                 

…und Bronze für Oleksandr Hospod

Der 12jährige gebürtige Ukrainer Oleksandr Hospod lebt schon seit einigen Jahren in der Schweiz und ringt schon länger bei den Tuggnern. Hospod startete mit einem klaren Sieg ins Turnier. Der zweite Kampf gegen den Oberrieter Vitus Kobelt war an Spannung kaum zu überbieten und ging mit 19:12 Punkten an den Tuggner. Im dritten Duell blieb Hospod gegen den späteren Sieger Ochsner chancenlos. Doch trotz der klaren Niederlage liess sich Hospod nicht aus dem Tritt bringen, mit einem weiteren sicheren Sieg stand der Tuggner im kleinen Final. In diesem traf Hospod wieder auf den Rheintaler Kobelt. Doch diesmal machte der Tuggner nicht lange Federlesens. Nach einer zackigen Aktion kam Hospod schon nach kurzer Zeit zum Schultersieg und gewann damit verdient SM Bronze.

Fritz Reber vierter in Chomutow

Am gleichen Tag startete der Tuggner Kaderringer Fritz Reber mit dem Schweizer Greco Juniorenkader am internationalen Turnier im tschechischen Chomutov. In Rebers Kategorie starteten 17 Athleten aus ganz Europa. Dem Tuggner gelang ein Traumstart mit zwei Siegen durch technische Überlegenheit gegen einen Dänen und einen Deutschen. Im dritten Kampf bezog Reber gegen den späteren Sieger aus Moldawien eine deutliche Niederlage. Über die Hoffnungsrunde hatte der Märchler noch Chancen auf Bronze. Und tatsächlich, mit einem Punktesieg gegen einen weiteren deutschen Gegner arbeitete sich Reber in den kleinen Final. In diesem hatte er gegen seinen litauischen Gegner keine Chance und verpasste somit die Bronzemedaille in Chomutow.

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Tuggner Jugendteam gewinnt Silber

Der Final der zweiten Stärkeklasse der Jugend Mannschaftsmeisterschaft (sechs – 18 Jahre) des Ostschweizer Ringerverbands (ORV) in Auw war eine sehr spannende Angelegenheit. Das Team der Ringerriege Tuggen schlug sich dabei beachtlich und holte verdientermassen den zweiten Platz.

           

Mit Spannung wurde die Entscheidung der zweiten Stärkelasse im aargauischen Auw erwartet. Für das Finale hatten sich Freiamt 2, Einsiedeln, Oberriet-Grabs 2 und Tuggen qualifiziert. Das frühlingshafte Schneetreiben sorgte für viele Zuschauer in der warmen Sporthalle, darunter auch zahlreiche Märchler Ringerfans, welche die jungen Tuggner anfeuerten. Die Ausgangslage war klar, die personell übermächtigen Freiämter gingen als grosse Favoriten um den Sieg an den Start, die restlichen drei Teams sahen sich auf Augenhöhe im Kampf um die Medaillen. Schon bei der Abwaage wurde das im Voraus Erwartete bestätigt. Die Aargauer leerten auf den Final hin wohl jede Freiämter Kinderstube und standen mit einer gewaltigen Armada von 39 Ringern auf der Matte. Da hingegen schienen die Teams von Oberriet-Grabs 2 (19), Tuggen (18) und Einsiedeln (16) wie mickrige Trüppchen. Wenn das Sprichwort – zu viele Hunde sind des Hasen Tod – im Ringen einmal zutraf, dann am samstäglichen Finale in Auw. Zudem konnte Tuggen diesmal taktisch nicht das optimalste herausholen, von den 14 Gewichtsklassen konnten deren zwei nicht besetzt werden.

             

     

Tolle Tuggner Kampfleistungen

Das Tuggner Jugendteam liess sich aber von der gegnerischen Übermacht nicht einschüchtern. Die Coaches Dominik Streiff, Ueli Bamert, Raphi Huber und Miriam Lötscher stellten ihre Kämpfer unter dem Motto «klein aber oho» gut auf ihre Duelle ein. Und die Märchler Raufer/innen stürzten sich motiviert in ihre Kämpfe. In all den vielen Einzelduellen überzeugten die Tuggner mit guter Ringerarbeit, mal stand Glücksgöttin Fortune mehr zur Seite, mal weniger. Während die schweren Kategorien vorwiegend von den Klosterdörflern dominiert wurden, waren in den leichtesten und mittleren mehrheitlich die Märchler am Drücker. So konnten durch Elias Küng, Kilian Huber, Oleksandr Hospod, Roman Mächler, Jonas Steiner und Fritz Reber sechs Kategoriensiege errungen werden. Damit holten die Tuggner am meisten Siege, vor Freiamt 2 (4), Einsiedeln (3) und Oberriet-Grabs 2 (1). Lea Huber, Juri Küng, Ben Schoch und Patrik Steiner wurden zweite, Ben Huber und Lukas Lötscher holten sich als dritte weitere Podestplätze. Knapp neben dem Podest landeten Henry Diethelm und Miro Jenny (4). Julia Lötscher (7), Thomas Laimbacher und Remo Huber (beide 8), sowie Elena Küng als neunte, rundeten das Märchler Gesamtergebnis ab. Die Tuggner lieferten am Final, nun warteten alle gespannt auf die Endauswertung. Doch nun stach Freiamts 2 grösster Trumpf, ihre zahlenmässige Überlegenheit. Trotz aller guten Tuggner Einzelleistungen, an Freiamts punktender Breite war kein Vorbeikommen. Somit siegten die Aargauer mit 55 Punkten, knapp vor Tuggen (50). Die Bronzemedaille sicherte sich Einsiedeln (37,) vor Oberriet-Grabs 2 (31).

             

        

In Ruhe weiterarbeiten

Der verpasste Sieg sorgte kurz für einige enttäuschte Gesichter in den Tuggner Reihen, doch mit etwas Distanz betrachtet ist die Silbermedaille ein grosser Erfolg fürs Märchler Jugendteam. Viele der Tuggner Jungtalente ringen erst seit kurzer Zeit und haben schon rasante Fortschritte gemacht. Das im letzten Jahr neu installierte und gut besuchte Kinderringen ab dem Kindergartenalter macht sich vollauf bezahlt. Jovita Küng, Anneliese Bamert und Raphi Huber machen hier einen super Job und führen die kleinsten spielerisch ins Ringen ein. Und regelmässig kann man schon gut vorbereitete Kids ins normale Jugendtraining eingliedern. Mit dem verpassten Sieg traf aber auch ein altbekanntes Tuggner Dilemma nicht ein. In den letzten sieben Jahren gewannen die Märchler fünfmal die zweite Stärkeklasse des ORV. Zweimal riskierte man den Aufstieg in die 1. Stärkeklasse, um gleich wieder abzusteigen. Schon mehrmals verzichtete Tuggen aber freiwillig auf den Aufstieg. Nicht weil die Verantwortlichen das höhere Niveau scheuten, denn daran würden ihre Jungringer ja auch erstarken. Tuggen fehlt es meist an der Breite. In der obersten Klasse sind die Vorgaben streng. 15 Gewichte sind zu besetzen. Fehlen zwei, hat der Verein einfach ein grosses sportliches Handicap, fehlen aber mehr als zwei, wird der Verein vom Verband gebüsst, etwas, dass nicht im Sinne eines Sportlers sein kann. Mit Ach und Krach wären diese Vorgaben sicher zu erreichen. Aber in Tuggen ist die Philosophie klar, bei Kindern wird nicht am Gewicht geschraubt, die sollen Freude am Ringen haben und dort ringen wo sie gewichtsmässig naturgegeben sind. Gewichtmachen begleitet die meisten aktiven Ringer ihre ganze Karriere lang, da muss man nicht schon von Kindsbeinen an beginnen damit. Hier wäre es nicht schlecht, würde sich der ORV über dieses Thema in Zukunft mal einige Gedanken machen…. Diese Sorgen sind für Tuggen nun für ein Jahr vom Tisch, jetzt hat man Zeit sich in Ruhe um den talentierten Nachwuchs zu kümmern und frische Kämpfer in die Geheimnisse des Ringsports einzuweihen. An professioneller Unterstützung fehlts in Tuggen nicht.

           

      

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uggner Jungringer stehen im Final  (26. März 2022)

Nach einer weiteren starken Leistung am vergangenen Samstag an der letzten Vorrunde in Oberriet ist es definitiv. Das Jugendteam der Ringerriege Tuggen steht an der ORV Jugend Mannschaftsmeisterschaft im Final der 2. Stärkeklasse und kämpft am nächsten Wochenende um die heiss begehrten Medaillen.

Mit 18 Jungringer/innen traten die Märchler in Oberriet an. Dort trafen die Tuggner an der letzten Vorrunde auf Gastgeber Oberriet-Grabs 2, Kriessern 2, Einsiedeln, Winterthur und Thalheim. Überflieger Freiamt 2 hatte sein Programm durch und durfte als uneinholbarer Leader den Kampf um die letzten Finalplätze entspannt beobachten. Taktisch konnte Coach Dominik Streiff sein Team nahezu optimal aufstellen, vermochte man 13 von 15 Gewichtskategorien zu besetzen. Zudem waren die Tuggner diesmal personell gegenüber den Kontrahenten eher im Vorteil. Trotzdem war eine gewisse Anspannung bei den Tuggner Verantwortlichen spürbar, mit einem schlechten Tag könnte noch das grosse Zittern um den Finaleinzug aufkommen.

Tuggen überzeugte als Team

Doch Streiffs Schützlinge dachten keinen Moment an ein Zittern. Unterstützt von den weiteren Betreuern Miriam Lötscher und Matus Kusin fuhren sie oftmals rigoros über ihre Gegner hinweg, so dass es für den Betreuerstab und mitgereisten Fans eine Freude war sie zu beobachten. Schon nach kurzer Zeit war ersichtlich, Tuggen würde nicht schwächeln. Im Gegenteil, mit sieben Siegern von 13 Gewichtsklassen holten Tuggen am meisten Kategoriensiege. Ben Huber, Lea Huber, Juri Küng, Kilian Huber, Patrick Steiner, Oleksandr Hospod und Jonas Steiner erkämpften sich den ersten Platz. Miro Jenny, Henri Diethelm und Ben Schoch wurden nach Finalniederlage zweite, Roman Mächler, Benno Lienhard und Lukas Lötscher belegten den dritten Podestrang. Remo Huber, Elena Küng, Nico Steiner und Thomas Laimbacher rundenten mit ihren Punktgewinnen das tolle Tuggner Teamergebnis ab. Der zähe Knabe Thomas Laimbacher erlebte dabei seinen ersten Ringerwettkampf und Elias Küng absolvierte wieder Rahmenkämpfe, da er zu leicht war. Mit all den tollen Einzelklassierungen sicherte sich Tuggen verdient und überzeugend den Rundensieg und damit den Finaleinzug. Tuggen setzte sich mit 60 Punkten vor Oberriet-Grabs 2 (41), Einsiedeln (38) und Kriessern 2 (31) durch. Fünfter wurde Winterthur und die Thalheimer belegten den Schlussrang.

Hochspannung im Final garantiert

Für den Final am kommenden Samstag im aargauischen Auw, ist Spannung um Sieg und Medaillen in der 2. Stärkeklasse garantiert. Gastgeber Freiamt 2 ist klar in der Favoritenrolle. Die Aargauer sind nicht nur personell überlegen, sie überzeugten in den Vorrunden auch ringerisch. Aber auch Einsiedeln und Oberriet-Grabs 2 leisten überzeugende Ringerförderung bei ihrer Jugend und haben ihr personelles Potenzial mit Sicherheit noch nicht ausgeschöpft. Und die Tuggner? Die wissen was sie können. Nach eher zaghaftem Beginn sah man klar, dass die Märchler von Runde zu Runde stärker wurden. Die Tuggner werden nicht gross studieren und am kommenden Wochenende alles annehmen, was auf sie zukommt. Und sie haben schon oft bewiesen, wenn es ihnen läuft, können sie jeden schlagen.

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Tuggner Jungringer glänzten Zuhause   (12.03.2022)

Die zweite Runde der ORV Jugend Mannschaftsmeisterschaft ging am Samstag in der Riedlandhalle über die Bühne und war in allen Belangen ein voller Erfolg. Die vielen müden, aber zufriedenen Gesichter am Abend zeugten davon, dass man endlich wieder einmal ein richtiges Ringerfest in Tuggen miterleben durfte.

Das Jugendteam der Ringerriege Tuggen traf bei ihrer Heimrunde auf die gegnerischen Mannschaften von Freiamt 2, Rapperswil-Jona, Kriessern 2, Einsiedeln, Winterthur und Uzwil. Das Rechnungsbüro unter der Leitung von Simon Helbling und Damian Ulrich wusste um die sieben gemeldeten Teams, wurde aber von der Anzahl Ringer ein wenig überrumpelt, was den Beginn um einige Minuten verzögern liess. Mit 99 Ringern/innen schrammte man hauchdünn an der Hundertermarke vorbei, was an einer JMM Runde schon ewig nicht mehr vorkam und sehr erfreulich ist. Mit ein Grund dafür ist sicher die erstmalige Teilnahme der Ringerstaffel Freiamt 2, die neu auch in der 2. Stärkeklasse antritt und mit einer stattlichen Schar von 30 Kämpfern in Tuggen erschien. Das Heimteam stellte mit 18 Sportlern das zweitgrösste Kontingent, gefolgt von Kriessern 2 (17) und Einsiedeln (15). Auch der Zuschaueraufmarsch war äusserst erfreulich und die Köstlichkeiten aus Anneliese Bamerts Festwirtschaft gingen in Wi

Tuggner Jungringer stehen im Final

Nach einer weiteren starken Leistung am vergangenen Samstag an der letzten Vorrunde in Oberriet ist es definitiv. Das Jugendteam der Ringerriege Tuggen steht an der ORV Jugend Mannschaftsmeisterschaft im Final der 2. Stärkeklasse und kämpft am nächsten Wochenende um die heiss begehrten Medaillen.

Mit 18 Jungringer/innen traten die Märchler in Oberriet an. Dort trafen die Tuggner an der letzten Vorrunde auf Gastgeber Oberriet-Grabs 2, Kriessern 2, Einsiedeln, Winterthur und Thalheim. Überflieger Freiamt 2 hatte sein Programm durch und durfte als uneinholbarer Leader den Kampf um die letzten Finalplätze entspannt beobachten. Taktisch konnte Coach Dominik Streiff sein Team nahezu optimal aufstellen, vermochte man 13 von 15 Gewichtskategorien zu besetzen. Zudem waren die Tuggner diesmal personell gegenüber den Kontrahenten eher im Vorteil. Trotzdem war eine gewisse Anspannung bei den Tuggner Verantwortlichen spürbar, mit einem schlechten Tag könnte noch das grosse Zittern um den Finaleinzug aufkommen.

Tuggen überzeugte als Team

Doch Streiffs Schützlinge dachten keinen Moment an ein Zittern. Unterstützt von den weiteren Betreuern Miriam Lötscher und Matus Kusin fuhren sie oftmals rigoros über ihre Gegner hinweg, so dass es für den Betreuerstab und mitgereisten Fans eine Freude war sie zu beobachten. Schon nach kurzer Zeit war ersichtlich, Tuggen würde nicht schwächeln. Im Gegenteil, mit sieben Siegern von 13 Gewichtsklassen holten Tuggen am meisten Kategoriensiege. Ben Huber, Lea Huber, Juri Küng, Kilian Huber, Patrick Steiner, Oleksandr Hospod und Jonas Steiner erkämpften sich den ersten Platz. Miro Jenny, Henri Diethelm und Ben Schoch wurden nach Finalniederlage zweite, Roman Mächler, Benno Lienhard und Lukas Lötscher belegten den dritten Podestrang. Remo Huber, Elena Küng, Nico Steiner und Thomas Laimbacher rundenten mit ihren Punktgewinnen das tolle Tuggner Teamergebnis ab. Der zähe Knabe Thomas Laimbacher erlebte dabei seinen ersten Ringerwettkampf und Elias Küng absolvierte wieder Rahmenkämpfe, da er zu leicht war. Mit all den tollen Einzelklassierungen sicherte sich Tuggen verdient und überzeugend den Rundensieg und damit den Finaleinzug. Tuggen setzte sich mit 60 Punkten vor Oberriet-Grabs 2 (41), Einsiedeln (38) und Kriessern 2 (31) durch. Fünfter wurde Winterthur und die Thalheimer belegten den Schlussrang.

Hochspannung im Final garantiert

Für den Final am kommenden Samstag im aargauischen Auw, ist Spannung um Sieg und Medaillen in der 2. Stärkeklasse garantiert. Gastgeber Freiamt 2 ist klar in der Favoritenrolle. Die Aargauer sind nicht nur personell überlegen, sie überzeugten in den Vorrunden auch ringerisch. Aber auch Einsiedeln und Oberriet-Grabs 2 leisten überzeugende Ringerförderung bei ihrer Jugend und haben ihr personelles Potenzial mit Sicherheit noch nicht ausgeschöpft. Und die Tuggner? Die wissen was sie können. Nach eher zaghaftem Beginn sah man klar, dass die Märchler von Runde zu Runde stärker wurden. Die Tuggner werden nicht gross studieren und am kommenden Wochenende alles annehmen, was auf sie zukommt. Und sie haben schon oft bewiesen, wenn es ihnen läuft, können sie jeden schlagen.

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Strategisch fast das Maximum erreicht

Gekämpft wurde am Samstag in 14 Gewichtsklassen, wobei die leichteste nicht gewertet wurde, da nach Reglement ein Mindestgewicht von 20kg vorgeschrieben ist. Von den 13 zählenden Kategorien konnten die Tuggner zwölf besetzen und waren somit einiges schlagkräftiger als in der Vorwoche in Einsiedeln. Und die Schützlinge von Dominik Streiff und Ueli Bamert zeigten zuhause mehrheitlich starke Kämpfe. Ein erstes Ausrufezeichen setzte der leichteste Elias Küng. In seinen nicht für die Wertung zählenden Rahmenkämpfen fegte Küng nur so über seine Gegner und siegte sicher. Wäre das flinke Bürschchen einige Gramm schwerer, würde er zu den fleissigen Punktesammlern gehören. Im gesamten holten sich die Tuggner 12 Podestplätze. Lea Huber, Kilian Huber, Oleksandr Hospod und Fritz Reber gewannen ihre Kategorie souverän. Ben Huber, Juri Küng, Jonas Steiner und Lukas Lötscher mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden zweite. Und als dritte schafften es Ben Schoch, Nico Steiner, Patrick Steiner und Julia Lötscher aufs Podest. Weitere wertvolle Punkte fürs Heimteam sammelten Miro Jenny (4.), Remo Huber (5.), Elena Küng und Benno Lienhard (beide 6.), sowie Henri Diethelm als siebter.

             

Grosser Schritt Richtung Final gemacht

Dank all den guten Einzelleistungen liebäugelten die Tuggner verhalten mit dem Tagessieg. Schon vor Wochenfrist kämpften die Märchler bis zuletzt zuvorderst mit, mussten sich aber noch von Freiamt 2 und Einsiedeln geschlagen geben. Auch in Tuggen wurde es wieder eine sehr enge Angelegenheit. Und tatsächlich, trotz der personellen Übermacht Freiamts setzte sich Tuggen an ihrer Heimrunde mit 60 Einzelpunkten hauchdünn vor Freiamt 2 (57) an die Spitze. Dritter wurde Einsiedeln (41), dicht gefolgt von Kriessern 2 (38). Dank diesem Rundensieg setzte sich die Ringerriege Tuggen in der Zwischentabelle neu auf den zweiten Rang und hat somit einen grossen Schritt Richtung Finalteilnahme am 2. April gemacht. Am nächsten Samstag hat das Tuggner Jugendteam Pause und greift dann an der letzten Vorrunde am 26. März in Oberriet wieder an.

         

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Tuggner Jungringer überzeugten   (11.12.2021)

Langsam aber sicher normalisiert sich der Ringsport durch die entspannende Corona Lage wieder. Dies nutzte auch die Ringerriege Tuggen und startete mit ihren Jungringer/innen gleich an mehreren Turnieren. Dabei kamen einige blutjunge Märchler zu ihren ringerischen Feuertaufen.

Während das Turnier in Flaach noch unter einer zahlenmässig mageren Beteiligung litt, wurden die Turniere in Meerenschwand und Schmitten von wettkampfhungrigen Ringern förmlich überflutet.

Im zürcherischen Flaach starteten die Tuggner mit 13 Kämpfern. Zwar waren fast alle Deutschschweizer Vereine vor Ort, doch die ausländischen Gäste fehlten gänzlich. Die Tuggner liessen sich darob nicht beirren und lieferten gute Leistungen ab. So konnten durch Oleksander Hospod, Jonas Steiner und Lukas Lötscher drei schöne Kategoriensiege eingefahren werden. Miro Jenny und Ben Schoch mussten sich erst im Finale geschlagen geben und gewannen Silber. Als dritte schafften Henri Diethelm, Remo Huber und Nico Steiner nach guten Leistungen ebenfalls den Hupf aufs Podest. Juri Küng und Patrick Steiner verpassten dies nach abschliessender Niederlage im kleinen Final als vierte nur knapp. Benno Lienhard (7.), Elena Küng und Kilian Huber als 8. konnten wertvolle Wettkampferfahrungen sammeln. Dank all den tollen Einzelklassierungen konnten die Tuggner die prestigeträchtige Teamwertung ein weiteres Mal für sich entscheiden. Die Märchler setzten sich hauchdünn vor Weinfelden und Brunnen durch.

Premiere für Tuggner Geschwister Huber  (22.01.2022)

Im aargauischen Meerenschwand durfte das erste Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbands mit 162 Athleten einen erfreulichen Aufmarsch erleben. Gleichzeitig förderte der ORV mit Kampfrichter- und Listenführerkurs künftige Funktionäre. Die RR Tuggen war mit sieben Kämpfern vertreten. Obwohl es den Märchlern diesmal zu keinem Edelmetall reichte, konnten gute Ansätze beobachtet werden. Dem talentierten Oleksander Hospod klebte diesmal etwas das Pech an den Ringerschuhen. Nach guter Vorrunde verpasste der Tuggner das Podest knapp als Vierter. Ihren ersten Wettkampf erlebten die Tuggner Geschwister Ben und Lea Huber. Sie zeigten sich nicht gross beeindruckt und kämpften gut mit. Ben schnupperte schon zum ersten Mal an einer Medaille und verpasste diese als Vierter nur knapp. Schwester Lea erkämpfte sich als sechste ebenfalls ihr erstes Ringerdiplom. Die Tuggner Brüder Elias und Juri Küng verpassten ein solches als siebte hauchdünn. Elena Küng und Benno Lienhard bekamen hartes Brot zu essen und klassierten sich als 13nte
Am gleichen Tag war die RR Tuggen durch Jonas Müller auch international vertreten. Der 20jährige Tuggner startete am U23 Turnier in Zagreb (CRO). Nach einer Niederlage im ersten Kampf gegen einen Schweden schied Müller leider schon nach der ersten Runde aus.

Gewaltiger Ringeraufmarsch in Schmitten  (19.02.2022)

Nach den fast kompletten Öffnungen durch den Bundesrat vor einigen Tagen, gab es dann fast kein Halten mehr. Dies erfuhr die Ringerstaffel Sense, die vor Wochenfrist das beliebte Turnier in Schmitten durchführte und mit über 320 Teilnehmern überschwemmt wurde. Bewusst wurde keiner abgewiesen, so dauerte das Turnier halt einige Stunden länger. Die RR Tuggen gingen mit sechs Kämpfern an den Start. Dabei zeigte Oleksander Hospod wieder was in ihm steckt. Mit seinen feinen technischen Finessen liess er seinen Gegnern keine Chance und siegte überlegen. Lukas Lötscher zeigte einen tollen Wettkampf und musste sich erst im Final geschlagen geben. Auch Juri Küng überzeugte und gewann als Dritter Edelmetall. Elias Küng schrammte als vierter knapp an seiner ersten Medaille vorbei. Henri Diethelm (7.) und Elena Küng (9.) verpassten die Diplomränge. Nun haben die Märchler eine Woche frei und können die Fasnacht geniessen. Bereits am 5. März geht’s für die Tuggner wieder weiter mit dem Start der ORV Jugend Mannschaftsmeisterschaft in Einsiedeln und am 12. März steht die Heimrunde in der Riedlandhalle an.

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Schweizermeistertitel für Lukas Lötscher  (30.10.2021)

In Brunnen kam am Wochenende die letzte Einzelschweizermeisterschaft im Ringen zur Austragung. 126 Ringer in den Alterskategorien Jugend (12-14 Jahre) und Junioren (18-20 Jahre) kämpften im freien Stil um die begehrten Medaillen. Der einzige Athlet der Ringerriege Tuggen am Start war Lukas Lötscher und er durfte sich nach tollem Wettkampf als neuer Schweizermeister ausrufen lassen.

Eigentlich wären zwei Tuggner gemeldet gewesen. Doch Adrian Ulrich musste schweren Herzens seine letzte Junioren SM infolge einer Verletzung auslassen. Doch er unterstützte seinen Kameraden aktiv als Betreuer. Es wären noch weitere Tuggner startberechtigt gewesen, doch leider fehlt derzeit einigen jungen Tuggner Ringern der Mumm und Biss, sich der nationalen Konkurrenz zu stellen.

Lukas Lötscher hatte in der Jugend plus 60kg genügend Biss in sich. Dies brauchte es auch um gegen seine starken, meist körperlich überlegenen Gegner zu bestehen. Lötscher traf im ersten Kampf gleich auf den amtierenden Greco Meister Martin Schönbächler von der RR Einsiedeln. Die beiden 14jährigen Draufgänger kreuzten diese Saison schon mehrfach miteinander die Klingen, mit stets wechselndem Ausgang. Lötscher zeigte einen taktisch tollen Kampf und räumte mit einem hart umkämpften, knappen Punktesieg, seinen wohl härtesten Gegner eigenhändig aus dem Weg. In den Kämpfen zwei und drei zeigte sich der im freiburgischen St. Sylvester wohnhafte Oberstufenschüler auf der Höhe und kam zu sicheren Siegen. Somit stand Lötscher im Final und traf auf den körperlich überlegenen Karl Tyler von der RR Hergiswil. Lötscher hatte zu Beginn grosse Mühe den Angriffen seines Gegners zu widerstehen. Der Tuggner blieb aber trotz Rückstand hellwach. Und als der Hergiswiler am Boden zuviel riskierte, war Lötscher sofort bereit und schulterte seinen schwer enttäuschten Gegner.

Lukas Lötscher krönte mit seinem Erfolg eine bisher tolle Saison. Der ringkundige Blondschopf holte sich nicht nur seinen ersten Meistertitel, sondern vervollständigte nach Jugend Bronze und Kadetten Silber im Sommer mit seiner Goldmedaille gleich noch einen kompletten SM Medaillensatz im Jahr 2021.

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Tuggner Jungringer auf Medaillenjagd

Für die Jungringer der Ringerriege Tuggen ging am ORV Nachwuchsturnier in Einsiedeln die Jagd nach Edelmetall weiter. Nach den Erfolgen in Belp stellten sich sechs Kämpfer im sehr gut besetzten Teilnehmerfeld ihren Aufgaben.

Das Tuggner Team wurde von Anneliese und Ueli Bamert bestens betreut. Mit von der Partie waren auch die beiden Kampfrichter der RR Tuggen, Patrick Diethelm und Matus Kusin. Mit ihren Einsätzen leisten sie für ihren Verein und den Ringsport allgemein regelmässig wertvolle Dienste.

    

Die Ringer kämpften in Einsiedeln unterschiedlich. Bei den Piccolos bis 22kg lief es Henri Diethelm diesmal nicht nach Wunsch. Mit nur einem Sieg verpasste Diethelm die Diplomränge ganz knapp und wurde siebter. Juri Küng verpasste nach dem tollen Belper Turnier diesmal die Medaillen knapp. Küng kassierte bis 27kg eine Niederlage zuviel für den kleinen Final. Den abschliessenden Klassierungskampf gewann der Tuggner und holte sich im fünften Rang das Diplom. Benno Lienhard erlebte seine ringerische Feuertaufe. Lienhard kommt vom Nationalturnen und ist für die Natiturner Bilten aktiv. Der zähe Bursche trainiert erst seit kurzem bei den Tuggnern und getraute sich schon an einen Wettkampf. Mit den Besten vermochte Lienhard noch nicht ganz mitzuhalten, holte sich aber bis 31kg mit vollem Einsatz sein erstes Ringerdiplom im sechsten Rang. Bis 38kg entpuppt sich Nico Steiner immer mehr zu einem sicheren Wert. Mit tollem Einsatz holte sich Steiner im dritten Rang eine weitere Medaille.

In der Jugendkategorie bis 29kg verpasste Kilian Huber das Podest, holte sich aber im fünften Rang ein Diplom ab. Nach der knapp verpassten Medaille in Belp hatte Oleksandr Hospod diesmal wieder mehr Grund zum sich freuen. Hospod überzeugte bis 35kg wieder mit seiner tollen Technik und erkämpfte sich mit dem dritten Rang die Bronzemedaille.

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Tuggner Jungringer kämpften in Belp

Während bei den Aktiven die Mannschaftsmeisterschaften in allen Ligen so langsam in die heisse Phase kommt, massen sich am Sonntag in Belp auch die Jungringer im Zweikampf. Fünf Tuggner Kämpfer nahmen erfolgreich am nationalen Jugendturnier teil und konnten zwei Medaillen- und drei Diplomgewinne feiern.

Die Tuggner fanden sich unter dem 112köpfigen Teilnehmerfeld gut zurecht. Das Niveau war recht hoch, standen doch mehrere recht starke Jungringer am Start. Coach Ueli Bamert fand wie meistens die richtigen Worte um seine Schützlinge auf die Kämpfe einzustellen.

Bei den Piccolos bis 20kg zeigte Henri Diethelm bei seinem ersten Einsatz an einem grossen Turnier eine gute Leistung. Mit drei Siegen und einer Niederlage stand Diethelm im kleinen Final. Leider verlor der Tuggner den Bronzekampf und musste das Edelmetall seinem Gegner überlassen. Bis 30kg startete Juri Küng mit drei Siegen furios. Küng musste sich erst im Final geschlagen geben und durfte sich über den zweiten Platz freuen.

In der Jugend B bis 40kg wehrte sich Oleksander Hospod gegen seine älteren Gegner recht gut. Mit drei Siegen und einer Niederlage stand der Tuggner im kleinen Final. Aber auch Hospod verlor seinen Bronzekampf und wurde Vierter. Bis 80kg zeigte Remo Huber einen starken Wettkampf. Der Tuggner gewann alle seine drei Gegner sicher und durfte sich als verdienter Kategoriensieger ausrufen lassen.

In der Jugend A bis 42kg rang Miro Jenny in einer grossen und stark besetzten Kategorie mit. Jenny erkämpfte sich dabei mit zwei Siegen und drei Niederlagen den sechsten Diplomrang. Für die Jungringer geht es bereits nächsten Sonntag weiter, da findet in Einsiedeln ein weiteres Nachwuchsturnier statt.

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Starke Tuggner Jungringer in Rapperswil

Mehrheitlich schaut die Schweizer Ringerszene im Herbst gebannt auf die laufenden Mannschaftsmeisterschaften der Aktiven. Doch auch die Jungringer waren am Wochenende aktiv, so am Samstag am internationalen Freistil Jugendturnier des Ostschweizer Ringerverbands (ORV) in Rapperswil.

Der Ringerclub Rapperswil – Jona ist seit Jahren ein treuer und zuverlässiger Veranstalter des einzigen ORV Turniers des Jahres mit internationaler Beteiligung. Doch dieses Jahr wurden die grossen Bemühungen der Rosenstädter schlecht belohnt. Aufgrund der komplizierten Corona Umstände fehlten die Ringerclubs aus dem Ausland gänzlich, was sich in einer eher mageren Beteiligung von 118 Ringern auswirkte. Nichtsdestotrotz wurde wie immer alles perfekt organisiert um den jungen Ringern beste Voraussetzungen zu bieten.

Von der Ringerriege Tuggen nahmen unter der Leitung von den Coaches Jovita Küng und Ueli Bamert drei Ringer an diesem Turnier teil. Die Tuggner waren bereit und zeigten durchs Band gute Leistungen, was sich mit zwei Goldmedaillen bezahlt machte. Bei den Piccolos bis 25kg zeigte Juri Küng mehrheitlich sehr gute Leistungen. Küng startete in einer sehr grossen Gruppe von 15 Ringern und absolvierte fünf Kämpfe. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen verpasste der Tuggner die Diplomränge nur knapp und belegte den siebten Rang. Küng hat zweifellos grosses ringerisches Potenzial, wirkt aber in den Kämpfen noch zu unkonzentriert und schlägt sich ab und an damit selbst. Wenn sich der fröhliche Bube in Zukunft besser auf seine Gegner konzentriert, liegen die Medaillenränge mit Sicherheit wieder drinnen für ihn.

Bis 35 kg startete Nico Steiner aus Siebnen. Der jüngste der Steiner Brüder überzeugt immer mehr mit seinem riesigen Kämpferherzen. In seinen vier Kämpfen machte der Märchler jeweils gehörig Dampf und kam jedes Mal zu sicheren Siegen, was ihm die verdiente Goldmedaille einbrachte. Wenn Steiner noch fleissig an seiner Technik feilt, wird er für seine Kontrahenten noch gefährlicher werden.

In der älteren Jugendkategorie bis 35kg nahm der Uznacher Oleksander Hospod teil. Der ukrainisch stämmige, ruhige Junge führt für sein Alter bereits schon eine technisch bemerkenswert feine Klinge. Mit schnellen und sauber ausgeführten Aktionen kam er in jedem seiner fünf Duellen zu schönen Siegen und durfte sich als Lohn ebenfalls eine Goldmedaille umhängen lassen.

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Frauenpower für die jüngsten Tuggner Ringer/innen

Die Sommerferien sind vorbei und für viele Kinder beginnt nun mit Kindergarten oder 1. Schulklasse ein neuer Lebensabschnitt. Auch die Ringerriege Tuggen bietet seit Schulbeginn für die jüngsten Kids mit dem Kinderringen (KiRi) ein neues Trainingsmodell für alle bewegungs- und zweikampffreudigen Kinder an. Dabei nehmen mit Jovita Küng und Anneliese Bamert zwei sehr erfahrene Tuggner Frauen die Kids in ihre Obhut.

Ziel des Tuggner KiRi ist Kinder ab dem 1. Kindergartenjahr spielerisch in die Geheimnisse des Ringsports einzuführen. Als Hauptleiterin bringt Jovita Küng dazu sehr viel Erfahrung mit. Die vierfache Mutter weiss bestens mit Kindern umzugehen und bringt als ehemalige Polizistin und Judoka enorm viel Knowhow in Sachen Zweikampf, Körperbeherrschung, Koordination und auch Disziplin mit. Mit dem Tuggner Ringermami Anneliese Bamert steht ihr dabei die perfekte Partnerin zur Seite. Schon seit vielen Jahren ist Bamert nicht nur die gute Fee der Ringerriege Tuggen. Sie ist mit ihrer einzigartigen Gabe die Kinder zu nehmen wie sie sind, für viele Tuggner Ringer als Motivatorin, Pflegerin und auch Trösterin zu einer Art Ersatzmami im Ringsport geworden. Das die beiden Ladys auch noch dem Samariterverein Tuggen angehören ist ein weiterer Vorteil, sollte es im Training für die jüngsten einmal eine kleine Blessur geben, sind sie bei dem Duo bestens aufgehoben. Wenn es von den Arbeitszeiten her möglich ist, werden die beiden Tuggner Aktivringer Ueli Bamert und Adrian Ulrich als Hilfsleiter die beiden Leiterinnen unterstützen.

Das KiRi findet jeweils am Mittwoch 17,30 -18,30 vor dem Jugendtraining im Tuggner Ringerlokal an der Linthstr.42 statt. Ideal ist ein Einstieg ins KiRi ab dem ersten Kindergartenjahralter und das Training ist offen für alle Kids im Raum March und Umgebung. Weitere Infos sind unter www.ringen-tuggen.ch zu finden. Die beiden Leiterinnen Küng und Bamert würden sich freuen viele ringfreudige Kids im KiRi begrüssen zu können.

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Überragender Fritz Reber ist Juniorenschweizermeister

Mit drei Ringern startete die Ringerriege Tuggen an der Greco Schweizermeisterschaft der Alterskategorien Junioren/Jugend in Domdidier. Mit dem Meistertitel von Reber und einer Bronzemedaille von Lukas Lötscher in der Jugendkategorie war die Ausbeute der Märchler Ringer hervorragend.

Das 16jährige Vorderthaler Ringertalent Fritz Reber hat zweifelsohne emotionale Wochen hinter sich. Zuerst die Freude über die Europameisterschafts Selektion in Rumänien, dann die Enttäuschung darüber, dass er den internationalen Titelkampf wegen eines positiven Coronatests verpasste. Doch vor einigen Tagen folgte wieder ein Aufsteller mit der Selektion für die Kadetten Weltmeisterschaften in Budapest Ende Juli. Als ersten Test startete Reber als Kadettenringer an der Greco Meisterschaft der älteren Junioren. Und was der Tuggner Aktivringer in Domdidier zeigte war schlichtweg Sonderklasse. Rebers Klasse war derart ausgeprägt, dass er die meisten Duelle mit technischer Überlegenheit gewann. Einzig in einem Kampf gab er nach einem Eigenfehler eine Zweierwertung ab. Mit dieser Leistung hat sich Reber seinen ersten Schweizermeistertitel bei den Junioren ohne Wenn und Aber verdient.

Bei den jüngeren Ringern Kategorie Jugend zeigte Lukas Lötscher einen tollen Wettkampf. Der für die Ringerriege Tuggen startende Freiburger hatte fast ein Heimspiel, trainiert er doch regelmässig beim Ringerclub Domdidier. Lötscher musste sich nur dem späteren Schweizermeister Martin Schönbächler von der RR Einsiedeln beugen, alle anderen Gegner bezwang Lötscher sicher und wurde dritter. Damit holte sich der ringkundige Bursche seine zweite Schweizermeisterschaftsmedaille in seiner noch jungen Ringerkarriere.

Miro Jenny aus Netstal startete zum ersten Mal an einer SM. Jenny zeigte sich etwas zu stark beeindruckt vom Ganzen, konnte sein Potenzial nicht ganz abrufen und schied nach zwei Niederlagen früh aus.

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8. Mai 2021
Tuggner Jungringer gewinnen Herzschlagfinale

Am Wochenende fand in der Riedlandhalle Tuggen der Final der ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft in der 2. Stärkeklasse statt. Bei der hochstehenden, an Spannung kaum zu überbietenden Ausmarchung der vier besten Teams, konnte sich das Jugendteam der Ringerriege Tuggen hauchdünn durchsetzen und voller Freude den Siegerpokal in die Höhe stemmen.

Die Jugendteams von Oberriet-Grabs 2, Einsiedeln, Winterthur und den gastgebenden Tuggnern trafen sich zum letzten entscheidenden Stelldichein für den Kampf um die Medaillen. Aufgrund der Vorrundenresultate waren die Klosterdörfler aus Einsiedeln und die Märchler aus Tuggen leicht zu favorisieren. Aber die Teams aus Oberriet und Winterthur waren immer nahe dran. Es durfte so eine sehr enge Angelegenheit erwartet werden, da auf den Final hin taktisch und personell die Karten immer neu gemischt werden. Die Tuggner Coaches Ueli Bamert, Dominik Streiff und Miriam Lötscher waren mit 16 Ringern am Start und konnten dank taktischen Rochaden elf von den 12 Gewichtskategorien besetzen.

              

Ein stetes Auf und Ab

Normalerweise ist jeweils eine Tendenz ob gut oder schlecht, schnell ersichtlich. Im Final am Samstag war dies anders. Die Ringer/innen der vier Mannschaften schenkten sich in den spannenden und harten Kämpfen absolut nichts. Das ringerische Niveau war beachtlich hoch, die Spannung noch höher und die Nerven angespannt. Überraschende Siege und unerwartete Taucher wechselten sich überall munter ab und hinterliessen bei den jeweiligen Betreuern oft ratlose oder glückliche Gesichter. Die Tuggner kämpften trotz dem Druck sehr gut und holten sich insgesamt elf Podestplätze. Ben Schoch, Jonas Steiner, Jonas Bamert und Fritz Reber holten sich mit lauter Siegen überzeugende Kategoriensiege. Aron Schoch, Juri Küng und Aleksandr Hospod mussten sich erst im Final geschlagen geben und wurden gute zweite. Roman Mächler, Patrick Steiner, Miro Jenny und Lukas Lötscher stiegen als dritte ebenfalls aufs Podest.

              

Kilian Huber (4.), Nico Steiner (4.), Parsa Amiri (5.), Henri Diethelm und Remo Huber als sechste verpassten zwar einen Podestplatz, holten aber weitere äusserst wertvolle Teampunkte. Vor allem Remo Huber leistete seinen Teamkollegen diese Saison einen grossen Dienst. Er hatte die Herkulesaufgabe in der schwereren Gewichtsklasse gegen viel ältere Gegner zu ringen auf sich genommen und sicherte so dem Tuggner Team wertvollste Punkte. Aufgrund der guten Einzelklassierungen durften die Märchler am Ende mit dem Sieg liebäugeln und mit grosser Spannung wurde die Auswertung erwartet. Und tatsächlich, die Tuggner hatten mit 39 Teampunkten die Nase hauchdünn vorne, vor Einsiedeln (37), Oberriet-Grabs 2 (28) und Winterthur (25). Somit konnten die Tuggner ihren Sieg vor zwei Jahren verteidigen. Aufgrund der Corona Auflagen mutete sich die abschliessende Siegerehrung schon fast wie ein Stich ins Herz an. Keine würdige Zeremonie wie es die jungen Ringer verdient hätten, in einer Tasche erhielten die jeweiligen Betreuer die Medaillen und Diplome, die sie ihren Schützlingen später abgeben konnten. Doch davon liessen sich die Tuggner die Freude über den Sieg nicht rauben und stemmten trotzdem zusammen den Siegerpokal in die Höhe.

            

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Tuggner Jungringer stehen verdient im Final

Trotz erschwerten Umständen konnten sämtliche Vorrunden der diesjährigen Jugendmannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands erfolgreich und ohne grössere Probleme durchgeführt werden. Die Jugend der Ringerriege Tuggen liess sich ob der zahlreichen Corona Auflagen nicht beirren und steht nach mehrheitlich sehr guten Leistungen als Vorrundensieger im Final.

Nach gewonnenem Auftakt an der Heimrunde in Tuggen mussten die Märchler an der zweiten Runde in Oberriet aber zunächst bös untendurch. Es passte nicht viel zusammen. Nur gerade Patrick Steiner konnte sein Gewicht gewinnen. Weitere Podestplätze konnten durch Aleksandr Hotspod (2), Ben Schoch, Jonas Steiner, Jonas Bamert, und Lukas Lötscher als dritte erkämpft werden. Der Rundensieg ging überlegen an die Klosterdörfler aus Einsiedeln. Tuggen musste sich auch noch von Oberriet und Winterthur überholen lassen und wurde vierter.

            

Die dritte Runde Ende April wurde wieder in Oberriet durchgeführt. Die Betreuer Dominik Streiff und Ueli Bamert fanden in der Zwischenzeit wohl die richtigen Worte, denn diesmal zeigten die Tuggner im Rheintal ein anderes Gesicht. Die Ringer waren wieder hellwach und bissig. Gleich fünf Kategoriensiege konnten eingefahren werden. So siegten Juri Küng, Ben Schoch, Patrick Steiner, Jonas Steiner und Fritz Reber überlegen. Weitere Podestplätze gab es durch Roman Mächler, Miro Jenny (2.), sowie Nico Steiner, Lukas und Julia Lötscher als dritte zu feiern. So konnten die Märchler sicher ihren zweiten Rundensieg vor Oberriet und Einsiedeln einfahren.

Nächsten Samstag Heimfinal in Tuggen

Der Vorrundenabschluss fand letztes Wochenende in Einsiedeln statt. Die Tuggner fanden den Faden sofort wieder und machten weiter wie sie aufgehört hatten. Jury Küng, Ben Schoch, Miro Jenny und Jonas Bamert wurden sichere Sieger. Jonas Steiner musste sich erst im Final geschlagen geben und Kilian Huber, Roman Mächler, Patrick Steiner und Julia Lötscher schafften es als dritte aufs Podest. Dank den guten Einzelleistungen durften die Märchler wieder mit einem Teamergebnis liebäugeln und tatsächlich setzte sich Tuggen hauchdünn vor Einsiedeln und Winterthur an die Spitze. Mit dem dritten Vorrundensieg qualifizierten sich Dominik Streiffs Schützlinge sicher für den Final, der am nächsten Samstag in der Tuggner Riedlandhalle stattfindet. Wie alle bisherigen Runden wird auch der Final wieder unter strengen Corona Auflagen durchgeführt, das heisst ohne Zuschauer und auch ohne Festwirtschaft.

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Sie haben es nicht verlernt

Am Samstag war ein spezieller Tag für den Schweizer Ringsport. Zum ersten Mal nach über einem Jahr durfte wieder ein Ringer Jugendwettkampf durchgeführt werden. So fand unter der Organisation der Ringerriege Tuggen die erste Runde der Jugendmannschaftmeisterschaft (JMM) des Ostschweizer Ringerverbands (ORV) statt. Die Märchler Jungringer machten dort weiter wo sie im Februar letzten Jahres aufgehört hatten, sie konnten die Startrunde wieder für sich entscheiden.

Wegen dem Coronavirus und dessen Auswirkungen, war die Durchführung eines Ringer Jugendwettkampfs lange Zeit schlicht nicht möglich. Doch nachdem der Bundesrat per 1. März gewisse Lockerungen zuliess, witterte die Schweizer Ringerszene Morgenluft und wurde sofort wieder aktiv. Nachdem der ORV seine JMM zuerst verschieben musste, lancierte man eine Neuorganisation. Was einfach klingt, war für die Verantwortlichen eine wahre Herkulesaufgabe. Welche Vereine können, wollen oder dürfen überhaupt mitmachen, dies abzuklären erforderte eine grosse Flexibilität. So durfte der junge Galgener Damian Ulrich als frischgebackener technischer Koordinator des ORV einen Sprung ins kalte Wasser erleben. Doch dies härtet ab und war nicht weiter schlimm, den Ulrich wurde vom ORV und auch von der RR Tuggen bei seiner Feuertaufe gut unterstützt. Man festigte vorerst nur den 20. und 27. März als Wettkampftermine, um auf eventuelle Änderungen im April wieder flexibel sein zu können. Dass die erste Runde der 2. Stärkeklasse von der RR Tuggen organisiert werden konnte, wurde sehr kurzfristig entschieden und nur möglich durch die Tuggner Gemeindebehörden, die erfreulicherweise schnell grünes Licht für die Benutzung der Riedlandhalle gaben.

            

Ringen um des Ringens Willen

Sofort begab sich die RR Tuggen unter der Führung von Ueli Bamert, Simon Helbling und Dominik Streiff an die Organisation. Oberstes Gebot war das von Swiss Wrestling vorgeschriebene Sicherheitskonzept. Dieses war happig und nur unter viel Mehraufwand durchführbar. Selbst die so grosszügige Riedlandhalle musste bis auf den letzten Quadratmeter ausgeschöpft werden um die Richtlinien einzuhalten. Die Weisungen von Swiss Wrestling waren klar. Keine Zuschauer, keine Festwirtschaft und strikte Maskenpflicht für alle ab 12 Jahren. So ergab sich in der Riedlandhalle ein schon fast bizarres, labyrinthartiges Bild. Eine Waage, drei Matten und viele klar abgegrenzte Sektoren. Das für die RR Tuggen ein solcher Aufwand ohne Zuschauer ein Minusgeschäft bedeutet, interessierte niemanden. Endlich wieder Ringen für die Jungen, dies ist x-mal wertvoller als Geld. Denselben Aufwand übernahm letztes Wochenende auch die Ringerstaffel Freiamt, sie organisierte die Startrunde in der 1. Stärkeklasse und am nächsten Wochenende wird die Ringerstaffel Kriessern in Oberriet beide Stärkeklassen durchführen.

           

Jeder war ein Gewinner

So durfte die RR Tuggen als Gastgeber die Teams aus Einsiedeln, Winterthur, Thalheim, Oberriet-Grabs 2 und Kriessern 2 empfangen. Die Vereine Rapperswil-Jona, Uzwil und Zürich verzichteten dieses Jahr auf die JMM. Mit gesamthaft 65 Ringer/innen lag die Teilnehmerzahl leicht unter den Erwartungen. Einsiedeln entsandte das grösste Kontingent in den Kampf, gefolgt von Tuggen und den beiden Rheintaler Teams, wobei diese gleichentags noch eine Mannschaft in der höheren Klasse am Start hatten. Wieviel Herzblut fürs Ringen in dem NRC Thalheim steckt, zeigte die Tatsache, dass sie auch mit nur einem Ringer antraten. Selbst im Wissen das sie so im Teamwettkampf chancenlos sind, ermöglichten die Aargauer dem ringerwilligen Burschen einen wertvollen Einsatz. Eine solche leidenschaftliche Einstellung eines Ringerklubs verdient allergrössten Respekt. Es gab am Morgen doch einige nervöse Gesichter zu beobachten, Ringer wie Organisatoren, man wusste nicht genau wo man stand und ob alles klappen würde. Und doch fand das Tuggner Betreuerduo Bamert/Streiff einen guten Draht zu ihren 15 Schützlingen. Nach etwas harzigem Beginn in den ersten Kämpfen zündeten die Märchler den Turbo und zeigten mehrheitlich starke Leistungen bis zum Schluss. So konnten sich die Tuggner gesamthaft elf Podestplätze erkämpfen. Patrick und Jonas Steiner, sowie Fritz Reber gingen als klare Kategoriensieger hervor. Juri Küng, Ben Schoch, Miro Jenny und Lukas Lötscher mussten sich erst im Final geschlagen geben. Kilian Huber, Roman Mächler, Olexandr Hospot und Julia Lötscher schafften es als dritte ebenfalls aufs Podium. Nico Steiner (4.), Jonas Bamert (5.), Iwan Furrer (6.) und Remo Huber (7.) sicherten dem Tuggner Team ebenfalls noch wertvolle Punkte. All diese guten Einzelklassierungen sorgten dafür, dass die Tuggner auch dieses Jahr die Auftaktrunde für sich entscheiden konnten. Die Märchler setzten sich mit 45 Teampunkten knapp vor Einsiedeln (36) und Winterthur (33) durch.

                 

Trotz allem Ehrgeiz, für einmal durften sich am Samstag alle als Gewinner fühlen, unabhängig vom sportlichen Resultat. Man durfte nach langem wieder zusammen ihrer gemeinsamen Leidenschaft frönen, das ist der grösste Gewinn. Und auch unter den Tuggnern sah man am Abend die Anspannung abfallen. Erleichtert durften die Märchler feststellen, sie haben es auch nach über einem Jahr noch nicht verlernt, weder als Ringer noch als Organisator.

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Sommerferien für die Tuggner Jungringer

Erst seit Anfangs Juni war ein geregeltes Ringertraining wieder erlaubt. Seither wurden ein paar geregelte Einheiten im Tuggner Ringerzentrum durchgeführt. Trotz der langen Corona Zwangspause wurden die jungen Tuggner Ringer schon wieder in die wohlverdienten Sommerferien entlassen. Aber nicht ohne vorher den Kids ein spezielles Abschlusstraining zu bieten.

So trafen sich am Mittwochabend vor Ferienbeginn in Tuggen 15 Jungringer und Betreuer und begaben sich ins Kinderspielparadies Springding in Reichenburg, wo sie von der Geschäftsinhaberin Rebekka Hrasche herzlichst begrüsst wurden. Zwischen der Familie Hrasche und der RR Tuggen besteht schon lange ein sehr freundschaftliches Verhältnis. So ist das Springding schon seit Jahren ein treuer Vereinssponsor der Märchler Ringerriege und der Sohn Sky Hrasche ein langjähriger, zuverlässiger Jungringer.

Blitzartig erkundeten die jungen Raufer das Springding. Sei es ein Rennen auf den coolen Batteriefahrzeugen, erklimmen des hohen Kletterturms, ein Spiel auf der topmodernen 3d Minigolfanlage oder andere Attraktionen, für jeden war etwas passendes vorhanden um sich auszutoben. Schweissgeperlt und hungrig durften sich die Jungringer zum Abschluss noch über diverse Köstlichkeiten vom Grill hermachen und so mit einem tollen Abschlusstraining in die Sommerferien starten. Für alle Anwesenden ein gediegener Anlass, wobei sich die Ringerriege Tuggen bei der Gönnerfamilie Hrasche herzlichst bedankt.

Keine Ferien für die Aktiven

Während die Jungringer nun einige Wochen die Füsse hochlagern können, geht für die Aktiven der normale Trainingsbetrieb mit Technik-, Kampf-, und Konditionstraining weiter. Die Tuggner wollen bereit sein, wenn sie in knapp zwei Monaten in ihre zweite Challenge Liga starten und am 12. September in der Riedlandhalle zum Auftakt auf den amtierenden NLB Oberriet-Grabs treffen.

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2. Runde Jugendmann

Sommerferien für die Tuggner Jungringer

Erst seit Anfangs Juni war ein geregeltes Ringertraining wieder erlaubt. Seither wurden ein paar geregelte Einheiten im Tuggner Ringerzentrum durchgeführt. Trotz der langen Corona Zwangspause wurden die jungen Tuggner Ringer schon wieder in die wohlverdienten Sommerferien entlassen. Aber nicht ohne vorher den Kids ein spezielles Abschlusstraining zu bieten.

So trafen sich am Mittwochabend vor Ferienbeginn in Tuggen 15 Jungringer und Betreuer und begaben sich ins Kinderspielparadies Springding in Reichenburg, wo sie von der Geschäftsinhaberin Rebekka Hrasche herzlichst begrüsst wurden. Zwischen der Familie Hrasche und der RR Tuggen besteht schon lange ein sehr freundschaftliches Verhältnis. So ist das Springding schon seit Jahren ein treuer Vereinssponsor der Märchler Ringerriege und der Sohn Sky Hrasche ein langjähriger, zuverlässiger Jungringer.

Blitzartig erkundeten die jungen Raufer das Springding. Sei es ein Rennen auf den coolen Batteriefahrzeugen, erklimmen des hohen Kletterturms, ein Spiel auf der topmodernen 3d Minigolfanlage oder andere Attraktionen, für jeden war etwas passendes vorhanden um sich auszutoben. Schweissgeperlt und hungrig durften sich die Jungringer zum Abschluss noch über diverse Köstlichkeiten vom Grill hermachen und so mit einem tollen Abschlusstraining in die Sommerferien starten. Für alle Anwesenden ein gediegener Anlass, wobei sich die Ringerriege Tuggen bei der Gönnerfamilie Hrasche herzlichst bedankt.

Keine Ferien für die Aktiven

Während die Jungringer nun einige Wochen die Füsse hochlagern können, geht für die Aktiven der normale Trainingsbetrieb mit Technik-, Kampf-, und Konditionstraining weiter. Die Tuggner wollen bereit sein, wenn sie in knapp zwei Monaten in ihre zweite Challenge Liga starten und am 12. September in der Riedlandhalle zum Auftakt auf den amtierenden NLB Oberriet-Grabs treffen.

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schaftsmeisterschaft abgesagt.

Die Tuggner Jungringer konnten am Samstag leider nicht ringen, da die Runde in Jona abgesagt wurde. Diesen Entscheid gab der organisierende Ringerclub Rapperswil-Jona am Freitagmorgen bekannt.

Begründung: Der Aufwand zur Durchführung des Anlasses wäre durch die strengen Auflagen des Kantons St. Gallen wegen des Coronavirus für den Veranstalter zu hoch gewesen. Ob und wann die 2. Runde der ORV JMM nachgeholt wird, ist derzeit noch offen.

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Auftaktsieg für Tuggner Jungringer

Nachdem das Jugendteam der Ringerriege Tuggen letzte Saison in der Jugendmannschaftmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands (ORV) aus der 1. Stärkeklasse abgestiegen waren, war man gespannt wie sich die Schützlinge von den Tuggner Coaches Dominik Streiff und Ueli Bamert dieses Jahr in der 2. Stärkenklasse zeigen würden. Das Fazit war erfreulich, die jungen Tuggner Kämpfer zeigten in der Auftaktrunde in Oberriet gute Leistungen und wurden Rundensieger.

Die jährliche Jugendmannschaftmeisterschaft des ORV ist eines der Aushängeschilder des grössten Unterverbands der Schweiz. In zwei Stärkeklassen messen sich die Jungringer fast aller Klubs im Alter von sechs – 18 Jahren gegeneinander, was zu einer seriösen Jugendförderung der Ringertalente führt. Die Ringerriege Tuggen ist dabei einer der festen Bestandteile dazu und spielen schon seit Jahren eine etwas spezielle Rolle. Als mehrfacher Sieger der unteren Stärkeklasse, schnupperten sie schon einige Male oben mit, vermochten sich aber noch nie zu halten. Hauptgrund dafür war weniger die fehlende ringerische Qualität der Sportler, vor allem in der Quantität kamen die Tuggner immer wieder an ihre Schmerzgrenze. So hat sich Tuggen bei den Jungringern schon seit geraumer Zeit zu einer sogenannten Liftmannschaft entwickelt.

Wieder frisch in der 2. Klasse gelandet zeigten sie aber am Samstag an der 1. Runde in Oberriet was in ihnen steckt. Gegner waren die Teams aus Kriessern, Winterthur, Rapperswil, Uzwil und Gastgeber Oberriet-Grabs. Gerungen wurde in elf Gewichtsklassen, wovon die Tuggner deren zehn besetzen konnten. Die 16 Märchler zeigten solide Ringerarbeit und holten sich dabei mehrere Podestplätze. Als Sieger gingen Iwan Furrer, Ben Schoch und die Brüder Patrick und Jonas Steiner von der Matte. Roman Mächler, Miro Jenny und Lukas Lötscher eroberten sich den zweiten Rang. Und als dritte stiegen Juri Küng, Jonas Bamert und Julia Lötscher ebenfalls noch aufs Podest. Kilian Huber (4.), Nico Steiner (4.), Sky Hrasche (5.), Jan Huber (6.), sowie Sven und Remo Huber (7.) verpassten zwar einen Podestplatz, holten aber ebenfalls wichtige Teampunkte. Die guten Einzelresultate führte dazu das Tuggen die erste Teamwertung relativ sicher mit 43 Punkten gewann, vor Gastgeber Oberriet-Grabs (31) und Winterthur (25). So ist für die Tuggner der Auftakt geglückt, sie gehen als Führende in die zweite Runde nächsten Samstag in Rapperswil. Dort müssen die Märchler wieder voll angreifen damit sie sich für den Final der besten vier Teams (28. März, Riedlandhalle Tuggen) qualifizieren können.

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Gelungener Saisonabschluss für Tuggner Jungringer

Am vergangenen Samstag ging für die Ringerriege Tuggen ein langes und intensives Vereinsjahr zu Ende. Doch bevor man sich auf die besinnliche Weihnachtszeit freuen kann, war nochmals der fast ganze Verein, vom Jungringer bis zum Ehrenmitglied auf den Beinen. Während die Erwachsenen in Tuggen mit der Papiersammlung die Vereinskasse etwas aufpolierten, waren 20 Jungringer in Flaach am Chlausturnier im Einsatz.

Das vom Ringerclub Winterthur einmal mehr tadellos organisierte Chlausturnier in Flaach litt für einmal unter einer eher mässigen Beteiligung. Da die ausländischen Gästeklubs aus dem nahen deutschen Raum fast alle fehlten, war dieses Jahr die Teilnehmerzahl am Traditionsturnier weniger hoch als sonst. Die Ringerriege Tuggen stellte mit 20 Ringern das grösste Kontingent und war damit klar in der Favoritenrolle um die prestigeträchtige Teamwertung.

Doch die Tuggner überzeugten nicht nur mit Quantität, die Ringer glänzten auch durch gute Einzelleistungen. So konnten sich die Märchler elf Podestplätze erkämpfen. Mit lauter Siegen konnten sich Nico und Patrick Steiner, Remo Huber, Ben Schoch, Fritz Reber und Iwan Furrer als strahlende Sieger feiern lassen. Erst im Final geschlagen geben mussten sich Julia Lötscher, Sven Huber und Jonas Bamert. Sie wurden mit der Silbermedaille belohnt. Als dritte schafften es Jan Huber und Miro Jenny ebenfalls aufs Podest. Pech hatten Roman Mächler, Mauro Kistler und Sky Hrasche. Sie verloren den Kampf um die Bronzemedaille und mussten sich mit Leder begnügen. Für Juri Küng, Patrick Mettler, Jonas Steiner, Rafael Mettler, Lukas Lötscher und Kilian Huber verlief das Turnier nicht ganz nach Wunsch. Sie verpassten das begehrte Podest mehr oder weniger klar.

Am Chlausturnier die Teamwertung zu gewinnen, hat alle Jahre einen grossen Stellenwert bei den verschiedenen Ringerklubs. Dieses Mal hatte die Ringerriege deutlich die Nase vorn. Sie gewannen mit riesigem Vorsprung vor der Ringerriege Weinfelden und dem deutschen Klub KSV Gottmandingen. Nun geniessen die Tuggner eine kurze Ringerpause, als letzter Einsatz in diesem Jahr stehen die Auftritte am beliebten Tuggner Turnerkränzli an.

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Tuggner Jungringer in Österreich erfolgreich

Neun Jungringer der Ringerriege Tuggen nahmen am Sonntag am internationalen Nachwuchsturnier in Mäder teil. Die Märchler fanden sich im griechisch-römischen Stil (ohne aktiven Beinkontakt) gut zurecht und überzeugten mit sechs Medaillengewinnen.

Die Beliebtheit dieses Turniers nahe an der Schweizer Grenze zeigte sich in der Tatsache, dass 240 Ringer aus mehreren Ländern am Start waren. Die Tuggner Equipe unter der Leitung von Ueli Bamert freute sich auf einen weiteren Vergleich mit der internationalen Jugendkonkurrenz.

Bei den jüngsten (Piccolos) gefiel Juri Küng mit guten Leistungen. Das zähe Tuggner Bübchen ist sehr trainingsfleissig und entwickelt sich zu einem regelmässigen Medaillenhamsterer. Auch in Mäder schaffte er es aufs Podest. Zwar musste er zwei Gegnern den Vortritt lassen, doch mit starken Kämpfen holte sich Küng die Bronzemedaille. Kilian Huber hingegen kommt momentan nicht vom Fleck. Der Tuggner bezog zwei schnelle Niederlagen und musste sich mit dem achten Rang begnügen. 

In der Altersklasse Jugend holte sich Lukas Lötscher aus St. Silvester einen weiteren Turniersieg. Der ringkundige Bursche überzeugte ein weiteres Mal mit seinen technischen Fähigkeiten und gewann alle Kämpfe sicher. Auch Jonas Steiner aus Siebnen wusste zu gefallen. Einzig dem Sieger musste er sich beugen, die übrigen Kämpfe entschied Steiner für sich und holte somit Silber. Auch der Tuggner Remo Huber gewann die Silbermedaille. Huber war in einen Dreikampf verwickelt. Gegen den späteren Sieger musste der Tuggner untendurch, gewann aber den Kampf um Silber sicher. Patrick Steiner (Siebnen) und Miro Jenny (Netstal) gingen diesmal leer aus. Nach frühen Niederlagen hatten sie keine Chancen mehr auf Edelmetall. In der Schlussabrechnung belegte Steiner den fünften und Jenny den siebten Rang.

Bei den Kadetten waren die beiden Vorderthaler Iwan Furrer und Fritz Reber am Werk. Altersmässig war dies ihre letzte Startmöglichkeit in Mäder. Und die beiden Vorderthaler Talente brachten ein weiteres Mal Edelmetall aus Österreich nach Hause. Furrer musste im Kampf um den Tagessieg das bessere Ende seinem Gegner überlassen und wurde zweiter. Reber hingegen konnte alle seine Kämpfe gewinnen und so einen weiteren Turniersieg einfahren.

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Starke Tuggner Jungringer in Eiche

Am Sonntag begab sich eine 16köpfige Tuggner Ringerdelegation an den 3. Eiche Bodenseecup im deutschen Radolfszell. Das internationale Jugend Freistilturnier ist jeweils gut besucht und eine willkommene Wettkampfgelegenheit für die jungen Ringertalente. Neun Tuggner stellten sich der Konkurrenz. Mit beachtlicher Ausbeute, so wurden durch Jonas Steiner und Lukas Lötscher zwei Kategoriensiege und fünf weitere Medaillengewinne errungen.

Für das Tuggner Betreuerteam unter der Leitung von Ueli Bamert gab es an diesem Wochenende nur wenig Schlaf. Man kehrte erst in den frühen Morgenstunden vom NLB Kampf in Thalheim in die March zurück und schon wenige Stunden später begab man sich nach Radolfszell. Da sich einige Ringereltern zum Fahrdienst meldeten, wurden die jungen Tuggner Rabauken dennoch sicher an ihr Ziel chauffiert. Am Turnier hatten die Tuggner Betreuer alle Hände voll zu tun, damit ihre Schäfchen rechtzeitig die richtige Kampfmatte fanden. Denn mit 257 Ringern aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Slowakei herrschte reges Treiben in der Halle.

In der E Jugend (Jg. 11,12,13) trat bis 24kg Kilian Huber an. Der Tuggner bekam hartes Brot zu kauen und verlor sämtliche fünf Duelle. Damit belegte Huber den sechsten Schlussrang.

In der D Jugend (Jg. 09,10) zeigte Patrick Steiner aus Siebnen bis 34kg einen guten Wettkampf. Nach zwei Siegen gegen deutsche Ringer, entschied Steiner auch den dritten Kampf gegen einen Schweizer mit einem Schultersieg für sich. Damit stand der Märchler im Final. In diesem war er gegen seinen deutschen Gegner chancenlos und gewann Silber. Der Tuggner Remo Huber hatte schon vor dem Wettkampf eine Medaille auf sicher, so waren bis 52kg drei Ringer am Start. Huber zeigte viel Einsatz, verlor aber beide Duelle und musste sich mit der Bronzemedaille begnügen.

Vier Tuggner starteten in der C Jugend (Jg. 07,08). Bis 33kg hatte der Netstaler Miro Jenny vier Kämpfe zu absolvieren, sämtliche Gegner stammten aus Deutschland. Die ersten zwei Kämpfe gewann Jenny souverän. Gegen den späteren Sieger gab es für den Tuggner nichts zu holen. Dafür gewann Jenny den kleinen Final mit einem blitzsauberen Schultersieg und holte Bronze. Einen schönen Kategoriensieg holte sich bis 42kg Jonas Steiner aus Siebnen. Steiner bezwang zuerst einen Schweizer und einen Italiener per Schultersieg. Damit stand der Märchler bereits im Final. Im rein schweizerischen Duell gegen einen Ringer aus Weinfelden musste Steiner hart kämpfen, bis er den Punktesieg und damit Gold auf sicher hatte. Auch Sky Hrasche aus Nuolen zeigte bis 53kg eine gute Leistung. Nach drei sauberen Schultersiegen stand der Märchler im Final. In diesem verlor Hrasche gegen einen Franzosen selber auf die Schultern und gewann damit Silber. Und bis 61kg zeigte Lukas Lötscher aus St. Silvester was er draufhat. Zweimal gewann Lötscher durch technische Überlegenheit und holte einen verdienten Kategoriensieg.

In der A Jugend (Jg. 03,04) starteten die beiden Vorderthaler Fritz Reber und Iwan Furrer. Reber gewann bis 60kg die ersten drei Kämpfe durch technische Überlegenheit und stand im Final. In dieser rein schweizerischen Affiche musste Reber aber den Sieg seinem Gegner aus Oberriet überlassen. Somit gewann der Märchler Silber. Iwan Furrer rang in der Gewichtsklasse bis 85kg. Der Märchler hatte gegen seine körperlich überlegenen Gegner einen schweren Stand, verlor trotz zäher Gegenwehr fünf Kämpfe und wurde sechster.

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Bronzemedaille für Julia Lötscher in Berlin

Die zwei Schwestern und Tuggner Ringerinnen Julia und Miriam Lötscher nahmen mit dem Schweizer Frauennationalkader am Wochenende an einem internationalen Frauenturnier in Berlin teil.  An diesem bestens besetzten Wettkampf wusste Julia Lötscher zu glänzen und holte sich nach starken Leistungen verdient Edelmetall.

Das Frauenringen ist weltweit sehr beliebt. In der Schweiz boomt nicht nur das Frauenschwingen, nein auch der weibliche Zweikampf auf der Matte nimmt an Beliebtheit zu und wird von Swiss Wrestling seriös gefördert. Anders als ihre männlichen Kollegen die in zwei Stilarten kämpfen, Freistil und Griechisch-Römisch (Greco, ohne Beinkontakt unterhalb der Hüfte), kämpfen die Ringerinnen hauptsächlich im freien Stil, ebenfalls in diversen Alters- und Gewichtsklassen.

Das internationale Ringerinnenturnier diente für das Schweizer Team als zuverlässiger Gradmesser ihres Könnens. Ringerinnen aus mehreren europäischen Ländern, sowie eine extrem starke Delegation von US-Amerikanerinnen nahmen daran teil. 

Mit von der Partie waren auch die beiden für die Ringerriege Tuggen kämpfenden Schwestern Miriam und Julia Lötscher. Die Geschwister Lötscher stammen aus dem freiburgischen Dorf St. Silvester. Zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Lukas wechselten die begeisterten Ringerteenies Anfang dieses Jahres von der Ringerstaffel Sense zur Ringerriege Tuggen und gehen seitdem für die Märchler an den Start.

Die 15jährige Julia Lötscher startete bei den Kadettinnen bis 65kg in Berlin mit zwei Punktesiegen gegen zwei deutsche Ringerinnen optimal ins Turnier. Da sich in dieser Kategorie der Spreu schon früh vom Weizen trennte, stand Lötscher somit schon im Halbfinal. In diesem Duell traf Lötscher auf die spätere Siegerin aus den USA und verlor den Kampf auf die Schulter. Doch mit einem hart umkämpften Punktesieg gegen eine Deutsche, schaffte es Lötscher als Dritte aufs Podest, was natürlich grosse Freude auslöste.

Ihre 17jährige Schwester Miriam Lötscher erwischte bei den Juniorinnen bis 59kg ein schweres Los zum Auftakt. Gegen die spätere Siegerin aus den USA war Lötscher chancenlos und verlor auf die Schultern. Danach musste sie gemäss UWW Reglement abwarten, was ihre Gegnerin macht. Als sich diese für den Final qualifizierte, hatte Lötscher die Möglichkeit, sich über die Hoffnungsrunde vorzukämpfen. Doch bereits nach dem nächsten Kampf war Schluss. Lötscher verlor in einem dramatischen Kampf hauchdünn gegen eine Kroatin und belegte zuletzt den achten Schlussrang.

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Tuggner Ringertrio mit Medaillen

Am Sonntag nahm eine kleine Tuggner Ringerdelegation am jeweils gut besetzten nationalen Jugendturnier in Belp teil. Mit drei Jungringern gingen die Märchler an den Start und alle eroberten sich Edelmetall.

Die Coaches Miriam Lötscher und Ueli Bamert waren erfreut wie motiviert ihre Schützlinge in die Kämpfe gingen. In der Kategorie Piccolo A (die jüngsten und leichtesten) zeigte Juri Küng beherzte Kämpfe. Und er wurde für seinen guten Einsatz belohnt. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen durfte er sich als dritter die Bronzemedaille umhängen lassen. In der Kategorie Jugend B9 nahm Sky Hrasche den guten Schwung aus der Aktiv Mannschaftsmeisterschaft mit und feierte nach dem gewonnenen Finalkampf einen schönen Kategoriensieg. Auch Lukas Lötscher zeigte in der 1. Liga regelmässig starke Leistungen. Und mit dem dritten Rang in Belp gelang dem Tuggner wieder eine Topleistung. In der Kategorie Jugend A bis 60kg tummelten sich mehrere starke Jugendringer rum. Trotz der starken Konkurrenz holte sich Lötscher mit drei Siegen und zwei Niederlagen die Bronzemedaille. So durften sich die Tuggner über eine gute Teamleistung freuen. Ein kleiner Wermutstropfen war aber die dürftige Beteiligung der Tuggner Jungringer. Denn genau an solchen Turnieren würde man sich die nötige Härte holen, um für höhere Aufgaben gewappnet zu sein.

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1. Nationales ORV Jugendturnier Tuggen

Medaillenjagd auf der Matte

Am Sonntag wurde der bevorstehende Tuggner Ringerherbst eingeläutet. Eine Woche vor dem Saisonstart der Aktiven in der Nationalliga B, fand in der Riedlandhalle Tuggen das erste nationale ORV Freistilturnier statt. An diesem Jugendturnier waren alle Ringer im Alter von 6 – 15 Jahren aus der Schweiz startberechtigt. Unter dem Patronat des Ostschweizer Ringerverbands übernahm die RR Tuggen die Organisation. In der schön hergerichteten Riedlandhalle kämpften 110 Ringerinnen und Ringer auf drei Matten. Trotz schönem Wetter verfolgten rund hundert Zuschauer in der Halle, wie leidenschaftlich um die begehrten Medaillen gekämpft wurde. Besonders augenfällig war, wie unbeschwert und draufgängerisch die jungen Mattenakrobaten in ihre Kämpfe stiegen. So konnte man in mehreren Kampfsituationen beobachten, wie bedingungslos und ohne taktieren um den Sieg gekämpft wurde. Nebst einem gelungenen Turnierverlauf, endete auch der sportliche Wettkampf für die einheimischen Athleten der Ringerriege Tuggen optimal. So konnte man durch Remo Huber, Iwan Furrer und Fritz Reber 3 Kategoriensieger stellen. Und mit total 9 erkämpften Medaillen und 3 Diplomen war die Gesamtbilanz des Heimklubs sehr erfolgreich. Ein spezielles Wochenende durfte der Vorderthaler Fritz Reber erleben. Der talentierte Kaderringer erlebte am Samstagabend seine Nationalliga A Premiere mit Schweizermeister Kriessern. Bei der 14:23 Heimniederlage des Meisters zum Saisonauftakt gegen den letztjährigen Finalgegner Willisau, kam der Märchler bis 57kg Freistil gegen Florian Meier zu einem überzeugenden Sieg durch technische Überlegenheit. Und am Sonntag fuhr Reber einen weiteren, überzeugenden Kategoriensieg ein. Dazu meint der bald 15jährige Märchler: « es ist ein wirklich schönes Gefühl. Gestern vor meinem ersten NLA Kampf verspürte ich eine grosse Nervosität, die aber auf der Matte wie weggeflogen war. Ich bin sehr glücklich über meinen gelungenen Einstand. Heute war ich im Turnier von Beginn sehr konzentriert und konnte mich gegen meine starken Gegner durchsetzen».  

                

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Ein Novum in Tuggen

Der diesjährige Sommer mit seinen heissen Tagen ist schon bald wieder Geschichte. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen angenehmer, man nähert sich langsam dem Herbst entgegen. Und wenn sich im September langsam die Blätter an den Bäumen verfärben, dann beginnt sie wieder, die heisse Ringerzeit! Doch bevor die Tuggner Aktivringer in ihre erste NLB Saison steigen, werden am Sonntag 1. September in der Riedlandhalle Tuggen die Nachwuchsringer im Rampenlicht stehen.

Die Ringerriege Tuggen hat die Aufgabe, das 1. Nationale ORV Nachwuchsturnier durchzuführen. Doch wie kommt es dazu? Der Ostschweizer Ringerverband ORV (dem auch die RR Tuggen angehört), hat zwecks Nachwuchsförderung jedes Jahr fünf Turniere auf dem Programm, ein Internationales und vier nationale Turniere. Vor gut zehn Jahren trat die Regelung in Kraft, dass an nationalen ORV Turnieren keine Schweizermeisterschafts Medaillengewinner mehr starten dürfen. Eine Entscheidung die bis heute umstritten ist, denn nicht selten sprangen junge Ringertalente wegen mangelnden Wettkampfmöglichkeiten ab. Nun wurde an der vorletzten ORV Delegiertenversammlung beschlossen, wieder ein nationales Nachwuchsturnier durchzuführen, wo alle Jungringer starten dürfen.

Die Ringerriege Tuggen nahm die Gelegenheit am Schopf und übernahm die Organisation des 1. nationalen ORV Turnier auf 2019. Der Anlass findet am Sonntag 1. September in der Riedlandhalle Tuggen statt. Startberechtigt sind Piccolos (Jg. 2010-2013), sowie Jugend (Jg. 2004-2009). Gerungen wird auf drei Matten, im freien Stil. Die Abwaage ist auf 9:00 Uhr angesetzt, Wettkampfbeginn 10:00 Uhr. Wie immer wird eine vielseitige Festwirtschaft geführt und der Eintritt ist frei.

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Jungringer im Sägemehl

Am Samstag nahm eine coole Truppe von Tuggner Jungringern am Aargauer Jugendringertag in Wittnau teil. Speziell daran war, dass die acht jungen Sportler auf der Matte gemeinsam trainieren und für die Ringerriege Tuggen kämpfen. Im Sägemehl aber, traten sie unter ihren verschiedenen Stammvereinen auf und wurden dadurch auch vereinzelt zu Gegnern. Doch der erfahrene Coach Ueli Bamert wusste mit dieser seltenen Konstellation bestens umzugehen und coachte seine Schützlinge zu sechs Zweiggewinnen.

Bei den Piccolos -30kg starteten Nico Steiner und Sven Huber. Steiner erreichte drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen und holte sich damit im sechsten Rang den Zweig. Auch Sven Huber kämpfte gut und erreichte drei Siege und drei Niederlagen. Huber hatte jedoch das Pech, dass seine Niederlagen tief benotet wurden und er dadurch als neunter den Zweig hauchdünn verpasste.

In der Jugend -34kg gingen Patrick Steiner, Miro Jenny und Jan Huber zu werke. Patrick Steiner und Miro Jenny erreichten beide drei Siege und drei Niederlagen. Mit diesem Leistungsausweis schafften sie es als acht und neuntklassierter gerade noch unter die Zweiggewinner. Auch Jan Huber war bis zum letzten Gang noch voll im Rennen. Diesen verlor er aber und Huber verpasste mit zwei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen im 15. Rang den Zweiggewinn.

Jonas Steiner startete in der Jugend -39kg. In seiner Kategorie war alles eng beisammen. So war der letzte Gang entscheidend für den ganzen Tag. Bei einem Sieg winkte ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste, bei einem Taucher würde er mit leeren Händen dastehen. Im finalen Kampf für Steiner ging es intensiv hin und her. Angefeuert von Coach Bamert mobilisierte Steiner nochmals alle Kräfte und kam kurz vor Schluss doch noch zum Sieg. Damit holte sich Steiner den Zweig mit drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage im guten fünften Rang.

In der Jugend -58kg überzeugte Jonas Bamert einmal mehr. Der ruhige Kämpfer hat einfach das Flair fürs Sägemehlringen und hat in dieser Disziplin schon etliche Topresultate geliefert. So auch am Samstag in Wittnau. Mit vier überzeugenden Siegen und einer Niederlage qualifizierte er sich für den Schlussgang. Im Kampf um den Tagessieg musste er jedoch das bessere Ende seinem Gegner überlassen. Dennoch, der vierte Schlussrang war äusserst verdient für Bamert`s sehr gute Leistung. Mathis Bamert reizte das Glück für einmal richtig aus. Seine kämpferische Leistung mit zwei Siegen, zwei Remis und zwei Niederlagen reichte gerade noch aus zum letzten Zweiggewinn.

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Tuggner Ringer schürften Gold in Österreich

Am Pfingstsamstag begaben sich drei Tuggner Jungringer ins österreichische Mäder an ein internationales Freistil Jugendturnier. Die drei Athleten der Ringerriege Tuggen Lukas Lötscher, Iwan Furrer und Fritz Reber schlugen sich ausgezeichnet und kehrten allesamt mit einer Goldmedaille in die March zurück.

Lukas Lötscher zeigte ein weiteres Mal eine starke Leistung. Er liess sich im Finalkampf um den Kategoriensieg von seinem Gegner nicht beeindrucken und siegte überzeugend. Iwan Furrer zeigte nach einer längeren Durststrecke wieder einmal was in ihm steckt und feierte mit lauter Siegen einen überlegenen Kategoriensieg. Dasselbe schaffte einmal mehr Fritz Reber. Der ausgezeichneten Technik des Märchlers war kein Konkurrent gewachsen und Reber durfte einen weiteren Sieg einfahren.

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Intensives Wochenende für Tuggner Ringer

Das vergangene Wochenende wurde von den Tuggner Nachwuchsringern rege benutzt um an verschiedenen Anlässen auf komplett anderen Unterlagen zu kämpfen. So nahmen am Samstag zehn Tuggner Ringer/innen am internationalen Greco Jugendturnier im deutschen Triberg teil und am Sonntag standen sieben Athleten in Giswil im Sägemehl.

Am Samstag, am traditionellen Wasserfallturnier stellten sich die Märchler starker ausländischer Konkurrenz entgegen. Knapp 300 Jugendringer sorgten für einen guten Härtetest für die Schützlinge von Ueli Bamert. Und sie schlugen sich wacker. So konnten durch Miriam Lötscher, Fritz Reber, Lukas Lötscher und Jonas Müller schöne Kategoriensiege erkämpft werden. Vor allem für Jonas Müller ein schöner Moment, der Tuggner feierte nach längerer Verletzungsphase ein gelungenes Comeback. Über die Silbermedaille freuen durften sich Ilona Züger und Patrick Steiner. Für die Benknerin Züger, die auch als Schwingerin aktiv ist, bedeutete dies ihre erste Medaille an einem internationalen Anlass. Als drittplatzierte kämpften sich Julia Lötscher und Roman Ulrich ebenfalls noch aufs Podest. Für Ulrich, der international zum ersten Mal eine Gewichtsklasse höher rang, bedeutete dies ein tolles Ergebnis. Knapp am Podest vorbei schrammten Adrian Ulrich als vierter und die junge Tuggnerin Elena Küng als fünfte.

All diese guten Einzelklassierungen wirkten sich auch auf die jeweils prestigeträchtige Teamwertung am Wasserfallturnier aus. Dort erkämpften sich die Athleten der Ringerriege Tuggen den tollen vierten Rang von 59! Mannschaften.

Auch im Sägemehl erfolgreich

Am Sonntag begaben sich sieben Tuggner an den Luzerner/Ob/Nidwaldner Jugendringertag in Giswil. Und auch im für Ringer eher ungewohnten Sägemehl und mit teils anderen Regeln fühlten sich die Märchler wohl.  Am besten schlug sich Jonas Steiner, der in der Kategorie -37kg den Zweig mit vier Siegen und zwei Remis im tollen zweiten Rang erkämpfte. In der Kategorie -32kg erreichte sein jüngerer Bruder Patrick mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage den ausgezeichneten fünften Rang. Gleich dahinter, im siebten Rang sicherte sich Ben Schoch den Zweig mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Ebenfalls zu den Zweiggewinnern gehörte im zehnten Rang Miro Jenny. Der Glarner, der im Sägemehl jeweils unter der Nationalturnerriege Netstal kämpft, aber für Tuggen auf der Matte ringt, erreichte drei Siege, zwei Remis und eine Niederlage. Iwan Furrer, Ben Clarke und Mathis Bamert verpassten trotz viel Einsatz jeweils den Zweiggewinn.

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Vier Medaillen in Uznach

Mit elf Athleten/innen begab sich die Ringerriege Tuggen, angeführt von den Betreuern Simon Helbling und Ueli Bamert an das internationale ORV in Uznach. Das von der Ringerriege Rapperswil wie immer bestens organisierte Nachwuchsturnier wurde im freien Stil ausgetragen und zog über 200 Ringer/innen aus dem In- und Ausland an.

Mit vier Medaillen und weiteren Diplomrängen war die Tuggner Bilanz zwar ansehnlich, trotzdem wäre aber bei einzelnen Ringern mehr drin gelegen. Bei den Piccolos -24kg vermochte Kilian Huber im Kampf um Edelmetall nicht mitzuhalten und belegte den fünften Diplomrang. -29kg stellte sich Elena Küng der Konkurrenz und erreichte den achten Rang. Und -35kg durfte Mauro Kistler als Sieger die Goldmedaille in Empfang nehmen.

In der Jugend B -35kg vermochte Miro Jenny nicht mitzuhalten und verpasste als siebter sogar einen Diplomrang. -47kg hatten Sky Hrasche und Remo Huber keine Chancen auf die Medaillen und mussten sich mit den Diplomrängen fünf und sechs begnügen. Deutlich besser machte es -59kg Lukas Lötscher. Er hatte alle seine Gegner im Griff und feierte einen sicheren Kategoriensieg.

Bei den Kadetten -58kg zeigte Fritz Reber eine gewohnt starke Leistung und feierte einen überlegenen Kategoriensieg. Ein Topergebnis lieferte -69kg Miriam Lötscher ab. Inmitten starker männlicher Konkurrenz zeigte sie starke Leistungen und musste sich erst im Final geschlagen geben. In der gleichen Kategorie belegte ihre jüngere Schwester Julia Lötscher den siebten Schlussrang. Und -76kg verlor Iwan Furrer den entscheidenden Kampf um die Bronzemedaille und musste sich mit dem undankbaren vierten Rang zufriedengeben.

In der prestigeträchtigen Teamwertung konnten die Tuggner ihren Vorjahressieg nicht wiederholen und belegten in der Schlussabrechnung den achten Rang von 22 Teams.

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ieder Edelmetall zum Meisterschaftsabschluss

Im aargauischen Meerenschwand fand am Wochenende die letzte Einzel-Schweizermeisterschaft des Jahres im Ringen statt. Die SM der Altersklassen Jugend A und Junioren im griechisch-römischen Stil war die letzte Gelegenheit sich 2019 nationales Edelmetall zu sichern. Die Tuggner Ringer Roman Ulrich und Lukas Lötscher schafften dies dank starken Leistungen.

Die sehr spät angesetzte SM der Jugend A und Junioren konnte zahlenmässig nur wenige Ringer anlocken. Dies änderte aber nichts an der Qualität, denn die starken Mattenspezialisten waren durchaus vor Ort.

In der Jugend A -38kg zeigte der jüngste Tuggner Jonas Steiner einen beherzten Wettkampf. Mit viel Einsatz forderte er seiner älteren Konkurrenz alles ab und belegte zuletzt den guten fünften Diplomrang. Genau das gleiche Ergebnis schaffte -47kg Jonas Bamert. In seiner starken Gewichtsklasse brauchte sich Bamert nicht zu verstecken. Zwar verpasste der Tuggner die Medaillen knapp, doch der fünfte Diplomrang war auch ein gutes Ergebnis. Zum ersten Mal startete Lukas Lötscher an einer SM für die Tuggner Ringer. Der jüngste Spross der leidenschaftlichen Ringerfamilie zeigte -53kg sein vorhandenes Talent auf. Mit starken Leistungen drang er in den kleinen Final vor und sicherte sich mit einem schönen Sieg die verdiente Bronzemedaille.

Bei den Junioren -65kg zog Adrian Ulrich einen schlechten Tag ein. Nach zwei Niederlagen war für ihn Schluss und Ulrich musste sich mit dem achten Rang begnügen. Besser machte es -65kg sein älterer Bruder Roman Ulrich. In seiner sehr stark besetzten Gewichtsklasse siegte Ulrich dreimal überlegen und musste sich in einem hart umkämpften Duell nur dem späteren Sieger geschlagen geben. Mit dieser tollen Leistung sicherte sich Ulrich den Vize-Meistertitel und damit seine erste SM Medaille bei den Junioren.

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Erfolgreiche Tuggner Jungringer in Domdidier

12 Tuggner Jungringer/innen nahmen am Wochenende am internationalen Jugendturnier im freiburgischen Domdidier teil. Speziell an diesem Turnier war, dass in den Altersklassen Piccolo und Jugend B im freien Stil gerungen wurde und bei der Jugend A und Kadetten im griechisch -römischen Stil. Zwar war die Teilnehmerzahl eher gering, aber die Qualität der Ringer hoch. Die Märchler wurde von den Tuggner Betreuern, angeführt von Ueli Bamert, bestens auf ihre Aufgaben eingestellt und die Ausbeute von neun gewonnenen Medaillen durfte sich sehen lassen.

Bei den Piccolos Kategorie 4 startete der jüngste Tuggner Mauro Kistler. Kistler hatte zwar mit dem Kategoriensieg nichts zu tun, doch am Ende des Wettkamps fand er sich als drittklassierter Ringer auf dem Podest wieder und durfte seine allererste Medaille in Empfang nehmen.

Sein älterer Bruder Massimo kämpfte in der Jugend B2 verbissen um die Punkte. Zuletzt belegte Kistler den fünften Diplomrang.

Die Kategorie Jugend B3 war fest in Tuggner Hand. Patrick Steiner siegte mit fünf sicheren Siegen hochüberlegen und auch Ben Schoch schaffte es dank guten Leistungen als dritter aufs Podest. Jonas Steiner setzte sich in der Jugend B5 mit drei Siegen souverän am die Spitze, dasselbe schaffte in der Jugend B7 auch Sky Hrasche, dies nach einem tollen Sieg im entscheidenden Final.

In der Jugend A -47kg zeigte Jonas Bamert eine starke Leistung. Mit guten Leistungen gewann er seine Vorrundengruppe sicher und qualifizierte sich für den Final. In diesem musste er aber das bessere Ende seinem Gegner überlassen, dennoch war für Bamert die Silbermedaille mehr als verdient.

In der Jugend A -59kg stand Lukas Lötscher schon zu Beginn als Sieger fest, da er keinen Gegner hatte. Doch in zwei sicher gewonnenen Rahmenkämpfen konnte der Tuggner sein vorhandenes Können zeigen.

Bei den Kadetten -58kg traf Fritz Reber im Final auf seinen langjährigen starken Kontrahenten Ronan Feyer. In seiner beliebten Grecostilart konnte sich der Märchler durchsetzen und den Kategoriensieg feiern. – 69kg hatten die beiden Schwestern Miriam und Julia Lötscher gegen ihre männlichen Gegner einen schweren Stand und belegten zuletzt den vierten (Miriam) und fünften (Julia) Diplomrang. Iwan Furrer stand -76kg als alleiniger Teilnehmer als Sieger fest. Doch auch Furrer durfte in zwei Rahmenkämpfen, die er sicher gewann, sein Können unter Beweis stellen.

Mit all den guten Einzelklassierungen schaffte es die Ringerriege Tuggen in der Teamwertung aufs Podest. Hinter Sieger Team Wallis und Schattdorf belegten die Märchler den tollen dritten Rang von zehn Teams.

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Siege durch Steiner und Hrasche in Hergiswil  / 27.4.19

Am Samstag nahmen sieben Jungringer der Ringerriege Tuggen am einem nationalen Nachwuchsturnier im freien Stil in Hergiswil LU teil. Dabei konnte man durch Jonas Steiner und Sky Hrasche zwei Kategoriensiege feiern, Patrick Steiner und Kilian Huber holten Bronze.

Nach einigen weniger guten Einsätzen zeigte Jonas Steiner aus Siebnen endlich wieder einmal was in ihm steckt. So siegte er in allen Duellen überzeugend und holte sich den Kategoriensieg verdient.

Sky Hrasche aus Nuolen zeigte einmal mehr, dass ein grosses Kämpferherz in ihm steckt. Mit grossem Eifer bearbeitete er alle seine Gegner bis der Kategoriensieg im trockenen war.

Patrick Steiner Siebnen und der Tuggner Kilian Huber kämpften beide gut mit. Beide verpassten durch eine vorzeitige Niederlage zwar den Sieg, gewannen aber die entscheidenden Kämpfe um die Medaillen und sicherten sich so die Bronzemedaille.

Dies gelang Ben Schoch aus Siebnen leider nicht. Er verlor sein letztes Duell und musste mit dem undankbaren vierten Rang vorliebnehmen.

Zwar verpasste die Tuggnerin Elena Küng die Medaillen, sie durfte aber dank grossem Einsatz ihren ersten Sieg an einem Ernstkampf feiern. Dadurch erreichte sie den guten fünften Diplomrang.

Der Tuggner Mauro Kistler vermochte sich noch nicht recht durchzusetzen und verpasste die Medaillen. Zuletzt belegte er bei seinem ersten Turnier den sechsten Diplomrang.

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Tuggner Jungringer steigen ab

An der letzten Runde der ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft der 1. Stärkeklasse in Schattdorf bezogen die Jungringer der Ringerriege Tuggen gegen die Topteams Oberriet-Grabs und Kriessern nochmals zwei deutliche Niederlagen. Damit belegen die Märchler abgeschlagen punktelos den letzten Platz.

Gegen Oberriet-Grabs im Startduell gab es eine herbe 8:52 Klatsche. Nur gerade Adrian Ulrich und Benjamin Züger konnten Siege einfahren, alle anderen Tuggner mussten mit einem Nuller ab der Matte. Auch gegen Kriessern im letzten Kampf sah es nicht viel besser aus, dieser ging mit 11:51 verloren. Tuggner Siege konnten wieder nur Adrian Ulrich und Benjamin Züger verbuchen. Trotz Niederlage noch für ihr Team punkten konnten Ben Schoch, Jonas Steiner, Jonas Bamert und Sky Hrasche. Somit steigen die Märchler punktelos und damit auch verdient aus der höchsten Stärkeklasse ab.

Doch welche Erkenntnisse bleiben nun für die Tuggner nach einer Saison in der obersten Liga? Als erstens ist sicher erfreulich, dass man seit 2015 zum ersten Mal wieder genügend Ringer hatte um ein Team in der obersten Liga zu stellen. Doch der Quantensprung von der 2. zur 1. Stärkeklasse ist nach wie vor riesig. Da war auch für mehrere junge Tuggner die Herkulesaufgabe, ihre allerersten Einsätze gleich in der obersten Liga zu absolvieren wo erfahrungsgemäss ein rauher Wind weht, zu hoch. Ihnen ein Vorwurf zu machen wäre absolut fehl am Platz. Doch die schwachen Leistungen einiger langjähriger Stammringer müssen schon kritisch hinterfragt werden. Dazu kam noch das Pech, dass mit Jonas Müller und Fritz Reber zwei Tuggner Leistungsträger verletzungshalber fehlten.

Also gibt es in Zukunft mit dem Nachwuchs weiterhin viel zu tun. Die Tuggner Verantwortlichen werden alles unternehmen um die jungen Rabauken technisch und taktisch bestens zu schulen. Aber um auf so hohem Niveau bestehen zu können, braucht es eine leidenschaftlichere und professionellere Einstellung des Nachwuchses gegenüber dem Ringsport. Um dies zu erreichen, da ist auch der volle Einsatz jedes einzelnen Ringers samt ihren Eltern im Hintergrund von Nöten.

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Gemischte Gefühle bei Tuggner Ringern  30.3.2019

Am Samstag ging in Zell der Auftakt der Einzel Schweizermeisterschaften über die Bühne. So fand die Freistil SM der Jugend (12-14 Jahre) und die der Junioren (18-20 Jahre) statt. Von der Ringerriege Tuggen waren sechs Kämpfer am Start. Sie zeigten mehrheitlich gute Leistungen, für einen Medaillengewinn reichte es aber leider nicht.


Sieger Rangliste    <<<< Link zur Rangliste

In der Jugend -38kg durfte Jonas Steiner aus Siebnen zum ersten Mal an einer SM mittun. Der talentierte Märchler wehrte sich gegen seine älteren Konkurrenten mit allem was er hatte. Das Startduell verlor Steiner, die Kämpfe zwei und drei gewann er jedoch sicher. Doch mit der Niederlage im vierten Kampf verpasste der Märchler die Finalkämpfe knapp. So belegte Steiner zuletzt den ansprechenden siebten Rang von 15 Teilnehmern.

-47kg musste der Tuggner Jonas Bamert auch seinen ersten Kampf verlieren. Doch mit drei Siegen am Stück preschte der Tuggner in die Finalkämpfe vor. Mit einer Niederlage im fünften Kampf verpasste Bamert die Medaillenkämpfe und auch der abschliessende Platzierungskampf ging verloren. Trotzdem, mit dem sechsten Rang erkämpfte sich Bamert ein Diplom in seinem stark besetzten Gewicht.

Bei den Junioren -65kg musste der Galgener Adrian Ulrich zu Beginn eine knappe Punkteniederlage hinnehmen. Doch auch Ulrich zeigte Charakter und steigerte sich mit drei Siegen in Serie. Mit seiner zweiten Niederlage verpasste der Märchler den Einzug in die Medaillenrunde und auch der abschliessende Platzierungskampf ging verloren. Dennoch sicherte sich der Galgener mit dem sechsten Rang ein Diplom.

Auch sein Bruder Roman Ulrich musste -75kg im ersten Kampf das bessere Ende seinem Gegner überlassen. Aber mit drei Siegen am Stück kämpfte sich der Galgener wieder bis in den kleinen Final vor. Diesen jedoch verlor Ulrich und musste mit dem undankbaren vierten Rang vorliebnehmen.

-86kg verletzte sich Adrian Bruhin aus Siebnen und musste den Wettkampf vorzeitig aufgeben.

In +86kg hatte Damian Ulrich keine Medaillenchancen, die Konkurrenz war zu stark. Doch mit einem Sieg und drei Niederlagen erkämpfte sich der älteste der Galgener Brüder Ulrich im sechsten Rang noch ein Diplom.

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Tuggner Jungringer stehen vor dem Abstieg

An der vierten Runde der ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft der 1. Stärkeklasse in Auw trafen die Jungringer der Ringerriege Tuggen auf die Teams von Freiamt und Schattdorf. Der erhoffte Lucky Punch blieb aber aus. So stehen die Märchler nach zwei weiteren Tauchern chancenlos vor dem Abstieg.

Die Schützlinge von Dominik Streiff waren schon vor Beginn unter Druck, konnten sie doch im ersten Kampf zwei Gewichte nicht besetzen. Dazu fehlte mit Fritz Reber eine wichtige Teamstütze verletzungshalber. Gegen Freiamt wäre ein Sieg nötig gewesen um überhaupt noch reelle Chancen auf den Ligaerhalt zu haben. Doch die Aargauer waren zu überlegen und siegten verdient mit 47:13. Für die Tuggner siegten nur Ben Schoch, Patrick Steiner, Jonas Bamert und Adrian Ulrich, alle anderen mussten zu Null von der Matte.

Gegen die starken Schattdorfer wurde es noch schwieriger, da mit Adrian Ulrich wegen einer im ersten Kampf zugezogenen Platzwunde am Kopf, ein weiterer Teamleader fehlte. Und die Urner machten nicht lange Ferderlesens, die Tuggner gingen mit 9:51 unter. Nur gerade Jonas Steiner und Ben Schoch konnten ihre Kämpfe gewinnen. Iwan Furrer sicherte seinem Team trotz Niederlage Mannschaftspunkte. Alle anderen Tuggner standen mit leeren Händen da.

Nun steht für die Tuggner am 6. April noch die letzte Runde in Schattdorf an. Dort treffen sie auf die Rheintaler Teams Kriessern und Oberriet-Grabs. Dort gilt es sich mit Anstand aus der 1. Stärkeklasse zu verabschieden.

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Tuggens Jugendteam steckt tief im Abstiegssumpf

Bereits vor Wochenfrist kam es für das Tuggner Jugendteam zur zweiten Runde der Mannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands in der 1. Stärkeklasse. Wie erwartet gab es gegen den Ligafavoriten Schattdorf überhaupt nichts zu berichten und auch gegen Freiamt und Brunnen setzte es bittere Niederlagen ab.

Schon anfangs Saison war es den Tuggnern bewusst, dass in der 1. Stärkeklasse die Teams von Freiamt und Brunnen am ehesten in ihrer Reichweite liegen. Umso motivierter gingen die Märchler in Brunnen an den Start. Doch bereits im Startduell gegen die Freiämter folgte der erste Dämpfer. Der Unterschied gegen die Aargauer war zu gross und der Kampf mit 21:39 verloren. Für die Tuggner siegreich in diesem Duell waren Ben Schoch, Patrick Steiner, Jonas Bamert, Fritz Reber und Adrian Ulrich.

Im zweiten Kampf gegen die starken Urner aus Schattdorf erlebten die Märchler ein Debakel! 7:52 lautete das brutale Tuggner Verdikt! Einzig die Brüder Patrick und Jonas Steiner konnten ihre Kämpfe gewinnen, alle anderen mussten als Verlierer von der Matte. Und im dritten Kampf gegen Brunnen wurde der Frust noch grösser, den die Tuggner verloren wie in der ersten Runde gegen die Kurörtler nur hauchdünn mit 28:32. Für Tuggen waren dabei siegreich Nico Steiner, Ben Schoch, Miro Jenny, Jonas Bamert, Sky Hrasche, Fritz Reber und Adrian Ulrich.

Um den drohenden Abstieg aus der obersten Klasse noch zu verhindern, müssten die Märchler in den letzten verbleibenden Runden unbedingt Freiamt bezwingen und dazu noch einem der Topteams Punkte abzwacken, was allerdings einer riesigen Überraschung gleich käme. Wichtig ist dabei das Mentale. Wenn man spührt, dass man an einem langjährigen 1. Stärkeklasse Team dran ist und doch zweimal so knapp verliert ist dies natürlich doppelt bitter. Doch für die Tuggner Jungringer gilt es daraus ihre Lehren zu ziehen, weiter noch härter an sich zu arbeiten und den Glauben an das Unmögliche zu erhalten.

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Medaillenjagd im Fribourgerland

Am Wochenende nahmen zehn Ringer der Tuggner Jugendabteilung am internationalen Freistilturnier in Schmitten teil. Der Anlass wurde von der Ringerstaffel Sense organisiert und von nahezu 180 Jugendringer/innen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich besucht. Die Märchler schlugen sich im starken Teilnehmerfeld beachtlich und holten sich fünf Medaillen, wobei die Brüder Nico und Jonas Steiner schöne Kategoriensiege feiern durften.

Angeführt von Coach Ueli Bamert gingen die Tuggner motiviert in die Kämpfe. Bei den Piccolos bis 23kg hatten die Tuggner das Sagen. Nico Steiner zeigte sich dabei von seiner besten Seite, bezwang alle seine Gegner und feierte einen überlegenen Kategoriensieg. Und auch Kilian Huber präsentierte sich stark und stieg als dritter ebenfalls aufs Podest. Elena Küng bestritt bis 27kg ihr erstes Ringerturnier. Sie vermochte trotz gutem Kampfgeist noch nicht ganz mitzuhalten und verpasste als vierte die Medaillen.

        

In der Jugend B galt bis 24kg für Massimo Kistler das Gleiche. Bei seinem ersten Turnier musste er in sämtlichen Kämpfen als Unterlegener von der Matte und wurde fünfter. Das ist weiter nicht so schlimm, denn für die jüngsten gilt es zuerst mal Wettkampferfahrungen zu sammeln. Von dieser hat Patrick Steiner schon einiges mehr auf dem Konto. Bis 30kg verpasste er wegen einer Niederlage den Finaleinzug. Den kleinen Final jedoch gewann Steiner sicher und holte sich verdient die Bronzemedaille. Bis 33kg wurde Miro Jenny Opfer eines sehr lästigen Fehlers des Rechnungsbüros. Ein von ihm regulär gewonnener Kampf wurde im Rechnungsbüro aus Versehen verloren geschrieben. Bemerkt wurde der Lapsus erst in den Finalkämpfen, als Jenny nicht zum kleinen Final um den 3./4. Rang, sondern zum Klassierungskampf um den 7./8. Rang aufgerufen wurde. Rückgängig gemacht werden konnte der Fehler leider nicht mehr. Jenny biss in den sauren Apfel, gewann seinen letzten Kampf sicher und wurde siebter. Bis 36kg hatte Jonas Steiner noch eine Scharte auszuwetzen, lief es ihm letztes Wochenende überhaupt nicht gut. Doch diesmal zeigte sich der älteste der Steiner Brüder wieder von seiner besten Seite. Technisch hochstehend marschierte er durch die gegnerischen Reihen und holte einen weiteren Kategoriensieg in seiner noch jungen Ringerkarriere. Bis 51kg hatte Remo Huber für einmal nichts zu lachen und musste in jedem Kampf untendurch. Dadurch verpasste er als vierter das Podest.

          

In der Jugend A bis 47kg zog Jonas Bamert für einmal einen schlechten Tag ein. Bamert kam überhaupt nicht in die Gänge und musste mit dem siebten Schlussrang vorliebnehmen. Bei den Kadetten bis 76kg war Iwan Furrer in einen Dreikampf um den Kategoriensieg verwickelt. Einen Kampf konnte Furrer gewinnen, einen verlor er, damit errang sich der Märchler die Silbermedaille.

Die Teamwertung in Schmitten wurde hochüberlegen gewonnen von den Ringern aus Schattdorf. Auch der zweite Rang von Willisau war gefestigt. Dahinter war es zwischen Rang 3-6 hauchdünn zwischen Sense, Hörbranz, Einsiedeln und Tuggen. Und da für eine Teamwertung alle Einzelresultate zusammengerechnet werden, kam das lästige Malheur um Miro Jenny gleich doppelt zum Tragen. Aufgrund dieser fehlenden Punkte verpassten die Märchler das Podest hauchdünn und belegten zuletzt den sechsten Rang von 21 Teams.

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Fritz Reber ist Jugendvereinsmeister

Letztens führte die Ringerriege Tuggen ihr alljährliches Jungringerabsenden in der Riedlandhalle durch. Dabei konnten sich die Ringer und ihre Eltern die von Carla Steiner und ihrem Team zubereiteten Köstlichkeiten zu Gemüte führen, und Rückschau auf die Saison 2018 halten und auf die kommenden Ereignisse im neuen Jahr zu informieren.

Zuerst ehrte Präsident Ueli Bamert die trainingsfleissigsten Jungringer. Wer mehr als 50 Trainings absolvierte, wurde mit dem traditionellen Ledertäfeli beschenkt. Dies erreichten elf Jungringer. Am meisten trainierte Fritz Reber mit 79 Einheiten, gefolgt von Patrick Steiner (76) und Jonas Steiner (75).  

Danach hielt der technische Leiter Dominik Streiff Rückschau auf die vergangene Saison der Jungen. Mit der Mannschaft konnte man wieder die ORV Meisterschaft der 2. Stärkeklasse gewinnen. An den Einzelturnieren gewann die Tuggner gesamthaft 96 Auszeichnungen, 27 Gold, 19 Silber, 12 Bronze, 25 Diplome und 13 Zweige. Dabei waren die zwei Schweizermeistertitel von Fritz Reber und der Vize-Schweizermeistertitel von Jonas Bamert die Höhepunkte.

Die Tuggner Jugendvereinsmeisterschaft war dann auch eine sichere Beute des Vorderthaler Kaderringers Fritz Reber. Reber wurde Vereinsmeister mit haushohem Vorsprung vor Remo Huber (Tuggen) und Patrick Steiner (Siebnen). Sie durften als Belohnung einen schönen Pokal in Empfang nehmen.

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Lernstunde für Tuggner Jungringer      16.Feb.2019 / HRU

Zum Auftakt der diesjährigen Mannschaftsmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbands, verloren die Gastgeber der Ringerriege Tuggen in der Riedlandhalle ihre drei Kämpfe gegen Oberriet-Grabs, Kriessern und Brunnen. Doch jeder Kampf hatte dabei seine eigene Geschichte. Wie erwartet zog den Tuggnern in der 1. Stärkeklasse ein rauer Wind um die Ohren!

Im ersten Kampf trafen die Märcher auf Oberriet-Grabs. Doch gegen den Ligafavoriten aus dem Rheintal kam es nicht zu einem Kampf, es entwickelte sich zu einem Gemetzel für die Tuggner. Die Märchler kamen nie ins Ringen und gerieten hoffnungslos unter die Räder. Die Unerfahrenen wurden überrumpelt und selbst einige Tuggner Leistungsträger versagten total. Von 15 Gewichten konnten nur Adrian Ulrich, Iwan Furrer und Benjamin Züger Siege einfahren und Jonas Bamert punktete trotz Niederlage für sein Team. Aber vor allem Benjamin Züger war ein Tuggner Lichtblick. Der 15jährige bekannte Schwinger und Nationalturner verstärkte zum ersten Mal das Tuggner Ringerteam. Kleine Flüchtigkeitsfehler auf der Matte, machte der bullige Tuggner wieder mit grossem Kampfgeist wett! Auch wenn sein abschliessender Schultersieg nur Resultatkosmetik war, wurde er vor allem von den jüngeren als gutes Beispiel gewertet und frenetisch gefeiert. So zogen die Märchler mit einer 13:47 Klatsche von dannen.

Der zweite Kampf gegen den weiteren Ligafavoriten, Kriessern endete zwar auch deutlich mit 15:44 zu Ungunsten der Märchler, war aber ein etwas anderes Bild. Hier kämpften die Tuggner, wehrten sich so gut sie konnten. Man gab die Punkte nicht mehr so leicht den Gegnern her wie im ersten Duell und es waren teilweise gute Ansätze zu beobachten. Dies führte auch dazu, dass dieser Kampf deutlich länger dauerte als der erste. Siege feiern konnten Patrick Steiner, Jonas Bamert, Fritz Reber und Adrian Ulrich. Benjamin Züger erzielte mit viel Einsatz ebenfalls Teampunkte trotz einer knappen Niederlage.

Der abschliessende Kampf gegen Brunnen war dann ein richtiger Krimi. Die Märchler zeigten dabei die mit Abstand beste Tagesleistung. Auf und ab wogte das Duell. Tuggen fühlte, dass der erste Sieg in der obersten Klasse möglich ist und die Ringer bissen sich jeweils in den Kampf. So siegten Roman Mächler, Patrick Steiner, Rafael Mettler, Jonas Bamert, Patrick Mettler, Fritz Reber und Adrian Ulrich. Miro Jenny, Jonas Steiner und Iwan Furrer punkteten trotz Niederlage für ihr Team. Aber Brunnen konnte acht Kämpfe für sich entscheiden und hatte letztendlich mit 31:29 hauchdünn die Nase vorn. Bei den Märchlern herrschte nur kurz Enttäuschung. Man fühlte dass man am Gegner dran war und das macht Mut für die nächsten Kämpfe. Zu diesen kommt es am 9. März in Brunnen. Dort trifft Tuggen zum zweiten Mal auf Brunnen, sowie die Teams aus Freiamt und Schattdorf.

Raiffeisen und Ringerriege Tuggen, eine neue starke Partnerschaft

Gleich im Anschluss an den Wettkampf durften die Tuggner Verantwortlichen dem Publikum und Ringern ihren neuen Hauptsponsor Raiffeisen, vertreten durch Markus Haumüller vorstellen. Im Rahmen des neuen Sponsoring Konzepts konnte die Raiffeisenbank Region linker Zürichsee als neuer Goldsponsor gewonnen werden. Damit haben sich zwei Partner gefunden, die eine gleiche Philosophie haben. Die Förderung der Jugend mit Freude am aktivem Ringersport, dient als perfekte Lebensschule für das spätere Leben.

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Glänzender Saisonauftakt der Tuggner Jungringer

Mit einem tollen Teamergebnis starteten die Jungringer der Ringerriege Tuggen in die neue Wettkampfsaison. Sieben Kämpfer nahmen am internationalen Nachwuchsturnier in Martigny teil und sich klassierten sich durchs Band in den Medaillenrängen.

Angeführt von Coach Dominik Streiff zeigten die Tuggner beim Mikael Sarrasin Gedenkturnier im freien Stil tolle Leistungen. Die beiden Vorderthaler Kadettenringer Iwan Furrer und Fritz Reber hatten ihre Kategorien total im Griff und siegten überlegen. Bei den Piccolos trumpfte der talentierte Jonas Steiner aus Siebnen gross auf und siegte überzeugend. Ebenfalls bei den Jüngsten zog der Tuggner Remo Huber nach starken Leistungen in den Final ein. In diesem hatte Huber gute Chancen, verspielte diese aber etwas gar leichtfertig und zog letztendlich den Kürzeren. Weiter konnten bei den Piccolos Patrick Steiner (Siebnen) und Ben Schoch (Siebnen) mit viel Einsatz beide den kleinen Final für sich entscheiden und damit die Bronzemedaille gewinnen. Für Schoch eine Premiere, der talentierte Kämpfer bestieg schon bei seinem zweiten Ernstkampf erstmals das Podest. In der Jugendklasse zeigte der Tuggner Jonas Bamert ein weiteres Mal solide Ringerarbeit. Mit starkem Einsatz holte sich Bamert die Bronzemedaille.

Der nächste Ernstkampf wird für die Tuggner Jungringer eine echte Bewährungsprobe. Am Samstag 16. Februar starten sie an der Heimrunde in der Riedlandhalle in die ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft der 1. Stärkeklasse. Dort treffen sie auf die Teams aus Kriessern, Oberriet-Grabs und Brunnen. Wettkampfbeginn ist 13,00 Uhr, es wird eine Festwirtschaft geführt und der Eintritt ist frei. Die jungen Rabauken würden sich über eine grosse Fangemeinde freuen. Umso mehr, weil nach Wettkampfschluss gleich das jährliche Absenden der Jungringer zusammen mit Eltern und Betreuern stattfindet.

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Tuggner Ringer beginnen Saison mit einem Heimanlass.

Nach der voll und ganz erfolgreichen letztjährigen Saison der Ringerriege Tuggen, starten die Märchler Mattenkämpfer mit vollem Elan in die neue Saison. Bereits Anfang Jahr wurde wieder mit intensivem Training begonnen, so dass die Tuggner gut vorbereitet in die neue Saison starten können. Die Ziele sind klar definiert, sowohl die Jungen wie die Aktiven starten in einer höheren Liga und wollen sich den Ligaerhalt sichern.

Die Jungringer (sechs-18 Jahre) starten nach 2015 dieses Jahr wieder in der höchsten Stärkeklasse der ORV Mannschaftsmeisterschaft. Drei Jahre in Folge sicherten sich die Märchler jeweils den Sieg in der zweiten Stärkeklasse souverän. Doch verzichtete man jeweils bewusst auf den Aufstieg, weil schlicht zu wenig Ringer vorhanden waren. Doch auf die neue Saison hin sieht dies anders aus. Die Vorgaben sind in der ersten Stärkeklasse strikte, die Teams treffen jeweils im Mannschaftsmodus zu 15 Gewichten von 26kg-100kg aufeinander. Und wenn zwei Gewichte nicht besetzt werden können, folgen Forfait Niederlagen. Doch die Tuggner Verantwortlichen Dominik Streiff und Ueli Bamert können derzeit jeweils rund 20 Jungringer in den Trainings betreuen, so dass ein Start in der höchsten Liga mit eigenen Leuten realisierbar ist, etwas was den Märchlern viel bedeutet.

Aushängeschilder Reber und Müller

So kommen also in dieser Saison gleich mehrere junge Tuggner Rabauken zu ihren ersten Einsätzen. Ihre wettkampfmässige Feuertaufe können sie am Samstag 16. Februar (Wettkampfbeginn 13,00 Uhr) gleich in der heimischen Riedlandhalle bestreiten, da treffen die Tuggner in der ersten ORV Mannschaftsmeisterschaftsrunde auf Oberriet-Grabs, Brunnen und Kriessern. Dabei werden sie vom Tuggner Staff gut betreut und hoffentlich von zahlreichen Fans angefeuert. Aber auch die routinierten langjährigen Kampfgenossen werden sie mit Rat und Tat unterstützen. Hervorzuheben sind hier sicher der 15jährige Vorderthaler Fritz Reber, sowie der 17jährige Tuggner Jonas Müller. Beide haben letztes Jahr den Sprung ins Greco Nationalkader geschafft und dürfen heuer mit dem Kader ihre ersten internationalen Einsätze erleben.

                  

Tuggens Aktivteam in spannender Gruppe.

Aber auch die kommende Mannschaftsmeisterschaft der Aktiven wirft ihre Schatten schon voraus. So wurden letzte Woche an der Schweizer Ligaversammlung in Willisau über einige wichtige Themen entschieden. So müssen ausländische Ringer weiterhin zwei Jahre in der Schweiz leben, bevor sie eingesetzt werden dürfen und auch eine Änderung der bestehenden Gewichtsklassen wurde deutlich verworfen. Aufmerksam verfolgte die Tuggner Delegation die Gruppenauslosung für die bevorstehende Challenger Ligue. So wurden den Märchlern das Team Wallis, Weinfelden und Ufhusen zugelost. Zwar verpasst man so das Kantonsderby gegen Brunnen, aber es ist auch so eine spannende und interessante Gruppe. Die Tuggner starten am 7. September in der heimischen Riedlandhalle in das Abenteuer NLB, wer der Startgegner sein wird, steht noch nicht definitiv fest.

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      Jugendmannschaftsmeisterschaft 2019
                1. Stärkeklasse Greco

     Start am 16. Februar 2019 in Tuggen

ORV Logo

 
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Gute Leistungen zum Saisonabschluss am Chlausturnier

Nach einer ereignisreichen Saison streiften sich die jungen Kämpfer der Ringerriege Tuggen zum letzten Mal in diesem Jahr das Trikot über. Mit einem Grossaufgebot von 15 Ringern traten sie am traditionellen Chlausturnier in Dorf bei Winterthur an. Für einige Kämpfer ein spezieller Moment, erlebten sie doch ihre wettkampfmässige Feuertaufe.

Die Märchler gingen nochmals voll motiviert zur Sache, was sich auch in der Bilanz auswirkte. So konnten vier Kategoriensiege, zwei weitere Podestplätze und etliche Diplome erkämpft werden.

Bei den unter elfjährigen kam Colin Streich (20kg) zu seinem ersten Einsatz. Streich bezahlte noch Lehrgeld und wurde achter.

Bis 23kg verlor der jüngste Steiner Spross, Nico Steiner den kleinen Final und wurde vierter. Kilian Huber hatte diesmal etwas Sand im Getriebe und musste sich mit dem achten Rang begnügen.

Auch Massimo Kistler (25kg) zahlte bei seiner Premiere noch Lehrgeld und belegte zuletzt den zehnten Rang.

Die Kategorie bis 29kg war fest in Tuggner Hand. So standen die beiden Klubkameraden Patrick Steiner und Miro Jenny zusammen im Final, wobei Steiner mit seiner draufgängerischen Art diesmal der stärkere war. Ben Schoch als fünfter rundete das starke Teamergebnis ab.

Rafael Mettler und Jan Huber (32kg) vermochten im Kampf um Edelmetall noch nicht ganz mitzuhalten und belegten die Ränge vier und fünf.

Jonas Steiner (37kg) liess einmal mehr seine grosse Klasse aufblitzen und wurde überlegener Sieger. Und auch bis 46kg hatten die Tuggner alles im Griff. So siegte Sky Hrasche verdient und Remo Huber wurde guter dritter.

Bei den unter 16jährigen war Fritz Reber (56kg) ein weiteres Mal nicht zu stoppen. Nach zähem Beginn kam Reber aber richtig in Fahrt und gewann alle Kämpfe überlegen. Iwan Furrer (76kg) und Patrick Mettler (45kg) mussten sich die Pokale entreissen lassen und belegten die Plätze vier und fünf.

Dank den guten Einzelleistungen schafften es die Tuggner auch in der prestigeträchtigen Teamwertung aufs Podest. Hinter dem überlegenen Sieger Ringerriege Weinfelden wars richtig spannend. So mussten die Tuggner den zweiten Rang nur hauchdünn dem Ringerclub Willisau überlassen. Punktegleich mit der Ringerriege Brunnen belegten die Märchler den dritten Rang.

Nun geht für die Tuggner Jungringer eine lange und erfolgreiche Saison zu Ende. Doch können sie sich noch auf zwei grosse Höhepunkte in diesem Jahr freuen, aufs Christkind und auf die Auftritte am beliebten Tuggner Turnerkränzli.

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Tuggner Jungringer kämpften in Österreich

Am Sonntag nahmen sechs Tuggner Jungringer am bestens organisierten Max Amann Turnier im österreichischen Mäder teil. Das im griechisch-römischen Stil ausgetragene Nachwuchsturnier wurde gesamthaft von 171 Ringern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz besucht. Die Bilanz der Märchler durfte sich sehen lassen, erkämpften sie sich durch Patrick Steiner einen Kategoriensieg. Dazu kamen drei weitere Medaillen- und zwei Diplomgewinne.

Bei den Schülern C war bis 30kg Patrick Steiner aus Siebnen der Chef im Ring. Mit drei souveränen Siegen kam er zu einem weiteren verdienten Turniersieg. Auch die beiden Tuggner Brüder Kilian und Remo Huber rangen gut und schafften es aufs Podest. Bis 22kg siegte Kilian zweimal und zweimal musste er unten durch. So reichte seine Leistung zur Bronzemedaille. Sein älterer Bruder Remo verlor bis 46kg seinen Final und musste den Kategoriensieg seinem Konkurrenten überlassen.

Bei den Schülern B bis 36kg traf Jonas Steiner aus Siebnen auf harte Konkurrenz. Steiner wehrte sich nach Kräften, doch er verpasste die Medaillenkämpfe. Mit einem abschliessenden Sieg im Platzierungskampf erkämpfte sich Steiner letztendlich mit dem fünften Rang ein Diplom.

Bei den Schülern A bis 44kg zeigte der trainingsfleissige Tuggner Jonas Bamert einen weiteren starken Wettkampf. Bamert stand nach vier souveränen Siegen verdient im Final. In diesem musste der Tuggner zwar das bessere Ende seinem Gegner überlassen, die Silbermedaille hat er sich aber mehr als verdient.

Bis 76kg hatte der Vorderthaler Iwan Furrer gegen seine Gegner hartes Brot zu essen. Furrer kämpfte zwar beherzt, doch war seine körperliche Unterlegenheit zu gross. Trotzdem erkämpfte sich Furrer mit dem fünften Rang ein Diplom.

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Tuggner Jungringer auf Medaillenjagd in Belp

Während landesweit die Mannschaftsmeisterschaften der Aktiven wegen den in Budapest stattfindenden Ringerweltmeisterschaften ruhten, kämpften sieben Jugendliche der Ringerriege Tuggen am nationalen Nachwuchsturnier in Belp. Und sie taten dies mit Erfolg, konnten doch durch Remo Huber und Fritz Reber zwei Siege und drei weitere Medaillen gewonnen werden.

Mit Remo Huber Piccolo 41kg und Fritz Reber Jugend A 53kg, starteten zwei Tuggner mächtig durch und feierten nach lauter Siegen überzeugende Kategoriensiege. Die Brüder Patrick und Jonas Steiner Jugend B 29kg und 36kg kämpften ebenfalls überzeugend und qualifizierten sich für den Final. In diesen mussten sie aber jeweils das bessere Ende ihren Gegnern überlassen. Jonas Bamert Jugend A 42kg wurde für seine gute Ringerarbeit mit der Bronzemedaille belohnt. Pech hatten Kilian Huber Piccolo 21kg und Iwan Furrer Jugend A 66kg, sie unterlagen im Bronzekampf und mussten mit dem undankbaren vierten Rang zufrieden sein.

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Edelmetall für Tuggner Brüder

Am Wochenende nahmen die Tuggner Jungringer Kilian und Remo Huber am ORV Turnier im aargauischen Thalheim teil. Dies mit Erfolg, erkämpften sich beide doch eine Medaille.

Während sich Kilian Huber bis 23kg mit einem Sieg und zwei Niederlagen den dritten Rang sicherte, erkämpfte sich sein älterer Bruder Remo bis 45kg mit einem Sieg und einer Niederlage den zweiten Rang. Das gut organisierte Jugendturnier litt unter einer mässigen Beteiligung. So standen nur gerade 62 Jungringer im Einsatz. Auch die Tuggner Delegation war für einmal mit nur zwei Ringern recht dünn gesät.

Tuggen bleibt Leader

Am Samstag wurde in Willisau die fünfte Runde der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft der 1.Liga ausgetragen. Gastgeber war die Kampfgemeinschaft Ufhusen-Willisau. Leader Tuggen hatte Pause, verfolgte jedoch das Geschehen aufmerksam aus der Ferne. Und sie vernahmen überraschende Kunde, strauchelten doch die beiden Verfolger Kriessern und Uzwil völlig unerwartet am Ringerclub Zürich. Kriessern war zwar nicht so stark besetzt wie an den vorherigen Kämpfen, dennoch galt das Remis gegen die Grossstädter als grosse Überraschung. Die restlichen Kämpfe gewannen die Rheintaler sicher. Noch schlimmer erwischte es die Ringerriege Uzwil, mussten sie doch gegen die entfesselten Zürcher sogar untendurch. Damit sind Uzwils Chancen auf einen Finalplatz äusserst gering geworden. Dadurch bleibt Tuggen trotz Pause Leader der 1.Liga Ostgruppe, mit einem Punkt Vorsprung und einem Kampf weniger als Kriessern. Somit haben die Märchler am Samstag in Uznach die Chance in den Kämpfen gegen Rapperswil-Jona, Oberriet-Grabs und Winterthur ihre Führungsposition zu festigen.

In der Westgruppe nimmt der Ringerclub Belp das Heft immer mehr in die Hände. so schlugen die Berner unter anderem im Spitzenkampf auch die Urner aus Schattdorf. Momentaner Leader ist noch Freiamt, doch die Aargauer haben ihr Programm durch und harren nun der Dinge die noch kommen. Schattdorf muss zu einem wackeren Schlussspurt ansetzen um noch auf einen Finalplatz zu gelangen.

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Gute Leistungen der Tuggner Ringer am Römercup

Am Wochenende nahmen sieben Kämpfer der Ringerriege Tuggen am Römercup im deutschen Ladenburg teil. Das Teilnehmerfeld war von sehr starker Qualität und mit 260 Ringer aus mehreren Ländern auch gut besucht. Und wie oft an Turnieren in Deutschland war auch die Beteiligung von weiblichen Kämpferinnen sehr hoch. Die Märchler schlugen sich wacker und holten sich vier Medaillen und ein Diplom.

Fritz Reber (Kadetten 51kg) zeigte gegen seine starken Konkurrenten eine bärenstarke Leistung! Wie das Vorderthaler Talent seine drei Gegner bis zu deren Niederlage bearbeitete war einmal mehr grossartig. Der Kategoriensieg war sein verdienter Lohn dafür.

Die Tuggner Jonas Müller (Kadetten 55kg) und Ueli Bamert (Junioren 55kg) holten sich in ihren Kategorien beide den zweiten Platz. Müller stand nach vier schönen Siegen verdient im Final. In diesem entwickelte sich ein spannender Kampf wo der Märchler durch eine 2:4 Punkteniederlage knapp den Sieg verpasste. Bamert hatte nur einen Gegner, so wurde der Final um den Tagessieg in seiner Kategorie mit Hin- und Rückkampf ausgetragen. Trotz allem Einsatz verlor der Märchler beide Duelle und wurde zweiter.

Roman Ulrich (Junioren 72kg) hatte am Anfang etwas Sand im Getriebe und verlor zwei von drei Kämpfen. Dank einem starken Schlussspurt mit zwei hartumkämpften Siegen schaffte es der Galgener als Dritter noch aufs Podest. Sein älterer Bruder Damian Ulrich (Junioren 130kg) konnte zwar einen schönen Schultersieg feiern, drei Kämpfe gingen aber verloren, so verpasste der Galgener das Podest als Vierter knapp.

Adrian Ulrich Galgenen und Iwan Furrer Vorderthal, (beide Kadetten 65kg) hatten in ihrem starken Teilnehmerfeld hartes Brot zu essen und schieden beide nach zwei Niederlagen vorzeitig aus.

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Erfolgreiche Tuggner am Luzerner Jugendringertag in Geuensee.

Am Samstag fand der LU/OB/NW Jugendringertag in Geuensee statt. Für die Tuggner Jungringer für einmal eine willkommene Abwechslung, sich anstatt auf der Matte im Sägemehl zu balgen. Die Märchler schlugen sich dabei wacker und holten sich sechs Zweige und durch Fritz Reber eine Schlussgangteilnahme.

Fritz Reber zeigte eine weitere starke Leistung und stand mit drei Siegen und zwei Remis im Schlussgang. In diesem hatte er mehrere gute Chancen, doch der Siegeswurf wollte ihm nicht gelingen. Somit reichte der gestellte Schlussgang seinem Gegner zum Sieg, derweil Reber den zweiten Schlussrang belegte.

Einen Spitzenplatz gabs auch für Jonas Bamert. Den guten vierten Rang verdiente er sich mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage. Mit den genau gleichen Gängen holte sich der zähe Kämpfer Miro Jenny den Zweig in sechsten Rang. Sebastian Züger holte sich den Zweig in der ältesten Kategorie mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen. Patrick Steiner erkämpfte sich vier Siege und zwei Niederlagen und holte sich den Zweig im neunten Rang. Sein Bruder Jonas Steiner gewann den Zweig im 12. Rang. Auf seinem Notenblatt standen drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen.

Iwan Furrer und Remo Huber verpassten den Zweig. Während Furrer zweimal siegte und viermal verlor, gelang Huber trotz grossem Einsatz kein Sieg.

In dieser Saison erhalten die Tuggner noch zweimal Gelegenheit im Sägemehl zu ringen. So starten sie am 15. Juli am Aargauer Ringertag und am 25. August am Zentralschweizer Ringertag in Tuggen.

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rfolgreiche Jungringer in Willisau

Am J+ S Turnier in Willisau traten gesamthaft 139 Jungringer zum Wettkampf an. Während die Piccolo Freistil rangen, kämpften die Jugend- und Kadettenklassen im Griechisch - Römischen Stil. Gerungen wurde im nordischen System, das heisst in jeder Kategorie jeden gegen jeden. Von der Ringerriege Tuggen standen fünf Jungringer im Einsatz, sie konnten sich alle auf dem Podest platzieren.

Die Tuggner Brüder Kilian und Remo Huber sicherten sich bei den Piccolos nach guten Leistungen die Medaillen. Während der jüngere Kilian sich mit drei Siegen und zwei Niederlagen den dritten Rang sicherte, klassierte sich Remo Huber mit je einem Sieg und einer Niederlage auf dem zweiten Rang. Bei der Jugendklasse war Fritz Reber (Vorderthal) einmal mehr eine Klasse für sich, entschied fünf Duelle für sich und kam zu einem weiteren schönen Kategoriensieg. Iwan Furrer (Vorderthal) hatte für einmal kein strenges Programm und stand schon vor dem Wettkampf als Kategoriensieger fest. Und bei den Kadetten bestätigte der Galgener Adrian Ulrich mit einem zweiten Rang seinen Aufwärtstrend. Der Zimmermannlehrling siegte in drei Duellen und musste sich nur dem späteren Sieger beugen.

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edaillenjagd am Vierwaldstättersee

Am Samstag fand in Brunnen ein nationales Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbands im freien Stil statt. Die Beteiligung war mit 134 Ringern erfreulich und auch die Leistungen der sechs Kämpfer der Ringerriege Tuggen waren beachtlich. So holten sich die jüngsten Tuggner Ringer vier Medaillen und ein Diplom.

Patrick Steiner (Siebnen) und Remo Huber (Tuggen) wurden am Abend als Kategoriensieger ausgerufen. Patrick Steiner war einmal mehr überzeugend. Er gewann seine Gruppe mit lauter Siegen und auch im Final setzte er sich verdient durch und feierte somit einen weiteren Turniersieg. Remo Huber stand schon am Morgen als Sieger fest, da er keinen Gegner hatte. Er bestritt jedoch zwei Rahmenkämpfe, wovon er einen gewann und einen verlor.

Jonas Steiner (Siebnen) startete überzeugend und gewann souverän seine Gruppe. Im entscheidenden Final wurde der gewiefte Techniker jedoch noch abgefangen und wurde zuletzt guter Zweiter.

Der jüngere der Tuggner Huber Brüder, Kilian Huber durfte eine Premiere feiern. Huber startete in einer Vierergruppe und verlor die ersten beiden Gefechte. Das letzte entscheidende Duell bestritt er aber erfolgreich. Mit diesem schönen Sieg gewann er Bronze und damit seine erste Ringereinzelmedaille an einem Turnier.

Adrian Kessler (Siebnen) startete nach längerem wieder einmal an einem Wettkampf. Und der zähe Bursche zeigte einen sehr guten Wettkampf und verpasste als Vierter in einer stark besetzten Kategorie nur sehr knapp die Medaille. Eigentlich schade, dass er nicht mehr Wettkämpfe bestreitet, sein Potenzial wäre da.

Der jüngste der Gebrüder Steiner, Nico Steiner kämpfte in seiner gut besetzten Kategorie beherzt mit. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen belegte er zuletzt den achten Rang und klassierte sich damit im Mittelfeld.

Verdiente Ehrung von Furrer und Reber

Einen speziellen Moment durften am Samstagabend die beiden Vorderthaler Ringertalente Iwan Furrer und Fritz Reber erleben. Die beiden 14jährigen Kämpfer wurden an der Vorderthaler Sportlerehrung vom Gemeindepräsidenten Pius Kistler vor zahlreichen Zuschauern, darunter auch eine stattliche Tuggner Ringerdelegation, für ihre guten Leistungen im Ringsport geehrt. Beide dürfen sich Schweizermeister nennen und haben zudem schon mehrere SM Medaillen und zahlreiche nationale und internationale Turniere gewonnen. So siegte z.B Reber schon in Utrecht (NED) und Furrer schon in Oslo (NOR). Diese Ehrung ist sicher ein Meilenstein in der noch jungen Sportlerkarriere der beiden Vorderthaler.

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Erfolgreiche Tuggner Jungringer an ihrem Heimturnier

Zum ersten Mal wurde in der Riedlandhalle in Tuggen das internationale ORV Turnier im griechisch – römischen Stil durchgeführt. Organisatorisch hat alles geklappt und auch sportlich vermochte die Ringerriege Tuggen zu überzeugen. Unter den 136 Teilnehmern aus der Schweiz, Deutschland und Italien standen auch 12 Tuggner Jungringer im Einsatz, sie konnten sich neun Medaillen erkämpfen und gewannen dadurch auch völlig überraschend sogar die Teamwertung.

Ringen, Ringen Tuggen, ORV, Turnier

Dabei konnten sich die einheimischen Zuschauer über fünf schöne Kategoriensieg freuen. So siegten nach sehr guten Leistungen Remo Huber (Tuggen), Patrick Steiner (Siebnen), Fritz Reber und Iwan Furrer (beide Vorderthal), sowie Adrian Ulrich (Galgenen).

Erst im Final geschlagen geben mussten sich Jonas Steiner (Siebnen), Sky Hrasche (Nuolen) und Jonas Müller (Tuggen). Nico Steiner (Siebnen) gewann den kleinen Final und Holte sich die Bronzemedaille.

Für Kilian Huber (Tuggen 5.), Miro Jenny (Netstal 5.), und Ben Clark (Tuggen 7.) reichte es trotz viel Einsatz nicht zum Medaillengewinn.

Dank den guten Einzelklassierungen konnte sich die Ringerriege Tuggen in der Mannschaftswertung an die Spitze setzen, dich gefolgt von den Teams aus Oberriet und Schattdorf.

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Einmal Gold und dreimal Silber für Tuggner Ringer

Am Pfingstsamstag fand im österreichischen Mäder ein bestens organisiertes internationales Freistil Nachwuchsturnier statt. Unter den 165 Jungringern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz waren auch fünf Kämpfer der Ringerriege Tuggen am Start. Die Märchler schlugen sich einmal mehr beachtlich auf internationalen Parkett.

In der Kategorie Schüler C Jg. 09-11 starteten Patrick Steiner (Siebnen -27kg) und Remo Huber (Tuggen -39kg) voll durch und qualifizierten sich mit guten Leistungen fürs Finale. Dort mussten sich beide erst nach Punktniederlagen geschlagen geben und gewannen Silber. In der Kategorie Schüler B Jg. 06-08 kämpfte sich auch Sky Hrasche (Nuolen – 46kg) dank guten Leistungen bis in den Final vor, wo er aber auch nach einer Punkteniederlage das bessere Ende seinem Gegner überlassen musste. Dennoch durfte er sich über Silber freuen. Jonas Steiner (Siebnen -37kg) lief es für einmal nicht so gut und er verpasste die Medaillenränge. Dennoch erreichte er mit dem fünften Platz einen Diplomrang.

In der Kategorie Schüler A Jg. 03-05 war Fritz Reber (Vorderthal) einmal mehr eine Klasse für sich und bezwang alle seine Gegner. Gold war der verdiente Lohn für seine Leistung.

Eine Premiere erlebte der Tuggner Kampfrichter Bruno Flück, welcher zum ersten Mal an einem internationalen Turnier pfeifen durfte. Flück liess sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und erledigte seine Aufgaben mit Bravour.

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Auftakt nach Mass in die Schweizermeisterschaftsphase            7.4.18

An der Freistil SM der Jugend und Juniorenklassen im freiburgischen Domdidier holten sich die Ringer der Ringerriege Tuggen erfreuliche vier Medaillen und zwei Diplome. Herausragend war dabei der Vorderthaler Fritz Reber, der seinen dritten Schweizermeistertitel feiern konnte. Für die grösste Überraschung sorgte aber der Tuggner Jonas Bamert mit seinem Vizemeistertitel. Edelmetall gab es auch für Iwan Furrer (Vorderthal) und Damian Ulrich (Galgenen)

Mit acht Ringern traten die Märchler zum Wettkampf an. Fritz Reber entschied sich diesmal schon im Voraus eine Gewichtsklasse tiefer zu starten. Sein Poker ging auf und er hatte seine Gegner alle sicher im Griff, so dass sein dritter Meistertitel absolut verdient war. Den grössten Exploit lieferte aber Jonas Bamert ab. Mit der Silbermedaille des Tuggner durfte nicht gerechnet werden. Vor Wochenfrist in Utrecht schied er schon sehr früh aus. In Domdidier zeigte der Märchler aber was in ihm steckt! Mit überzeugenden Leistungen stiess er bis in den Final vor, wo Bamert aber unterlag. Dennoch, seine erste Meisterschaftsmedaille war der Lohn für seine gute Arbeit. Mit dem guten dritten Rang von Iwan Furrer war der vollständige Tuggner Medaillensatz in der Jugendklasse perfekt.

Bei den Junioren hatte Damian Ulrich reelle Chancen auf den Titel, diesen verpasste er aber. Zuletzt blieb ihm der dritte Rang. Eine sehr gute Leistung zeigte der Tuggner Jonas Müller. Mit dem Erreichen des kleinen Finals schaffte auch er eine positive Überraschung. Dieser ging leider verloren. Trotz der verpassten Bronzemedaille durfte er mit seiner Leistung zufrieden sein. Mit einer guten Leistung klassierte sich der Galgener Roman Ulrich auf dem sechsten Diplomrang. Adrian Ulrich (Galgenen) und Ueli Bamert (Tuggen), kämpften zwar beherzt, für einen Diplomrang reichte es aber leider nicht.

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Tuggner Ringer kämpften in Holland

Wie schon die letzten Jahre nahmen die Jungringer der Ringerriege Tuggen am Osterturnier in Utrecht teil. Dies ist mit über 700 Ringern aus 21 Ländern eines der grössten Nachwuchsringerturniere Europas (7-20 J). Der Vorderthaler Fritz Reber sorgte mit seiner Silbermedaille dafür, dass auch dieses Jahr jemand für die Tuggner Edelmetall heimbrachte. Ebenfalls sehr stark kämpfte bei seiner Premiere der Netstaler Miro Jenny.

Mit einem Grossaufgebot von elf Ringern, sowie mehreren Betreuern und Eltern machte man sich auf den Weg. Das Niveau an diesem Turnier ist jeweils sehr hoch, dies merkten die Märchler schon von Beginn an. So schieden am ersten Wettkampftag schon acht Tuggner aus. Jonas Bamert, sowie Adrian und Roman Ulrich erwischten keinen guten Tag und schieden leider sieglos aus. Tobias Bamert, Jonas und Patrick Steiner, Jonas Müller und Iwan Furrer absolvierte alle drei Kämpfe. Mit je einem Sieg und zwei Niederlagen schieden sie erst nach kämpferischer Leistungen nach dem zweiten Taucher aus. Am besten von ihnen klassierte sich Furrer, der als siebter haarscharf an einem Diplomgewinn vorbeischrammte.

Am Ostersonntag durften mit Miro Jenny, Fritz Reber und Ueli Bamert noch drei Tuggner mittun. Sie hatten alle noch intakte Medaillenchancen. Miro Jenny hatte bei seinem ersten Einsatz in Utrecht mit sieben Kämpfen ein wahres Mammutprogramm zu bewältigen. Am Samstag meinte es das Los schlecht mit den Tuggnern, denn im letzten Kampf traf Jenny auf Patrick Steiner. Im klubinternen Duell behielt Jenny das bessere Ende für sich und war auf Kurs, derweil Steiner ausschied. Danach kämpfte Jenny um den Halbfinaleinzug wo er aber unterliegen musste. Und auch der Platzierungskampf ging verloren, trotzdem belegte Jenny zuletzt den ausgezeichneten sechsten Diplomrang. Ebenfalls ein Diplom gewann Ueli Bamert auf dem vierten Rang. Kämpferisch wie immer erreichte er ein Sieg und drei Niederlagen. Auf und ab ging es bei Fritz Reber. Er startete mit zwei Siegen glänzend ins Turnier. Danach handelte er sich seine erste Niederlage ein und der Final schien weg. Doch während Reber weiter siegte, verlor sein Bezwinger sämtliche folgende Kämpfe so dass der Tuggner als überraschender Gruppenerster doch noch im Final stand. In diesem musste er das bessere Ende seinem Gegner überlassen. Trotzdem, mit der Silbermedaille durfte Reber letztendlich zufrieden sein.

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Tuggens Jungringer gewinnen Final in Weinfelden

Am Samstag war an der ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft der 2. Stärkeklasse der entscheidende Finaltag angesagt. In Weinfelden trafen sich die vier besten Teams der Vorrunde zum Kampf um den begehrten Siegerpokal und Medaillen. Das Jugendteam der Ringerriege Tuggen, angeführt von ihren Coaches Dominik Streiff, Malik Majbri und Ueli Bamert, traf dabei auf die Teams von Oberriet-Grabs 2, Einsiedeln und Gastgeber Weinfelden.

Die vier Mannschaften standen aufgrund der gezeigten Vorrundenleistungen absolut verdient im Final. Und aufgrund der Stärkeverhältnisse durfte eine äusserst spannende und knappe Ausmarchung erwartet werden. Zum ersten Mal in dieser Saison konnten die Tuggner Personell aus dem Vollen schöpfen und zogen mit 18 Ringern in den Kampf. Gerungen wurde in 13 Gewichtsklassen, wobei die Märchler 12 davon bestücken konnten.

Die spezielle Ausgangslage, mit starkem Druck und grosser Nervosität wirkte sich in den Startgefechten der Märchler negativ aus. So stand man nach den ersten fünf Kämpfen mit nur einem Sieg da! Die Tuggner Coaches und angereisten Märchler Fans hatten alle Hände voll zu tun um ihre Schützlinge wachzurütteln. Dies blieb zum Glück nicht ohne Wirkung, endlich ging der ersehnte Ruck durchs Team Tuggen!! Die ersten hartumkämpften Siege wurden eingefahren, es entwickelte sich ein ungemein positiver Teamspirit und jeder Tuggner Sieger riss einen weiteren mit. Diese Erfolgswelle sollte zur Freude aller Tuggner bis zuletzt anhalten. Nach den letzten Kämpfen durfte man mit gutem Gefühl auf die Auswertungen warten, hatten sich die Märchler doch etliche gute Einzelklassierungen erkämpft. So konnten Miro Jenny, Jonas Steiner, Jonas Bamert, Jonas Müller, sowie die Brüder Adrian und Roman Ulrich schöne Kategoriensiege feiern. Die Brüder Nico und Patrick Steiner, Tobias Bamert und Fritz Reber mussten sich erst im Finalkampf geschlagen geben und wurden gute Zweite. Patrick Mettler und Iwan Furrer erkämpften sich als dritte ebenfalls einen starken Podestplatz. Remo Huber wurde vierter, sein jüngerer Bruder Kilian Huber und Alex Furrer belegten den fünften Rang. Rafael Mettler und Sky Hrasche wurden als sechste platziert und Ben Clarke holte mit seinem achten Rang ebenfalls noch einen wichtigen Mannschaftszähler. Dank all diesen Topklassierungen konnte sich Tuggen mit 49 Punkten viel deutlicher als erwartet an die Spitze setzen.  Die Silbermedaille holten sich die Einsiedler Jungringer mit 37 Punkten. Hauchdünn viel die Entscheidung um Bronze aus, dort setzten sich die Rheintaler aus Oberriet mit 33 Punkten mit einem Zähler Vorsprung gegen die unglücklichen Gastgeber aus Weinfelden durch.

  

Zukunft des Jugendteams noch ungewiss

Mit dem Finalsieg in Weinfelden, konnten die Tuggner Jungringer zum dritten Mal in Serie die 2. Stärkeklasse für sich entscheiden und blieben damit auch im dritten Jahr unbesiegt. Und kommen dadurch aber auch wieder in ein mittleres Dilemma. Natürlich liebäugeln Ringer wie Verantwortliche mit einem Aufstieg in die 1. Stärkeklasse. Die letzten Jahre verzichtete man bewusst darauf. Das Problem liegt klar nicht in der Qualität, sondern in der Quantität. Denn die Vorgaben in der 1. Stärkeklasse sind strikt: es wird immer in 15 Gewichtsklassen gerungen, wenn mehr als zwei davon nicht besetzt werden können, drohen seitens des ORV Verbands empfindliche Geldbussen und Forfaitniederlagen. Tuggen aber hat diese Saison an ihren Einsätzen nie mehr als 12 Gewichte bestücken können, dies hiesse in der obersten Liga jedes Mal Geldstrafen und zu Null Niederlagen. Dies kann nicht im Sinne des Sports sein. Eine Möglichkeit wäre eine Kampfgemeinschaft mit einer anderen Ringerriege, so wie es z.B. in dieser Saison die Winterthurer mit den Zürchern tätigten. So wäre ein Start in der 1. Stärkeklasse nächstes Jahr möglich. Für solche Abklärungen haben die Tuggner Verantwortlichen noch Zeit, jetzt gilt es primär sich für die nächsten Turniere und Meisterschaften optimal vorzubereiten.

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Erfolgreicher Abstecher nach Deutschland

Sechs Ringer der Ringerriege Tuggen traten am Wochenende am Paul Klein Gedächtnisturnier in Ludwigshafen teil. Dieses wurde im freien Stil ausgetragen mit Ringern im Alter von sechs bis 20 Jahren. Die Märchler stellten sich erfolgreich der Konkurrenz und konnten sich alle in den Medaillenrängen klassieren.

Adrian Ulrich, Ueli Bamert, Fritz Reber, Patrick Steiner, Jonas Steiner, Remo Bamert

Den Auftakt machten die jüngsten wo Remo Huber (Tuggen) und Jonas Steiner schöne Kategoriensiege feiern konnten. Vor allem der Siebner Steiner leistete auf seinem Weg zum Sieg beste Ringerarbeit gegen starke Konkurrenten. Sein jüngerer Bruder Patrick Steiner verlor zum Auftakt gegen den späteren Sieger. Den Rest seiner Gegner bezwang er sicher und holte sich damit verdient den dritten Rang. Genau gleich erging es dem Vorderthaler Fritz Reber, der zum Auftakt gegen den späteren Sieger tauchte, den Rest sicher bezwang und guter Dritter wurde. Der Galgener Adrian Ulrich traf im Final auf einen zähen Widersacher, den er erst nach hartem Kampf schultern konnte und sich so den Kategoriensieg sicherte. Diesen verpasste der 19jährige Tuggner Ueli Bamert nur ganz knapp nach einem verlorenen Finalkampf. Nun gönnen sich die Tuggner ein wettkampffreies Wochenende, damit sie am 24. März am JMM Final in Weinfelden voll angreifen können.

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Tuggner Jungringer stehen ungeschlagen im Final!

Am Wochenende fand in Uznach die dritte Vorrunde der ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft im freien Stil statt. Dank einer starken und kompakten Teamleistung ohne grosse Abfälle, konnten die von Coach Dominik Streiff angeführten Märchler auch die dritte Vorrunde überzeugend gewinnen.

Mit 15 Ringern gingen die Tuggner an den Start. Gegner waren die Teams aus Weinfelden, Einsiedeln, Thalheim, Uzwil und den gastgebenden Rapperswilern. Gerungen wurde in 14 Gewichtsklassen, wovon die Märchler elf davon besetzen konnten. Es entwickelte sich ein spannender Wettkampfverlauf, wobei sich die Märchler und Weinfelden leicht von der Konkurrenz absetzen konnten. Da die Ausserschwyzer ihr hohes Niveau bis zuletzt hielten, konnten sie die Thurgauer ebenfalls auf Distanz halten. So siegte letztendlich Tuggen vor Weinfelden und den Klosterdörflern.

So konnten gleich 12 Podestplätze herausgerungen werden. Patrick und Jonas Steiner, Jonas Müller und Roman Ulrich holten sich schöne Kategoriensiege. Adrian Ulrich und Tobias Bamert mussten sich im Final geschlagen geben und wurden zweite. Und als Dritte schafften es Iwan Furrer, Fritz Reber, Nico Steiner, Miro Jenny, Jonas Bamert und Sky Hrasche aufs Podest. Remo Huber und Raffael Mettler klassierten sich als fünfte und Raffael Mettler sicherte als siebter ebenfalls wertvolle Mannschaftspunkte.

Dank diesem Sieg steht Tuggen nun nach der absolvierten Vorrunde verlustpunktelos im Final, der am 24. März in Weinfelden stattfindet. Die dortigen Gastgeber sind ebenfalls schon qualifiziert. Mit grösster Wahrscheinlichkeit dabei sein werden auch die Rheintaler aus Oberriet. Sie müssen den fehlenden kleinen Schritt dazu an der letzten Vorrunde am kommenden Wochenende in Uzwil noch machen, was aber nur Formsache sein sollte. Um den letzten Finalplatz ernsthaft zittern muss noch Einsiedeln. Die Schwyzer habe ihr Vorrundenprogramm durch und müssen nun tatenlos zuschauen was Konkurrent Rapperswil macht. Für die Tuggner aber gilt es nun auf sich selber zu konzentrieren und sich in aller Ruhe aufs bevorstehende Finale bestens vorzubereiten.

Auch an Turnieren erfolgreich

Vor Wochenfrist starteten sieben Tuggner Jungringer am internationalen Jugendturnier im freiburgischen Schmitten. Dort holten sich Fritz Reber, Sky Hrasche und Remo Huber verdiente Kategoriensiege. Patrick Steiner und Jonas Müller mussten sich erst im Final bezwingen lassen und holten Silber. Adrian Ulrich erkämpfte sich in seiner Kategorie den dritten Rang. Iwan Furrer zeigte ebenfalls eine gute Leistung, verpasste aber als Vierter knapp die Medaillen.

Mit Bruno Flück und Ueli Bamert starteten gleichentags zwei Aktive an den Rheinland-Pfälzischen Bezirksmeisterschaften in Hassloch. Und die beiden Tuggner schlugen sich ausgezeichnet und holten sich Edelmetall. Bruno Flück absolvierte gegen internationale Gegner fünf Kämpfe, wovon er drei gewinnen konnte. Dies brachte ihm den glänzenden dritten Rang ein. Ueli Bamert unterlag dem späteren Sieger eher klar. Den Kampf des Turniers zeigte der 19jährige Tuggner aber im Duell um den zweiten Rang, gegen einen Gegner aus Polen. Nach einem wahrhaften Schlagabtausch und einem unglaublichen Punktestand von 25:25, konnte Bamert in den letzten Kampfsekunden unter tosendem Applaus der zahlreichen Zuschauer seinen Gegner auf die Schultern legen und sich die Silbermedaille sichern.

                              

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3. Runde Uznach                                                                      Zwischenrangliste ORV JMM 2. Stärkeklasse

1. Tuggen                       52 P                                                    1. Tuggen                     3 Runden        26 P

2. Weinfelden                47 P                                                       2. Weinfelden                2                   13 P

3. Einsiedeln                  38 P                                                     3. Einsiedeln                  3                   12 P

4. Rapperswil                 36 P                                                     4. Oberriet 2                  2                   11 P

5. Thalheim                    31 P                                                    5. Rapperswil                 2                     4 P

6. Uzwil                           25 P                                                  6. Thalheim                    2                     2 P

                                                                                               6. Uzwil                         2                     2 P


Tuggner Jungringer auf Finalkurs

An der zweiten Runde der ORV Jugendmannschaftsmeisterschaft der 2. Stärkeklasse (sechs -18 Jahre) die am vergangenen Samstag in Einsiedeln stattfand, konnte sich das Team der Ringerriege Tuggen ihren zweiten Rundensieg erringen und steht nun mit eineinhalb Beinen im Final der besten Vier.

Die 16 Märchler Ringer, angeführt von ihren Coaches Dominik Streiff und Simon Helbling waren gespannt auf die bevorstehenden Kämpfe. Neben Gastgeber Einsiedeln trafen die Tuggner auf die zweite Mannschaft aus Oberriet und auf die Teams aus Uzwil und Thalheim, welche das erste Mal in dieser Saison ins Geschehen eingriffen. Gerungen wurde wieder im freien Stil in 13 Gewichtsklassen, wovon die Tuggner elf davon besetzen konnten.

Spannender Dreikampf um den Rundensieg

Vor Wochenfrist siegten die Märchler relativ deutlich an ihrem ersten Einsatz, diesmal entwickelte sich der Kampfverlauf um einiges spannender. So balgten sich die Märchler Mattenkämpfer vehement mit den Rheintalern und den Klosterdörflern um den Tagessieg. Ganz nach dem Gusto der zahlreichen Zuschauer ging es spannend drunter und drüber und immer wieder wechselten sich überraschende Tuggner Siege, aber auch nicht einkalkulierte Taucher ab. Nach Wettkampfschluss war kein eindeutiger Sieger erkennbar, erst nach genauem Nachrechnen war ersichtlich, dass die Tuggner den Rundensieg hauchdünn vor Oberriet und Einsiedeln auf sicher hatte. Dank diesem Ergebnis haben die Märchler wie auch die Rheintaler die Finalqualifikation praktisch auf sicher. So zeigte sich einmal mehr, dass an einem solchen Teamwettkampf jeder erkämpfte Einzelpunkt enorm wichtig ist.

Die Brüder Patrick und Jonas Steiner, sowie die Brüder Adrian und Roman Ulrich holten sich wieder überzeugende Kategoriensiege. Erst im Final geschlagen geben mussten sich Nico Steiner, Tobias Bamert und Fritz Reber. Und als dritte sicherten sich auch Miro Jenny, Jonas Bamert und Jonas Müller einen verdienten Podestrang. Remo Huber und Iwan Furrer klassierten sich als vierte und Ben Clarke erreichte den fünften Rang. Sky Hrasche und Patrick Mettler wurden siebte und Raffael Mettler belegte bei seinem Debut den zehnten Rang.

Die ORV JMM macht am nächsten Wochenende Pause, da steht das Int. Jugendturnier in Schmitten auf dem Programm. Ihren letzten Vorrundenkampf werden die Märchler am 3. März in Uznach austragen, Wettkampfbeginn ist 12 Uhr mittags.

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2. Runde in Einsiedeln                                                       Zwischenstand ORV JMM 2. Stärkeklasse

1. Tuggen                          48 P                                            1. Tuggen                           2 Runden   16 P

2. Oberriet-Grabs 2        43 P                                              2. Oberriet- Grabs 2          2                  11 P

3. Einsiedeln                    40 P                                             3. Einsiedeln                      2                    6 P

4. Uzwil                             31 P                                            4. Weinfelden                    1                    5 P

5. Thalheim                      15 P                                             5. Uzwil                             1                    2 P

                                                                                             6. Thalheim                        1                    0 P

                                                                                             6. Rapperswil                     1                    0 P



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2018
Jugendmannschaftsmeisterschaft des ORV

Tuggen startet in der 2. Stärkeklasse

Termine:
Siehe - diesen ORV-Link:
 


Gelungener Saisonstart der Tuggner Jungringer         

Am Samstag fiel der Startschuss in die neue Jugendmannschaftsmeisterschaft (sechs – 18 Jahre) des Ostschweizer Ringerverbands der 2. Stärkeklasse in Oberriet. Dabei zeigten sich die jungen Tuggner Mattenkämpfer gut in Form und entschieden die erste Runde verdient für sich.

                  

In Oberriet trafen die Tuggner auf die gastgebenden Rheintaler, sowie auf die Teams von Weinfelden, Einsiedeln und Rapperswil. Der technische Leiter der RR Tuggen Dominik Streiff, hatte seine Schützlinge gut eingestellt und sie starteten mit einer wahren Siegesserie furios in den Wettkampf. Ungefähr in Wettkampfhälfte durchlebten sie eine kleinere Baisse mit einigen Tauchern. Doch danach sammelten sich die Märchler wieder und sicherten sich mit einem überzeugenden Schlussspurt den klaren Rundensieg.

Fünf Kategoriensiege

Die Tuggner starteten mit 14 Akteuren. Gerungen wurde in elf Gewichtsklassen, wobei sie zehn davon bestücken konnten. Und die Hälfte davon konnten die Märchler für sich entscheiden. So sicherten sich Jonas Müller, die Gebrüder Patrick und Jonas Steiner, sowie die Gebrüder Adrian und Roman Ulrich souveräne Kategoriensiege. Dazu kamen weitere Podestplätze durch Tobias Bamert, Iwan Furrer und Miro Jenny als zweite, sowie Fritz Reber und Jonas Bamert als dritte. Der jüngste Steiner Spross, Nico Steiner erkämpfte sich den vierten Rang, Remo Huber wurde sechster, Patrick Mettler siebter und Ben Clarke achter. Trotz eines verpassten Podestplatzes sicherten sie alle mit ihrem beherzten Einsatz wertvolle Punkte für das Tuggner Team.

Coach Dominik Streiff zeigte sich ab dem guten Einsatz seiner Schützlinge sehr zufrieden und hofft, dass man den Schwung in die nächste Runde, die am kommenden Samstag 17. Februar in Einsiedeln stattfindet, mitnehmen kann. Die Tuggner Jungringer würden sich um jede mitgereiste Unterstützung freuen, Wettkampfbeginn ist 10,00 Uhr.

HRU



Zum Saisonende nochmals fleissig Edelmetall gesammelt                                      11.12.17 / HRU

An verschiedenen Turnieren in Therwil, Mäder und Flaach gingen die Tuggner Jungringer gegen Ende einer langen und erfolgreichen Saison nochmals auf Medaillenjagd. Heraus stachen vor allem die talentierten Gebrüder Patrick und Jonas Steiner aus Siebnen, welche sich an allen drei Turnieren aufs Podest kämpften!

In Therwil trat die Ringerriege Tuggen mit vier Nachwuchssportlern an. Patrick Steiner war an diesem Tag nicht zu schlagen und gewann seine Kategorie sicher. Sein älterer Bruder Jonas musste sich erst im Final geschlagen geben und wurde Zweiter. Remo Huber zeigte ebenfalls einen guten Wettkampf und erkämpfte sich die Bronzemedaille. Fritz Reber erwischte für einmal einen schlechten Tag und belegte zuletzt den elften Rang.

Im österreichischen Mäder griffen gleich acht Tuggner ins Kampfgeschehen ein. Und mit Sky Hrasche, Tobias Bamert und Patrick Steiner konnte man drei Kategoriensiege bejubeln. Fritz Reber musste sich erst im Final stoppen lassen und Remo Huber, Jonas Steiner und Jonas Bamert erkämpften sich nach guten Einsätzen verdient die Bronzemedaille. Iwan Furrer kämpfte zwar beherzt gegen seine Widersacher, musste sich aber mit dem siebten Rang zufriedengeben. Im Mannschaftswettkampf belegten die Tuggner den neunten Rang von 22 Teams.

Und am traditionellen Chlausturnier im zürcherischen Flaach gingen ebenfalls acht Tuggner an den Start. Wieder durfte man sich über drei Kategoriensiege durch Sky Hrasche, Jonas Steiner und Fritz Reber freuen. Iwan Furrer zeigte eine Leistungssteigerung und musste sich erst im Final bezwingen lassen. Eine Überraschung war der zweite Rang des Neulings Miro Jenny. Der blutjunge Glarner ringt erst seit kurzer Zeit und erlebte am Chlausturnier seine Premiere. Doch der Jüngling liess sich nicht einschüchtern und stiess mit guten Leistungen bis in den Final vor. Patrick Steiner erkämpfte sich den dritten Rang und Remo Huber gewann im fünften Rang ein Diplom. Leer ausging hingegen im siebten Rang Ben Clarke. Und in der Teamwertung belegte Tuggen mit dem fünften Rang von elf Teams einen Mittelfeldplatz.

HRU  

   


     Chlausturnier in Flaach 9.12.17
 

Sieger: Sky Hrasche
Sieger: Steiner Jonas
Sieger: Reber Fritz

Silbermedaille: Furrer Iwan
Silbermedaille: Jenny Miro

Broncemedaille: Steiner Patrick

Diplom 5. Rang: Huber Remo
7. Rang: Clarke Ben

5. Rang für die Ringer aus Tuggen in der Mannschaftswertung (von 11 teilnehmenden Clubs)
Diethelm Patrick war als Kampfrichter im Einsatz.
Die Nachwuchsringer wurden von Andrea, Rebecca und Ueli betreut.


Max Amann Turnier im griechisch-römischen Stil  3.12.17
in Mäder Vorarlberg

Sieger: Hrasche Sky
Sieger: Steiner Tobias
Sieger: Steiner Patrick

Silbermedaille: Reber Fritz

Broncemedaille: Huber Remo
Broncemedaille: Steiner Jonas
Broncemedaille: Bamert Jonas

7. Rang Furrer Iwan

9. Rang in der Mannschaftswertung von 22 teilnehmenden Mannschaften.

Max Amann Greco Turnier in Mäder 3.12.17 Ringen Tuggen

 


 


Internationales Piccolo und Jugend-Freistilturnier in Therwil   19.11.2017

Sieger:             Patrick Steiner
Silbermedaille:  Jonas Steiner
Broncemedaille: Remo Huber
11. Rang           Reber Fritz
Therwil 19.11.2017 Jonas Patrick Steiner Huber Remo


Doppeleinsatz für Tuggner Jungringer   11./12.11.17 HRU

Nach dem Ende der Mannschaftsmeisterschaft der Aktiven geht es für die Ringerriege Tuggen Schlag auf Schlag weiter, so besuchten einige Jungringer dieses Wochenende zwei Turniere in Muri und im süddeutschen Radolfszell. Dabei wurde wieder eifrig Edelmetall gesammelt.

Am Samstag nahmen im aargauischen Muri vier Tuggner an einem nationalen Nachwuchsturnier teil. Dieses gilt zur Förderung des frischen Ringernachwuchses und aktuellen SM Medaillengewinnern ist ein Start untersagt. An diesem Wettkampf holten sich die Märchler zwei Siege und einen Ehrenplatz. Der jüngste der Siebner Gebrüder Steiner, Nico Steiner erlebte seine Premiere. Als 5jähriger Knirps stellte er sich seinen älteren Gegnern zum Kampf. Nico verlor zwar seine Duelle, kämpfte aber beherzt mit. Am Schluss belegte er den siebten Rang. Seine älteren Brüder Patrick und Jonas zeigten ihre Klasse und gewannen ihre Kategorien mit technisch sauberer Ringerarbeit souverän. Sky Hrasche (Nuolen) kämpfte ebenfalls stark, musste aber im Final den Sieg seinem Gegner überlassen.

Sieger: Huber Remo
Sieger: Steiner Jonas
2. Rang: Ulrich Roman
3. Rang: Reber Fritz
6. Rang: Furrer Iwan

Am Sonntag nahmen fünf Ringer den Weg ins süddeutsche Radolfszell auf sich. Die erst vor zwei Jahren gegründete Ringervereinigung Eiche organisierte den 1.Bodensee-Cup. Erfreulich, wenn man bedenkt, dass auch in Deutschland immer mehr Turniere von der Bildfläche verschwinden. Das bestens organisierte Freistilturnier wurde von Ringern aus Deutschland, Österreich, Serbien und auch mehreren Clubs aus der Schweiz besucht. Remo Huber aus Tuggen gewann den Final sicher und konnte damit zum ersten Mal ein Turnier im Ausland gewinnen. Der Siebner Jonas Steiner liess sich auch nicht von internationaler Konkurrenz beeindrucken und siegte sicher. Damit feierte der talentierte Märchler zwei Turniersiege an einem Wochenende. Die beiden Vorderthaler Iwan Furrer und Fritz Reber hatten hartes Brot zu essen, mussten sie in ihren Kategorien gegen bis zu vier Jahre ältere Gegner anzutreten. Doch sie schlugen sich wacker. So erkämpfte sich Furrer mit dem sechsten Rang einen Diplomrang und Reber erreichte gar den kleinen Final wo er sich mit einem schönen Sieg die Bronzemedaille sicherte. Der Galgener Roman Ulrich rang in der für ihn eher ungeliebten Freistilart gut und musste sich erst im Final nach Punkten geschlagen geben.

-22Kg     7. Rang: Steiner Nico

-25.9Kg    Sieger: Steiner Patrick
-32.6Kg    Sieger: Steiner Jonas
-40.3Kg  2. Rang: Hrasche Sky


   Rangliste:

   


Nachwuchsturnier in Belp 22.10.2017

Am Sonntag nahmen dann sieben Tuggner Jungringer am internationalen Nachwuchsturnier in Belp teil. Und mit fünf Medaillengewinnen waren die Schützlinge von Ueli Bamert erfolgreich. So gab es durch Remo Huber und Patrick Steiner zwei Kategoriensiege, wobei der Tuggner Huber seinen ersten Kategoriensieg feiern durfte. Fritz Reber wurde erst im Final gestoppt und Jonas Steiner und Jonas Bamert erkämpften sich die Bronzemedaille. Den undankbaren vierten Rang belegte Tobias Bamert und Iwan Furrer wurde siebter. In der Mannschaftswertung belegten die Tuggner den guten fünften Rang von 17 Teams.

HRU                       

Piccolo
Sieger  -25.8Kg  Steiner Patrick
Sieger  -35.8Kg  Huber Remo
Bronce -35.15Kg  Steiner Jonas 


Jugend B
Silber    -53Kg  Reber Fritz
7. Rang -53Kg Furrer Iwan

Jugend A
Bronce    -38Kg Bamert Jonas
4.Diplom -42Kg Bamert Tobias
 


ORV- Nachwuchsturnier Freistil in Thalheim  15.10.17


Sieger:   Steiner Jonas 
Sieger:   Hrasche Sky
Bronce:  Patrick Steiner
Diplom 4. Rang Huber Remo           Link zur Rangliste: Logo anklicken 

     

 


Römercup in Heddesheim / Ladenburg DE   9. Juli 2017

Sieger: Steiner Jonas  -32Kg D Jugend
Sieger: Steiner Patrick  -27Kg E Jugend
Silbermedaille: Reber Fritz  -46Kg B Jugend
Diplom 4. Rang: Furrer Iwan -50Kg B Jugend

Rangliste:


Gelungener Abstecher nach Deutschland für Tuggner Jungringer     17.6.17

Am Wochenende reisten sieben Märchler Mattenkämpfer, angeführt von Anneliese und Ueli Bamert an ein internationales Freistil-Jugendturnier in Viernheim in der Nähe von Mainz. Unter den 318 Wettkämpfer waren die Tuggner Ringer die einzige Schweizer Delegation. Im Vergleich zu den deutschen Ringern brauchten sich die Märchler nicht zu verstecken, holten sie doch drei Goldmedaillen und drei Diplomränge.

Der jüngste im Bunde war der neunjährige Siebner Jonas Steiner. Der talentierte Bauernsohn zeigte einmal mehr sein aussergewöhnliches Können und feierte einen überlegenen Kategoriensieg.

Hart kämpfen für seinen Kategoriensieg musste der Vorderthaler Fritz Reber. Schliesslich setzte sich der angehende Oberstufenschüler dank seinem Siegeswillen gegen seine Konkurrenten durch.

Einmal mehr eine starke Leistung zeigte der Galgener Zimmermannlehrling Roman Ulrich. Wie er seine Gegner mit grossem Einsatz bearbeitete war schon grosse Klasse. Vor allem Ulrichs Finalgegner dürfte noch einige Male an den Märchler denken, musste er doch im Goldkampf einiges einstecken.

Iwan Furrer (Vorderthal), Adrian Ulrich (Galgenen) und Ueli Bamert jun. (Tuggen) erlitten alle dasselbe Schicksal. Sie kämpften gut mit der Konkurrenz mit, mussten aber im kleinen Final die Bronzemedaille dem Gegner überlassen und mit dem undankbaren vierten Platz vorliebnehmen.

Für einmal einen schlechten Tag zog Jonas Müller ein. Der Tuggner verlor zwei Kämpfe und verpasste mit dem siebten Platz die Diplomränge.

HRU


Schweizermeisterschaft Freistil der Kadetten / Aktive in Genf    9.6.17

Bamert Ueli jun. holt sich die Broncemedaille bei den Aktiven bis 57 kg
Ulrich Roman  holt sich den Vice-Schweizermeistertitel Kadetten bis 69 kg
Müller Jonas holt sich das Diplom im 4. Rang Kadetten bis 50 kg
Ulrich Damian holt sich das Diplom im 5. Rang Aktive bis 97 kg
Streif Dominik holt sich das Diplom im 5. Rang Aktive bis 125 kg
Ulrich Adrian bei den Kadetten bis 54 kg im 8. Rang

  Rangliste

Gute Tuggner Leistungen in Genf     9.6.2017

An den letzten nationalen Ringertitelkämpfen des Jahres zeigten sich die Tuggner Mattenkämpfer gut in Form. An der Freistil Meisterschaft der Kadetten- und Aktivringer in Genf gewannen sie zwei Medaillen und drei Diplome. Für den grössten Erfolg sorgte diesmal Roman Ulrich mit dem Gewinn des Vize-Meistertitels.

Bei den Kadetten startete bis 50 kg der Tuggner Jonas Müller. Müller zeigte einmal mehr einen guten Wettkampf und kämpfte sich bis in den kleinen Final vor. In diesem Kampf um Bronze war ihm das Glück nicht hold und Müller musste mit dem vierten Rang vorliebnehmen.

Bis 54 kg war der Galgener Adrian Ulrich am Start. Doch Ulrich konnte seine Leistung nicht abrufen und schied nach zwei Niederlagen vorzeitig aus und wurde achter.

Dafür sprang bis 69kg sein älterer Bruder Roman Ulrich in die Bresche, und wie! Der 16jährige Zimmermannlehrling passt eigentlich in gar kein typisches Ringerschema. Ulrich ist kein eleganter Techniker, sein Kampfstil ist hart, leidenschaftlich, unerschrocken und er gibt niemals auf. Ulrich, eigentlich ein Grecoringer musste wegen einer Verletzung an der Grecomeisterschaft schweren Herzens zuschauen. Dafür war er in Genf bereit. Bereits im Startduell zwang er den amtierenden Grecomeister rigoros auf den Rücken. Auch gegen die weiteren Gegner setzte er sich durch und stand verdient im Final. Gegen seinen Finalgegner aus der Westschweiz hatte Ulrich schon einige hart umkämpfte Duelle geführt. Der Tuggner startete gut und lag zur Pause knapp in Front. In der zweiten Halbzeit musste er die Führung aber abgeben und verlor nach Punkten. Trotzdem durfte sich Roman Ulrich über seine Silbermedaille freuen.

Bei den Aktiven war bis 57kg der 19jährige Ueli Bamert am Start. Bamert wehrte sich nach Kräften konnte aber seine zwei Niederlagen nicht verhindern. Bamerts Glück war, dass in seiner Kategorie nur drei Wettkämpfer zugegen waren, so durfte er trotzdem die Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Bis 97kg war der älteste der Galgener Brüder, Damian am Start. Der 17jährige Tiefbauzeichnerlehrling startete zum ersten Mal beiden Aktiven. Ulrich zeigte leider etwas zu viel Respekt vor seinen Gegnern, es wäre mehr drinn gelegen als der fünfte Rang.

Und im Schwergewicht zeigte der Tuggner Dominik Streiff wieder eine gute Leistung. Der Forstwart verpasste zwar den erneuten Medaillengewinn, aber der fünfte Rang war ein ansehnliches Resultat.

HRU


Tuggner Medaillenjagd im deutschen Schwarzwald   27.05.17

Die Jungringer der Ringerriege Tuggen kämpften am vergangenen Samstag am traditionellen Wasserfallturnier in Triberg. Mit zwölf Ringern reisten sie an den Ort mit den vielen Wasserfällen. Sie waren nicht die einzigen, besuchten doch über 300 Ringer das im Grecostil ausgetragenen Ringerturnier.

Der Coach Ueli Bamert durfte zufrieden sein mit seinen Kämpfern, sicherten sich doch die Märchler im gesamten acht Medaillen- und zwei Diplomgewinne. Die Siebner Brüder Patrick und Jonas Steiner liessen in ihren Kategorien ihren Gegnern keine Chance und siegten sicher. Auch der Vorderthaler Fritz Reber und der Tuggner Jonas Müller bestätigten ihre gute Form mit sicheren Kategoriensiegen. Erfreulich auch der Sieg vom Galgener Adrian Ulrich, dessen Formkurve in steten Schritten wieder nach oben zeigt. Auch seine älteren Brüder Roman und Damian sicherten sich mit guten Leistungen Edelmetall. Während Damian sich nur dem Sieger beugen musste und seine restlichen Gegner bezwang und zweiter wurde, belegte Roman nach ebenfalls starkem Wettkampf den dritten Rang. Und mit Ueli Bamert jun. als dritter schaffte es auch der älteste Tuggner Ringer aufs Podest. Den undankbaren vierten Rang belegten der Tuggner Remo Huber und der Nuolener Sky Hrasche. Vor allem Hrasche rang den ganzen Tag gut mit, gab aber in den letzten beiden Kämpfen viel zu leichtsinnig wertvolle Punkte ab. Der Vorderthaler Iwan Furrer kommt momentan nur schwer in die Gänge und belegte den siebten Rang, genau gleich auch der Tuggner Ben Clarke, der in Triberg seine internationale Premiere erlebte.

HRU  


Schweizermeisterschaft Jugend A und Junioren Freistil in Einsiedeln  20.5.17

Ulrich Damian ist Schweizermeister
Reber Fritz holt sich die Broncemedaille
Bruhin Adrian erkämpft sich das Diplom
Ulrich Adrian erkämpft sich das Diplom


Swiss Wrestling   Link zur Rangliste
 

Durchzogene Bilanz der Tuggner Ringer an der Freistil SM in Einsiedeln   27.5.17

An der Jugend und Junioren SM in Einsiedeln im freien Stil erkämpften sich die jungen Tuggner zwei Medaillen und zwei Diplome. Damit konnten sie nicht ganz an die Erfolge der Grecomeisterschaften anknüpfen.

Mit vier Jugend und sechs Junioren Startern gingen die Märchler in den Wettkampf. Die Betreuer Ueli Bamert und Dominik Streiff hatten dabei alle Hände voll zu tun. Die Tuggner Zwillinge Jonas und Tobias Bamert belegten in ihren Kategorien mit dem neunten und elften Rang Mittelfeldplätze.

Als amtierende Greco-Meister gehörten die beiden Vorderthaler Fritz Reber und Iwan Furrer auch im Freistil zu den Medaillenanwärtern. Reber traf im Startgefecht auch seinen ewigen Rivalen Jonas Kälin. Gegen den Einsiedler leistete sich Reber eine kurze Unachtsamkeit und gab wertvolle Punkte ab, die er nicht mehr aufzuholen wusste. Damit war der Meistertitel schon nach dem ersten Kampf weg. Danach gab sich Reber aber keine Blösse mehr und reihte Sieg an Sieg. Dadurch konnte er im kleinen Final noch um Bronze ringen. Dort traf er wieder auf den Einsiedler Kälin. Mit der Wut im Bauch machte Reber aber diesmal kurzen Prozess und schulterte seinen Gegner nach wenigen Augenblicken. Damit war ihm die Bronzemedaille sicher.

Iwan Furrer zog für einmal einen schwarzen Tag ein. Früher als gewohnt war für ihn nach einem Sieg und zwei Niederlagen Schluss und er musste mit dem neunten Rang vorliebnehmen.

Bei den Junioren zeigte der Galgener Adrian Ulrich einen soliden Wettkampf. Doch um in die Medaillenränge zu kommen, fehlte ihm noch seine Bestform. Mit dem fünften Rang durfte er sich aber wenigstens über ein Diplomgewinn freuen. Jonas Müller und Ueli Bamert jun. kämpften in der selben Gewichtsklasse. Sie vermochten aber nicht zu überzeugen und klassierten sich beide als Zehnte.

Roman Ulrich startete zwar gut mit einem Sieg, doch in der bestbesetzten -74kg Klasse kam er nicht über einen neunten Rang hinaus. Adrian Bruhin zeigte einen guten Wettkampf und kam zu einigen überraschenden Siegen. Dadurch konnte er sich als guter Fünfter über einen Diplomrang freuen. Und im Schwergewicht konnte sich Damian Ulrich als Schweizermeister küren lassen. Allerdings traf er als einziger Starter auf keine Gegenwehr.

HRU


LU/OB/NW Sägemehlringertag in Beckenried  13.5.17

       
Dreifacherfolg in einer Gewichtsklasse:  MüllerJonas, Züger Sebastian, Ulrich Adrian
8 Zweige für Tuggen als super Resultat  (7 Mitglieder der Ringerriege plus Züger Seb. als Natiturner)
Rangliste:  http://www.tv-beckenried.ch/images/stories/pdf/2017_sagmehl_rang.pdf

Fotos von Jakob Christen: http://web1434.login-15.loginserver.ch/wpBrisen/2017-saegemehlringen/

Tuggner Jungringer auch im Sägemehl erfolgreich     13.5.17

Am vergangenen Wochenende wechselten die Tuggner Jungringer für einmal ihre sportliche Unterlage. Denn mit dem LU/OB-Nidwaldner Ringertag in Beckenried stand der einzige Sägemehlanlass der Saison auf dem Programm. Doch auch im Kurzholz standen sie erfolgreich ihren Mann, holten sich doch sämtliche sieben Tuggner den begehrten Zweig und mit Jonas Müller gar einen Kategoriensieg.

Die Schützlinge der beiden Betreuer Dominik Streiff und Ueli Bamert brauchten nicht lange um sich ans Sägemehl zu gewöhnen. Mit kämpferischen Leistungen machten die Märchler allesamt auf sich aufmerksam. Der Tuggner Remo Huber holte sich mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen seinen allerersten Zweig im guten sechsten Rang. Im 14. Rang klassierte sich der Siebner Patrick Steiner. Er holte sich den Zweig mit drei Siegen und drei Verlustpartien. Ebenfalls als 14. erkämpfte sich sein älterer Bruder Jonas den Zweig mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen. Der Vorderthaler Fritz Reber realisierte den Zweiggewinn in seiner Kategorie mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Tauchern im neunten Rang. Der zweite Kämpfer aus dem Vorderthal, Iwan Furrer, holte mit den gleichen Gängen wie Reber, aber tieferen Noten den Zweig im 14.Rang.

Die älteste Kategorie war vollends in Tuggner Hand! Die Märchler Kämpfer belegten zuletzt die ersten drei Plätze. Jonas Müller liess seinen Gegnern keine Chance und stand mit fünf Siegen im Schlussgang. Der Nationalturner Sebastian Züger sorgte mit seinen guten Leistungen, dass es zu einem reinen Tuggner Schlussgang kam. In diesem wollte keinem der siegbringende Wurf gelingen und endete gestellt. Dank seines Punktevorsprungs reichte es Müller zum Kategoriensieg, derweil Züger den Ehrenplatz belegte. Den totalen Ausserschwyzer Erfolg vervollständigte Adrian Ulrich als dritter. Der Galgener zeigte seit längerem wieder eine bärenstarke Leistung mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage.

HRU


 


Schweizermeisterschaft JugA und Jun Greco in Martigny  29.4.2017
Wir gratulieren:
Reber Fritz zum Schweizermeister 
Furrer Iwan zum: Schweizermeister

Ulrich Damian zur Broncemedaille
Müller Jonas zum Diplom

Reber Fritz  Reber Fritz

Furrer Iwan  

 Damian Ulrich

Ringen Tuggen
 Rangliste 
 

Goldener Tag für Tuggner Ringer!   29.4.2017 

Mit den Schweizermeisterschaften der Jugend und Junioren im Griechisch – Römischen Stil in Martigny wurde der Reigen der diesjährigen nationalen Meisterschaften eröffnet. Und für die Ringerriege Tuggen begann sie mit einem Paukenschlag, holten doch die beiden Vorderthaler Talente Fritz Reber und Iwan Furrer den Schweizermeistertitel, dazu holte sich der Galgener Damian Ulrich Bronze.

Mit acht Ringern gingen die Märchler an den Start und machten sich in einigen Kategorien berechtigte Hoffnungen. In der Jugend -35kg erlebte der Tuggner Jonas Bamert seine Premiere. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen erkämpfte er sich dabei den elften Rang.

In der Jugend -42 kg versuchte der Vorderthaler Fritz Reber seinen Meistertitel vom letzten Jahr zu bestätigen. Mit Erfolg! Reber zeigte in all seinen Kämpfen seine Klasse und sicherte sich mit seiner guten Technik erneut die Goldmedaille.

Mit dem zweiten Kämpfer aus dem Vorderthal, Iwan Furrer, hatte man bei der Jugend – 47kg ein weiteres heisses Eisen im Feuer. Furrer war aufgrund seiner bisherigen gezeigten Leistungen ein Medaillengewinn zuzutrauen. Das er aber in all seinen Duellen derart souverän auftrat und seinen Gegnern absolut keine Chancen liess, damit durfte nicht gerechnet werden. Mit dieser überzeugenden Leistung hatte sich Furrer seinen ersten Schweizermeistertitel verdient.

Bei den Junioren starteten fünf Tuggner Ringer. Bis 55kg kämpften gleich drei Märchler mit. Der Tuggner Jonas Müller zeigte eine gute Leistung und holte sich mit einem Sieg und zwei Niederlagen den sechsten Diplomrang. Der Galgener Adrian Ulrich macht derzeit keine einfache Phase durch, er ist noch nicht in Form des letzten Jahres. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen belegte er den achten Rang. Gleich dahinter kam der Tuggner Ueli Bamert jun. mit zwei Niederlagen auf den neunten Rang.

Bis 74 kg kämpfte der Galgener Roman Ulrich wacker mit und verpasste mit einem Sieg und zwei Niederlagen ein Diplom mit dem achten Rang nur knapp. Und der älteste der Gebrüder Ulrich durfte sich – 120kg über eine unerwartete Bronzemedaille freuen.

Für die Tuggner Jungringer gibt es momentan keine Pause, so befinden sie sich derzeit in einem Trainingslager in Graubünden, zusammen mit den Einsiedler Jungringern.

HRU



Osterturnier in Utrecht NL  17.4.17 HRU
Ringen Tuggen Osterturnier in Utrecht
Einsätze für Tuggner Jungringer im In- und Ausland     23.4.17 HRU

Nach der erfolgreichen Titelverteidigung in der Mannschaftsmeisterschaft nahmen zahlreiche Tuggner Jungringer an internationalen Turnieren in Utrecht und Domdidier teil, dies als Gradmesser für die bevorstehenden Schweizermeisterschaften.

So starteten über die Ostertage acht Tuggner am Osterturnier im niederländischen Utrecht, einem der grössten Turniere im Griechisch-Römischen Stil Europas. Patrick Steiner aus Siebnen begann mit einem Schultersieg optimal. Doch danach musste er zwei Niederlagen einstecken und schied vorzeitig aus. Zuletzt belegte Steiner den elften Rang. Auch sein älterer Bruder Jonas erlebte dasselbe Schicksal. Steiner verlor das Startgefecht und kam im zweiten Kampf zu einem Schultersieg. Durch seine zweite Verlustpartie im dritten Kampf war auch für den älteren der Steiner Brüder der Wettkampf vorbei und er belegte den 18. Rang.

Der Tuggner Jonas Bamert erlebte seine Premiere in Utrecht. Bamert wirkte anhand der ungewohnt grossen Kulisse etwas gehemmt und konnte nicht seine gewohnt guten Leistungen zeigen. So schied Bamert nach zwei Niederlagen schon allzu früh aus was Rang 13 bedeutete. Der Vorderthaler Fritz Reber weiss wie es ist in Utrecht zu gewinnen, er schaffte dies vor zwei Jahren.  Reber startete auch optimal mit einem Schultersieg. Doch danach klebte ihm das Wettkampfpech an den Ringerschuhen, zweimal verlor der Märchler seine Kämpfe nur hauchdünn, was für ihn ebenfalls das vorzeitige Aus bedeutete. Reber belegte zuletzt ebenfalls den 13. Rang in seiner Kategorie. Der andere Vorderthaler, Iwan Furrer startete furios mit zwei herrlichen Schultersiegen! Doch dann bekam Furrer hartes Brot zu essen, gegen zwei Topleute stand er auf verlorenem Posten. Trotz dem vorzeitigen Ausscheiden, belegte er mit dem zwölften Rang einen guten Mittelfeldplatz. Auch der Tuggner Jonas Müller zeigte eine gute Leistung. In seinem stark besetzten Gewicht kam er mit einem Sieg und zwei Niederlagen auf den siebten Platz und schrammte haarscharf an einem Diplomrang vorbei. Ein Diplomgewinn in Utrecht schaffte hingegen Roman Ulrich, dies obwohl sein Gewicht äusserst stark besetzt war. Der Galgener startete mit drei Siegen mirakulös ins Turnier! Dies hatte zufolge, dass er als einziger Tuggner am zweiten Wettkampftag noch im Einsatz war. Durch seinen Traumstart befand er sich plötzlich inmitten der europäischen Elite und kämpfte um die Medaillen. An seinen drei Kämpfen am zweiten Wettkampftag forderte Ulrich den Topfavoriten alles ab, konnte aber nicht verhindern, dass er dreimal nach Punkten verlor und die Medaillen verpasste. Doch sein Diplomgewinn im sechsten Rang bedeutete ein absolutes Spitzenergebnis. Adrian Bruhin aus Siebnen stand schon vor Beginn als Medaillengewinner fest, hatte er doch nur einen Gegner. Im Kampf um den Kategoriensieg beklagte Bruhin Wettkampfpech, wurde ihm doch ein sicherer Schultersieg vom Schiedsrichter verwehrt. In der Folge musste der Tuggner sich hauchdünn nach Punkten geschlagen geben.


Int. Jugendturnier in Domdidier   23.4.17 HRU
Sechs Medaillen in Domdidier

Am vergangenen Samstag traten sechs Tuggner am internationalen Grecoturnier im freiburgischen Domdidier an. Alle sechs konnten sich in den Medaillenrängen behaupten. Patrick Steiner und Fritz Reber hatten ihre Gegner im Griff und konnten schöne Kategoriensiege feiern. Iwan Furrer, Jonas Müller und Roman Ulrich mussten sich nur dem Sieger beugen und wurden zweiter. Adrian Ulrich belegte den dritten Rang. 

Domdidier Ringen Tuggen 23.4.17
Rangliste  Deckblatt
Rangliste Piccolo
Rangliste Jug A
Rangliste Kadetten


 


Jugendmannschaftsmeisterschaft 2017 des Ostschweizer Ringerverbands  1.4.2017
2. Stärkeklasse

Tuggen gewinnt Finalkrimi in Oberriet!

Als Titelverteidiger gingen die Tuggner Jungringer am vergangenen Samstag an den Start und konnten dank ausgezeichneter Moral das turbulente Finalturnier erneut für sich entscheiden. Das Finale in Oberriet erlebte kurzerhand ein unerwartetes Novum. So kämpften nicht wie üblich vier Teams, sondern die fünf Mannschaften aus Tuggen, Winterthur, Einsiedeln, Rapperswil-Jona und die gastgebenden Rheintaler aus Oberriet um die begehrten Medaillen. Was war passiert? An der letzten Vorrunde in Thalheim, die ohne Tuggen und Oberriet stattfand, unterlief den dortigen Verantwortlichen in der Endabrechnung ein peinlicher Rechnungsfehler. Involviert in die ganze Sache waren Einsiedeln und Rapperswil, die sich um den letzten startberechtigten Finalplatz balgten. Zuerst hiess es Rapperswil sei im Final, doch die Klosterdörfler reklamierten im Vorfeld des Finals gegen das Endresultat in der Vorrunde. So hätten eigentlich die Rapperswiler über die Klippen springen müssen. Wohl um die aufgebrachten Wogen zu glätten, wurden die Gasterländer kurzerhand als fünftes Team für den Final nachnominiert.

Mit starker Moral allen Widrigkeiten getrotzt!

Die Schützlinge der Tuggner Coaches Ueli Bamert und Dominik Streiff gingen trotz der Unruhen unbeirrt ihren Weg. Mit zwölf Ringern waren sie gegenüber den anderen Teams zahlenmässig unterlegen, fehlten doch die zuverlässigen Teamstützen Damian Ulrich (verletzt) und Adrian Ulrich (Auslandturnier). Dazu fiel Sky Hrasche schon im ersten Kampf verletzt aus. Damit war klar dass die Märchler, wollten sie um den Sieg mitreden, deutlich mehr Punkte erkämpfen mussten als ihre Gegner. So starteten die Märchler furios ins Turnier mit vielen schönen Siegen. Gegen Wettkampfmitte erlebten sie aber eine Baisse, mit einigen verloren Duellen. Danach legten aber die Tuggner dank tollem Teamgeist nochmals einen Zacken zu und siegten zuletzt hauchdünn mit 44 Punkten vor Gastgeber Oberriet (42) und Winterthur (36). Einsiedeln (34) als vierter und Rapperswil (28) gingen leer aus. Der Trumpf des Tuggner Teams war einmal mehr ihre Ausgeglichenheit auf hohem Niveau. Zwar konnte man nur zehn von dreizehn Gewichten besetzen, schlugen aber wo sie kämpften kräftig zu. So konnten sich Patrick Steiner, Jonas Bamert, Fritz Reber, Jonas Müller, Roman Ulrich und Adrian Bruhin schöne Kategoriensiege erkämpfen. Iwan Furrer musste sich erst im Final geschlagen geben und Jonas Steiner holte sich den dritten Rang. Der blutjunge Tuggner Roger Heer erkämpfte sich bei seiner Feuertaufe den tollen vierten Rang. Genauso sicherten Alex Furrer (fünfter) und Remo Huber (siebter) mit ihrem kämpferischen Einsatz dem Tuggner Team wertvollste Punkte. Diese fabelhafte Teamleistung reichte denn auch zum vielumjubelten Sieg.

Adrian Ulrich mit dem Nationalkader in Estland im Einsatz

Der jüngste der Galgener Brüder Adrian Ulrich nahm mit dem Schweizer Kadetten und Junioren Nationalteam am Tallinn Open teil. Dies ist ein Nachwuchsturnier unglaublichen Ausmasses. Über 1500 Ringer aus der ganzen Welt trugen ihre Kämpfe auf 14 Ringermatten aus!! Ulrich startete im Griechisch – Römischen Stil bis 54kg wo 24 Athleten starteten. In seinem ersten Kampf gegen einen Gegner aus der USA bezog er eine deutliche Niederlage. Besser machte es der angehende Zimmermannlehrling im zweiten, wo er seinen litauischen Gegner auf die Schultern zwang. Im dritten Kampf bezog er eine Punkteniederlage gegen den späteren Bronzemedaillengewinner aus Norwegen. Damit schied Ulrich nach seiner zweiten Verlustpartie aus dem Turnier aus und belegte zuletzt den 17. Rang.

HRU

  

Steiner Jonas Bamert Jonas
Müller Jonas Reber Fritz
Heer Roger
Müller Jonas
Bruhin Adrian Furrer Alex
Bamer Hubert Bamert Annelies

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Sieger Jugend-Mannschaftsmeisterschaft des ORV 2017 - Ringerriege Tuggen

JMM 2017 Tuggen in Oberriet
JMM 2017 Sieger in Oberriet


Jugendmannschaftsmeisterschaft zweitletzte Runde in Tuggen

Rundenresultate vom 11.3.2017

1. Tuggen mit 48 Punkten
2. Winterthur mit 34 Punkten
3. Oberriet mit 33 Punkten
4. Einsiedeln mit 32 Punkten
5. Uzwil mit 31 Punkten
6. Rapperswil mit 27 Punkten
7. Zürich mit 25 Punkten

Somit ist Tuggen bereits vor der letzten Runde in Thalheim im Final der besten Vier qualifiziert.
Das Final ist am 1 April in Oberriet.

     

    Zwischenrangliste

        Einsatzplan

Ringen auf hohem Niveau in Tuggen                   11.3.2017 / HRU

Am Samstag ging in der Tuggner Riedlandhalle die dritte Runde der Ostschweizer Jugendmannschaftsmeisterschaft in der zweiten Stärkeklasse über die Matten. Das Heimteam der Ringerriege Tuggen sicherte sich mit dem dritten Rundensieg in Folge die Finalteilnahme verdient.

Spannender Grosskampf war angesagt an der Tuggner Heimrunde! Da fast alle Teams der diesjährigen Meisterschaft am Start waren, war ein gutes Abschneiden enorm wichtig, da sehr viele Mannschaftspunkte zu holen waren im Hinblick auf die Finalqualifikation der besten vier Mannschaften. Die 86 Ringer/innen der sieben Teams von Einsiedeln, Oberriet 2, Rapperswil, Winterthur, Uzwil, Zürich und den heimischen Märchlern lieferten sich dann auch von A bis Z einen offenen, kräfteraubenden Schlagabtausch. Mit nur noch elf Ringern gingen die Schützlinge von Ueli Bamert und Dominik Streiff an den Start. Damian Ulrich, im Schwergewicht eine zuverlässige Teamstütze, musste verletzungshalber leider passen. So konnten die Tuggner nur in neun von 13 möglichen Gewichten eingesetzt werden. Doch die Märchler schlugen sich vor zahlreichen Zuschauern gegen ihre starken Konkurrenten bravurös und machten so dieses Manko wieder wett. So feierten Patrick und Jonas Steiner, Jonas Bamert, sowie Iwan Furrer vielumjubelte Kategoriensiege. Jonas Müller, Adrian und Roman Ulrich, sowie Adrian Bruhin mussten sich erst im Final geschlagen geben und belegten den guten zweiten Rang. Auch Fritz Reber erkämpfte sich mit dem dritten Rang einen verdienten Podiumsrang. Sky Hrasche und Remo Huber verpassten zwar den Sprung aufs Treppchen, holten aber mit ihren kämpferischen Leistungen wichtige Punkte fürs Tuggner Team. Diese Märchler Ausgeglichenheit auf hohem Niveau war den auch der Schlüssel zum Erfolg. Tuggen konnte sich etwas von ihren Gegnern absetzen und einen schönen Heimsieg feiern. Dahinter wiederspiegelte sich der verbissene Abnützungskampf der einzelnen Teams auch auf der Rangliste! So belegten Winterthur, Oberriet 2, Einsiedeln und Uzwil äusserst eng aneinander gereiht die weiteren Plätze.

Finalteilnahme in Oberriet ist kein Aprilscherz!

Somit sicherten sich die Märchler Mattenkämpfer nach Abschluss ihres Vorrundenprogramms die Finalteilnahme der besten vier Teams sicher. Dieser findet am Samstag 1. April in Oberriet statt. Ebenfalls schon gesetzt sind die Rheintaler aus Oberriet. Wer das Finalquartett komplettiert entscheidet sich am kommenden Samstag, wo sich die Teams aus Winterthur, Einsiedeln, Rapperswil und Uzwil um die verbleibenden zwei Finalplätze zanken. Zürich und Thalheim haben zwar keine Chance mehr auf einen Finalplatz, könnten aber für die anderen Teams noch zum Stolperstein werden. HRU

3. Runde JMM Tuggen                                                                     Zwischenstand ORV JMM 2. Stärkeklasse

1. Tuggen        48 MP  12 P                                                            1. Tuggen           3 Runden 30 Punkte

2. Winterthur   34         10                                                             2. Oberriet 2       3                18

3. Oberriet 2     33         8                                                             3. Winterthur       2                 13

4. Einsiedeln     32         6                                                             4. Einsiedeln        2                 10

5. Uzwil            31         4                                                             4. Uzwil               2                  10

6. Rapperswil    27         2                                                             6. Rapperswil       2                    8

7. Zürich          25         0                                                              7. Zürich             2                    3

                                                                                                    8. Thalheim         2                    0



Starkes Tuggner Jungringerteam in Uzwil    4.3.2017 / HRU

An der zweiten Runde der Jugendmannschaft - Meisterschaft 2. Stärkeklasse des Ostschweizer Ringerverbands, dominierten die Tuggner Jungringer unter der Leitung von Dominik Streiff und Ueli Bamert fast nach Belieben und holten sich ihren zweiten Rundensieg.

So trafen am Samstag die Märchler Mattenkämpfer auf die Teams aus Oberriet 2, Thalheim, Winterthur, Zürich und den gastgebenden Uzwilern. Für die drei letzteren Teams war dies der erste Einsatz in der diesjährigen Meisterschaft. Und mit dem Ringerteam aus der Grossstadt Zürich trat ein Team sogar zum allerersten Mal an einem Wettkampf an, da der Ringerclub Zürich auf diese Saison hin frisch gegründet wurde. Dies ist eine erfreuliche Sache für den Schweizer Ringsport!

Mit zwölf Ringern gingen die Tuggner an den Start, man wollte mit einem guten Wettkampf einen weiteren Schritt Richtung Finalteilnahme machen. Dementsprechend motiviert gingen die Märchler zu Sache und zeigten viele gute Kämpfe. Doch dass sie so stark auftrumpfen konnten, überraschte auch die beiden Tuggner Trainer. Nicht weniger als acht Tuggner konnten sich verdiente Kategoriensiege an ihre Fahne heften. So siegten die Gebrüder Patrick und Jonas Steiner, die Brüder Adrian, Roman und Damian Ulrich, Iwan Furrer, Fritz Reber und Jonas Müller in ihrer jeweiligen Gewichtsklasse. Jonas Bamert musste sich nach einer überzeugenden Siegesserie erst im Final geschlagen geben. Remo Huber, Sky Hrasche und Adrian Bruhin holten für ihr Team durch ihren kämpferischen Einsatz ebenfalls wichtige Punkte. Damit sicherte sich das Tuggner Team den ersten Platz sicher vor Oberriet 2 und den heimischen Uzwilern.

Heimrunde am Samstag 11. März in Tuggen

Die dritte Meisterschaftsrunde findet nun am kommenden Samstag in der Tuggner Riedlandhalle statt. Diese Runde wird es in sich haben, da es beinahe eine Vollrunde ist mit sieben von allen acht teilnehmenden Teams. Eine schwere Aufgabe für alle Ringerteams. Für die Tuggner ist klar, können sie sich vorne klassieren, ist ihnen die Finalteilnahme der besten vier Mannschaften nicht mehr zu nehmen. So sind die jungen Tuggner Ringer voll motiviert auf die kommende Aufgabe und hoffen auf zahlreiche Schlachtenbummler von nah und fern. Wettkampfbeginn ist um 13,00 Uhr. Es wird eine Festwirtschaft geführt und der Eintritt ist frei.

HRU

2. Runde in Uzwil 4.3.17                                                              Zwischenstand ORV JMM 2. Stärkeklasse 4.3.17

1. Tuggen              54 MP / 10 Pt.                                                1. Tuggen                  2 Runden   18 Punkte

2. Oberriet 2         39 MP /   8 Pt.                                                2. Oberriet 2             2       «        10      «

3. Uzwil                  29 MP /   6 Pt.                                               3. Rapperswil           1        «         6       «

4. Winterthur        27 MP /   3 Pt.                                                3. Uzwil                     1        «        6       «

4. Zürich                 27 MP /   3 Pt.                                               5. Einsiedeln               1       «         4        «

6. Thalheim           25 MP /   0 Pt.                                                6. Winterthur              1       «         3        «

                                                                                                    6. Zürich                   1       «         3        «

                                                                                                    8. Thalheim               2       «         0        «


Int. Sense-Turnier in Schmitten 18.2.17

2. Rang Ulrich Adrian
2. Rang Müller Jonas
3. Rang Furrer Iwan
3. Steiner Jonas
3. Steiner Patrick
3. Reber Fritz
5. Huber Remo
8. Clarce Ben

Ringen Tuggen Schmitten 18.2.17


JMM 2017 Team Tuggen RingenJugendmannschaftsmeisterschaft 2017 

1. Runde: Tuggen startet mit einem Sieg in die Saison

Tuggen:        41 Punkte
Rapperswil:  30 Punkte
Einsiedeln:   28 Punkte
Oberriet: 
Thalheim:

 Tuggen Rapperswil

 

 
Nächste Runden: am 4. März in Uzwil
und am 11. März in Tuggen

Erfolgreicher Start der Tuggner Jungringer in die Jugend-Meisterschaft 2017

Vor Wochenfrist fiel der Startschuss zur neuen Mannschaftmeisterschaft der Tuggner Jungringer. Die Märchler Mattenkämpfer starteten in Uznach in der zweiten Stärkeklasse als Titelverteidiger bereits wieder erfolgreich.

In der letzten Saison konnten sich die Tuggner im Heimfinal in der Riedlandhalle überzeugend den Sieg in der zweiten Stärkenklasse der ORV Mannschaftmeisterschaft erkämpfen. Damit hätten sie in die erste Stärkeklasse aufsteigen dürfen. Da man aber schlicht zu wenige Ringer hatte, um die erforderlichen 15 Gewichte zu besetzen und damit konkurrenzfähig zu sein, verzichtete die Ringerriege Tuggen auf den Aufstieg.

So starteten die Tuggner mit 12 Ringern in die erste Runde. Gegner waren die Mannschaften aus Einsiedeln, Oberriet, Thalheim und den gastgebenden Rapperswilern. Die Coaches Dominik Streiff und Ueli Bamert stellten ihre Schützlinge gut auf die bevorstehenden Freistilkämpfe ein. So zeigten die Tuggner konstant gute Leistungen. Die Brüder Patrick und Jonas Steiner, Jonas Bamert und Jonas Müller, sowie die Brüder Roman und Damian Ulrich konnten dem Tuggner Team durch überzeugende Ringerarbeit schöne Kategoriensiege sichern. Fritz Reber und Adi Bruhin belegten jeweils die zweiten Ränge und Iwan Furrer sicherte sich einen dritten Rang. Remo Huber, Sky Hrasche und Alex Furrer verpassten zwar das Podest, sicherten sich mit ihren Kämpfen wertvolle Mannschaftspunkte.

Somit sammelten die Märchler genügend Punkte um die erste Runde in Uznach zu gewinnen, dies obwohl man einigen anderen Teams zahlenmässig unterlegen war. Damit machte man einen ersten wichtigen Schritt Richtung Finalteilnahme.  

Adrian Ulrich in Dänemark guter Vierter

Am gleichen Tag war der Tuggner Ringer Adrian Ulrich mit dem Nationalkader im Einsatz. In Dänemark am Aarhus Open bestritt er ein internationales Grecoturnier. Auf hohem Niveau zeigte er eine gute Leistung. In einem engen Kampf gegen einen schwedischen Gegner siegte er zum Auftakt mittels Schultersieg. Danach konnte er schon um den Finaleinzug kämpfen. Doch sein dänischer Gegner war zu stark und Ulrich verlor deutlich. Im Kampf um Bronze traf er auf einen Norweger. Ulrich rang gut mit. Doch hatte er bei seinen Aktionen mehrmals Pech, gab unglücklich Punkte ab und musste letztendlich die Medaille seinem Gegner überlassen. Trotzdem war es für Ulrich mit dem Erreichen der Medaillenkämpfe ein gutes Turnier.

HRU


 


Ulrich Adrian mit dem Jugend-Swiss-Wrestling Team in Aarhus / Dänemark
auf dem 4. Rang


Rangliste: Bild anklicken

INT. TURNIER IN AARHUS (DÄNEMARK)

Am Samstag, 11. Februar 2017, fand in Dänemark das Aarhus Open 2017 statt.
Swiss Wrestling reiste mit 12 Greco-Ringer an (6 Junioren, 5 Kadetten, 1 Jugend).

Anklicken >Link zur HP-Kriessern: http://www.rsk.ch/aktuell/kader/item/int-turnier-in-aarhus-daenemark


                 ORV Turnier 2017 in Bürglen  4.2.17

Ringen Tuggen Bürglen ORV-Turnier 2017

1. Rang Steiner Jonas
1. Rang Steiner Patrick
1. Rang Hrasche Sky
2. Rang Furrer Iwan
3. Rang Bamert Jonas
4. Rang Huber Remo (Diplom)


Jugend-Vereinsmeisterschaft 2016 mit Absenden 16.1.2017

Tuggner Jungringer hielten Rückschau auf die letzte Saison                                        16.1.2017

Vor einigen Tagen fand in der Tuggner Riedlandhalle anstatt eines Trainings das alljährliche Absenden der Tuggner Jungringer statt. Über fünfzig Personen, Ringer, Eltern und Betreuer stärkten sich an einem köstlichen Penneessen, bevor das Absenden über die Bühne ging. Gleichzeitig wurde der neue Techniktrainer Sergiy Sirenko vorgestellt.

Die letzte Saison war für die jungen Märchler Mattenkämpfer eine äusserst erfolgreiche! So konnten sie die ORV Jugend - Mannschaftsmeisterschaft der 2. Stärkeklasse für sich entscheiden. Und in den Einzelturnieren im In- und Ausland holten sich die 13 Tuggner Ringer 112 Auszeichnungen. Die 38 Gold-, 19 Silber- und 19 Bronzemedaillen waren eine wahrhaft stolze Ausbeute. Dazu kamen an Turnieren 21 Diplomränge und 15 Zweiggewinne von Sägemehlringertagen.

Zuerst ehrte Präsident Ueli Bamert die fleissigsten Trainingsbesucher. Elf Ringer trainierten mehr als 40mal und wurden mit einer schönen Ledertafel beschenkt. Iwan Furrer und Fritz Reber waren die fleissigsten, sie kamen auf 64 Trainings. Danach verkündete der technische Leiter Patrick Diethelm die Auswertung der Jugendvereinsmeisterschaft. Dabei setzte sich Adrian Ulrich hauchdünn vor Jonas Müller und den beiden drittplatzierten Fritz Reber und Patrick Steiner durch.

Neuer Techniktrainer vorgestellt

Seit 2014 hatte die Ringerriege Tuggen in der Person von Olaf Brandt einen ausländischen Techniktrainer. Der ehemalige Olympionike führte sein Amt sehr gut aus. Nur leistete sich der Deutsche im vergangenen Herbst ein grobes Verkehrsdelikt und war so für den Verein nicht mehr tragbar. Dazu kam das Brandt schlichtweg nicht mehr auffindbar war. So sahen sich die Tuggner Verantwortlichen nach einem neuen Techniktrainer um und wurden in der Person des Ukrainers Sergiy Sirenko auch fündig. Sirenko lebt mit seiner Familie schon seit vielen Jahren in der Schweiz und war bis letztes Jahr als Schweizer Nationaltrainer angestellt. Der ehemalige Internationale Spitzenringer gilt als absoluter Grecospezialist und gewährleistet, dass die jungen Tuggner Talente in den Trainings auch bestens geschult werden. Für interessierte Neueinsteiger für den Zweikampf auf der Matte gibt es jeweils am Montag- und Mittwochabend in Tuggen die Möglichkeit im Training vorbeizuschauen, Infos dazu gibt es unter www.ringen-tuggen.ch

Sechs Medaillen in Schmitten

Mit acht Ringern traten die Tuggner am internationalen Freistil – Nachwuchsturnier in Schmitten an. Dabei durften sich sechs eine Medaille umhängen lassen. Jonas Müller und Adrian Ulrich erkämpften sich Silber, Patrick und Jonas Steiner, Fritz Reber und Iwan Furrer holten sich die Bronzemedaille. Remo Huber kam auf den fünften Rang und der Debütant Ben Clarke belegte den achten Rang.

HRU
Jugendvereismeisterschaft Ringen Tuggen 2016

 

 



Chlausturnier Flaach, Winterthur Pic/Jug Freistil 10.12.16


Sieger: Steiner Patrick
Sieger: Steiner Jonas
Sieger: Müller Jonas
Silbermadaille Ulrich Adrian
Silbermedaille: Furrer Iwan
Broncemedaille: Reber Fritz
Diplomplatz 5: Sky Hrasche

Mannschaftswertung 5. Rang  (einen Rang vor Rappi)

 


 


Der Samichlaus kommt ins Ringer-Training 7.12.2016

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Max Ammann Gedächtnis Turnier Pic / Jug Greco in Mäder Vorarlberg  4.12.2016

Sieger : Furrer Iwan
Sieger: Reber Fritz

Silbermedaille: Müller Jonas
Broncemedaille Steiner Patrick
Broncemedaille: Steiner Jonas
Broncemedaille: Sky Hrasche
Broncemedaille: Ulrich Adrian
Diplomplatz 6: Huber Remo

Mannschaftswertung: 9. Rang von 19 Mannschaften


 

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Int. Nachwuchsturnier in Therwil Pic / Jug Freistil  20.11.2016

Sieger: Steiner Patrick
Sieger: Reber Fritz
Broncemedaille: Müller Jonas
Diplom 4. Furrer Iwan

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Int. Jugendturnier in Aalen Deutschland So. 30.10.2016

Sieger: Ulrich Damian
Sieger: Furrer Iwan
Silbermedaille: Ulrich Roman
Broncemedaille: Reber Fritz (und leider nicht Gold wie in ringen.ch  siehe Rangliste C Jug 40kg)

Bemerkenswert: 325 Ringer von 52 Ringerklubs aus 5 Nationen
Link zu ringen.ch:  http://www.ringen.ch/index.php?id=90&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1698&cHash=dc7420798f96211af993f99697e7307c

Link zu den Ranglisten: http://www.liga-db.de/Turniere/VT/WTB/2015/DE/161030_Aalen/indexGER.htm

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Jugendturnier Freistil in Belp - Piccolo und Jugend  23.10.16

Sieger: Hrasche Sky
Sieger: Steiner Patrick 
2. Rang Steiner Jonas
5. Rang Reber Fritz
8. Rang Furrer Iwan


Nachwuchsturnier Niederwil im Freiamt Pic / Jug. Freistil   29.10.2016

Sieger: Steiner Jonas
Sieger: Hrasche Sky
Sieger Müller Jonas
Broncemedaille: Bamert Jonas
Diplom 4. Steiner Patrick
Diplom 5. Huber Remo
8. Rang: Furrer Iwan

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Tuggner Jungringer auch im Sägemehl erfolgreich

Am vergangenen Samstag nahmen die Tuggner Jungringer am Luzerner Jugendsägemehlringertag in Buttisholz teil. Mit über 200 Ringern war dieser Anlass bestens besucht. Die acht Schützlinge Ueli Bamerts, kämpften also für einmal nicht um Mattenpunkte, sondern versuchten ihre Gegner im Sägemehl auf den Rücken zu legen. Dies mit Erfolg, so konnten sich sieben von ihnen unter die Zweiggewinner reihen.

Am besten gelang dies Patrick Steiner. Er qualifizierte sich mit grossem Vorsprung für den Schlussgang. In diesem konnte er sich ein Remis erlauben, was ihm zum alleinigen Festsieg reichte.

Sein Bruder Jonas Steiner holte sich den Zweig im guten sechsten Rang. Ebenfalls einen Spitzenplatz holte sich Fritz Reber. Er belegte nach guter Leistung den zweiten Rang in seiner Kategorie.

Die Brüder Iwan und Alex Furrer hatten unterschiedlichen Erfolg. Iwan holte sich den begehrten Zweig im 10. Rang. Alex hatte als einer der jüngsten in seiner Kategorie hartes Brot zu essen. Er wehrte sich zwar nach Kräften, verpasste jedoch die Auszeichnung.

Jonas Müller zeigte einmal mehr, dass ihm das Sägemehlringen besonders liegt. Er holte sich absolut verdient mit dem Zweiggewinn im vierten Rang ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste. Adrian Ulrich ging als Titelverteidiger an den Start. Doch nach schlechtem Beginn hatte Ulrich nie eine Chance auf den Tagessieg, holte sich aber den Zweig im neunten Rang. Roman Ulrich hatte gegen starke Gegner den Zweig schon nach fünf Gängen auf sicher. Mit einem unnötigen Unentschieden im letzten Gang verpasste er jedoch einen Spitzenplatz. So belegte Ulrich zuletzt den elften Rang.

  zu den Ranglisten Bild anklicken

Vor Wochenfrist gute Ausbeute in Willisau

Bereits vor Wochenfrist waren die Tuggner am J+S Turnier in Willisau am Werke. Dort durften die Tuggner Jungringer drei sehenswerte Kategoriensiege durch Patrick Steiner, Fritz Reber und Damian Ulrich feiern. Jonas Steiner wurde erst im Final gestoppt und holte Silber. Sky Hrasche und Roman Ulrich erkämpften sich beide die Bronzemedaille. Adrian Ulrich und Iwan Furrer verpassten die Medaillen mit den Rängen vier und sechs.



 

Vorbereitungen für Zentralschweizer Ringertag in Tuggen laufen auf Hochtouren

Währendem die Ringer bereits ihren ersten Einsatz im Sägemehl hatten, ist das Tuggner Organisationskomitee unter der Leitung von Simon Helbling emsig am Werke für den Sägemehlringertag am Samstag 3. September in Tuggen.

So laufen die Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Der Festplatz liegt bei den Sportanlagen Enenda, gerungen wird auf fünf Sägemehlringen, da mit ca. 250 Ringern gerechnet wird. So ist ein zeitlich gut geregelter Wettkampfablauf garantiert. Die Festwirtschaft obliegt der Leitung Wendelin Dobler`s, der mit seinem erfahrenen Team die Ringer und Zuschauer gut versorgen wird. Für den gemütlichen Teil werden am Festtag die talentierten Vorderthaler Rusch- Büäblä mit lüpfiger Ländlermusik sorgen. Unterstützt werden sie dabei vom eidgenössischen Kranzschwinger Reto Nötzli am Bass.

Voll am Laufen ist die Gabensammlung. Das OK Zentralschweizer Ringertag 2016 Tuggen ist bestrebt, denn antretenden Ringern einen würdigen Gabentempel zu präsentieren und hofft dabei auf die Unterstützung der Öffentlichkeit und Privatpersonen.

HRU / 2.7.16

     (Fotos werden sobald wie möglich nachgeliefert)
 


  Int. ORV Jugendturnier in Weinfelden   28.6.16

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Tuggner Jungringer kämpften gut in Einsiedeln  18.6.16

Am Samstag fand in Einsiedeln ein nationales Nachwuchsturnier im Freistilringen statt. Solch kleinere Turniere dienen klar zur Förderung des Ringernachwuchses. Unter den 104 Teilnehmern befanden sich auch sieben der Ringerriege Tuggen. Mit vier Medaillen und drei Diplomen war die Ausbeute der Obermärchler beachtlich.

Mit dem Tuggner Remo Huber durfte sogar ein Schützling Ueli Bamerts seine Wettkampfpremiere erleben. Huber verkaufte sich nicht schlecht und gewann mit dem sechsten Rang auch gleich sein erstes Diplom.

Die Brüder Patrick und Jonas Steiner sind da schon routinierter. Auch diesmal kämpften sie gut mit. Patrick konnte sich die Bronzemedaille sichern, derweil der ältere Jonas den kleinen Final leider verlor und Vierter wurde.

Sky Hrasche entpuppt sich immer mehr zu einem Seriensieger. Der Kategoriensieg in Einsiedeln ist nun schon der vierte Vollerfolg am Stück! Auch diesmal war der Jüngling, der stets mit viel Gefühl für den Zweikampf ringt, seinen Gegnern überlegen.

Die Vorderthaler Brüder Iwan und Alex Furrer erlebten unterschiedliche Wettkämpfe. Während der jüngere Iwan den kleinen Final um Bronze verlor und Vierter wurde, erkämpfte sich Alex die Silbermedaille. Dieser Erfolg sollte dem ruhigen Kämpfer Auftrieb geben, so dass er sich mehr an die Wettkämpfe traut.

Dass der Tuggner Jonas Müller schon viel Wettkampferfahrung hat, bekamen seine Gegner zu spüren. Müller gewann all seine Kämpfe und holte sich verdient die Goldmedaille.

HRU 18.6.16
NWT Einsiedeln 18.6.16 Team Ringen Tuggen

NWT Einsiedeln Medaillen Ringen Tuggen NWT Einsiedeln Diplome Ringen Tuggen

Müller Jonas Ringen Tuggen NWT Einsiedeln 18.6.16 Hrasche Sky Ringen Tuggen NWT Einsiedeln 18.6.16

Steiner Patrick Ringen Tuggen NWT Einsiedeln 18.6.16 Remo Huber Ringen Tuggen NWT Einsiedeln 18.6.16

ORV Ringen  Rangliste anklicken

 


8. Int. Wasserfallturnier in Triberg D  11.6.16
                Alle Tuggner Ringer mit Medaille

Tuggner Jungringer erfolgreich in Deutschland

Am vergangenen Samstag besuchten die Tuggner Jungringer ein Grecoturnier im Schwarzwald. Im Land der Kuckucksuhren nahmen sie in Triberg am sogenannten Wasserfallturnier teil. Dieses Turnier bekam seinen Namen, da in dieser Ortschaft zahlreiche Wasserfälle vorkommen. Die neun Tuggner Ringer kämpften im 300köpfigen Teilnehmerfeld grossartig und holten sich eine hundertprozentige Medaillenausbeute. So erkämpften sie sich auf der Matte dreimal Gold, viermal Silber und zweimal Bronze.

Die Siebner Brüder Jonas und Patrick Steiner holten sich in der E Jugend Silber und Bronze. Dabei durchlebten sie völlig unterschiedliche Wettkämpfe. Jonas startete fulminant ins Turnier mit schönen Siegen. So musste er sich nur im Final dem Sieger beugen und durfte sich über Silber freuen. Patrick erlebte einen veritablen Fehlstart mit zwei Niederlagen. Danach stürmte er mit zünftiger Wut im Bauch auf die Matte, bezwang seine restlichen Gegner sicher und durfte sich doch noch über eine bereits schon verloren geglaubte Medaille freuen.

In der C Jugend starteten die beiden Vorderthaler Fritz Reber und Iwan Furrer. Reber befindet sich schon seit längerer Zeit in Topform. So erstaunte es nicht, dass er mit seiner guten Technik seine Gegner jederzeit im Griff hatte und zu einem ungefährdeten Sieg kam. Iwan Furrer erlebt dieses Jahr eine Saison mit Höhen und Tiefen. Diesmal zeigte er sich wieder top. Er musste sich nur im Finalkampf geschlagen geben, alle anderen Kämpfe gewann Furrer und holte sich damit verdient Silber.

In der B Jugend waren Adrian Ulrich und Jonas Müller mit von der Partie. Der Galgener Ulrich zeigte nach seiner Verletzungspause wieder eine Leistungssteigerung. Nach Unsicherheiten an den letzten Turnieren, kam er am Samstag gut ins Ringen. So besiegte er alle seine Gegner durch technische Überlegenheit und gab in seinen vier Kämpfen nur einen einzigen Wertungspunkt ab. Gold war der verdiente Lohn dafür. Der Tuggner Jonas Müller kämpfte gut mit. So verlor er nur gegen den späteren Sieger. Danach gewann Müller alle restlichen Kämpfe überzeugend und holte sich verdientermassen die Bronzemedaille.

In der A Jugend hatte der Tuggner Ueli Bamert nur einen Gegner. So wurde dieser Final im Best of three Modus ausgetragen. Diese Kämpfe liefen jeweils auf Messers Schneide. Nach zwei Kämpfen stand es unentschieden. Im entscheidenden Kampf hatte Bamert das Glück nicht auf seiner Seite und musste sich mit Silber begnügen. Roman Ulrich kämpfte wie gewohnt hartnäckig gegen seine Gegner. Nach einem schönen Schultersieg kämpfte er bereits um den Kategoriensieg. In diesem spannenden Kampf musste sich Ulrich nur knapp nach Punkten geschlagen geben und gewann somit Silber. Die dritte Tuggner Goldmedaille sicherte sich der älteste der Gebrüder Ulrich, Damian. Er gewann all seine vier Kämpfe auf die Schultern und siegte in seiner Kategorie überzeugend.

In der Teamwertung belegten die Tuggner den sechsten Rang von 36 Teams, dies obwohl man zahlenmässig den anderen Mannschaften deutlich unterlegen war.

HRU  11.6.16

Wasserfallturnier Triberg D 11.6.16 Tuggner Ringer

Sieger: Reber Fritz, Ulrich Adrian, Ulrich Damian
       Silbermedaille: Steiner Jonas, Furrer Iwan, Ulrich Roman, Bamert Ueli
              Broncemedaille: Müller Jonas, Steiner Patrick

(Turnierbeteiligung über 300 Teilnehmer)


Schweizermeisterschaftswochenende für Tuggner Ringer in Kriessern

Die neue Sportanlage Bildstöckli in Oberriet wurde dieses Wochenende zum Mekka der Schweizer Ringerszene. So wurden die nationalen Titelkämpfe aller Altersklassen im Griechisch-Römischen Stil ausgetragen. Die Ringerriege Tuggen war an den beiden Tagen mit 13 Ringern vertreten und die Gesamtbilanz durfte sich mit zwei Vize-Schweizermeistertitel, zwei Bronzemedaillen und zwei Diplomen mehr als sehen lassen!

Den Beginn machten am Samstag die Kadetten und Aktiven. Acht Tuggner Ringer waren am Start und kämpften mit unterschiedlichem Erfolg. Bis 46 kg war Adrian Ulrich am Start. Er gehörte zu den Favoriten, konnte aber in letzter Zeit wegen einer Verletzung nicht richtig trainieren. Dies führte zu, von ihm ungewohnten Unsicherheiten im ersten Kampf, den er klar verlor. Nach einer weiteren Niederlage hatte Ulrich das Messer am Hals. Doch im entscheidenden Kampf konnte er sich gegen seinen Gegner doch noch durchsetzen und sich die bronzene Auszeichnung sichern. Und so ganz nebenbei, die Bronzemedaille Ulrichs war die 75 gewonnene Schweizermeisterschaftsmedaille in der 48jährigen Geschichte der Ringerriege Tuggen.

Jonas Müller startete zum ersten Mal bei Titelkämpfen bis 50 kg. Der Tuggner zeigte bei seiner neuen Herausforderung eine ansprechende Leistung. So erreichte er mit einem Sieg und drei Niederlagen den sechsten Diplomrang.

Bis 63 kg war Roman Ulrich am Start. Ulrich kämpfte zwar beherzt gegen seine Widersacher, schied aber nach zwei Niederlagen vorzeitig aus und belegte zuletzt den siebten Rang.

Bei plus76 kg war der Wangner Adrian Bruhin dabei. Bruhin hatte Gegnerglück, in seiner Kategorie waren nur drei Ringer am Start, so dass er schon eine Medaille auf sicher hatte. Die Frage war nur welche Farbe sie haben würde. Bruhin kämpfte mit viel Einsatz gegen seine Gegner, musste aber in beiden Kämpfen untendurch und erhielt zuletzt die Bronzemedaille.

Starker Bruno Flück bei den Aktiven…

Von den vier Tuggner Aktiven zeigte Bruno Flück die beste Leistung. Bis 80 kg startete der Vorderthaler mit einem schönen Sieg. Danach folgte eine Niederlage gegen den späteren Vizemeister. Mit einem Sieg, erkämpft mit letzter Energie in einem spannenden Schlagabtausch, sicherte sich Flück den Einzug in den kleinen Final. In diesem Duell fehlt ihm letztendlich die Kraft zum Sieg und er verfehlte seine zweite Aktivmedaille in seiner Karriere. Die restlichen Tuggner erlebten alle dasselbe Schicksal. Für Ueli Bamert bis 59 kg, Christoph Bruhin bis 71 kg und Silvan Bamert bis 75 kg war nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Kämpfen die SM vorzeitig vorbei.

….und Reber und Bruhin stark bei der Jugend und Junioren

Am Sonntag hatten dann die Ringer der Jugend und Junioren Altersklassen ihren Auftritt. Die Tuggner waren an diesem Tag mit fünf Ringern vertreten. Fritz Reber war bis 35kg als amtierender Freistil Meister einer der heissesten Favoriten. Und der Vorderthaler legte gleich entschieden los und sicherte sich mit schönen Siegen den Finaleinzug überzeugend. In diesem traf er auf einen Fribourger den er schon mehrmals bezwungen hatte. Doch diesmal hatte sein Kontrahent das Glück auf seiner Seite und Reber musste sich mit der Silbermedaille begnügen.

Iwan Furrer startete bis 47kg. Der Vorderthaler startete mit einem Sieg optimal, danach folgten aber zwei Niederlagen, was das Aus bedeutete. Furrer belegte zuletzt Rang neun.

Bei den Junioren hatten Ueli Bamert und Roman Ulrich bereits den zweiten Einsatz an diesem Wochenende. Bamert wehrte sich bis 55 kg nach Kräften, verlor aber die ersten beiden Duelle und belegte zuletzt den siebten Rang.

Der Galgener Roman Ulrich war bis 66kg gegenüber dem Vortag kaum mehr wiederzuerkennen. Nach dem schlechten Abschneiden am ersten Wettkampf zeigte er was er wirklich drauf hat. Bereits im ersten Kampf besiegte er in einem harten Kampf einen aktuellen SM Freistil Medaillengewinner aus Kriessern. Im zweiten Kampf folgte die erste Niederlage. Danach siegte Ulrich überraschend ein zweites Mal. Mit einem weiteren Sieg wären sogar die Finalkämpfe in Reichweite gelegen. Gegen einen Kaderringer aus Freiamt lieferte er sich ein hartes Duell, indem Ulrich erst nach hartem Widerstand verlor. Somit belegte er den guten siebten Rang im starken Teilnehmerfeld.

Bis 96kg hatte der Siebner Fredi Bruhin ebenfalls die Chance Doppelschweizermeister zu werden. Bruhin zeigte von Beginn an starke Leistungen auf der Matte. Mit guter Technik besiegte er vier Gegner. Im entscheidenden Kampf um Gold traf er auf den internationalen Topringer Damian von Euw. Bruhin war krasser Aussenseiter und lag auch schnell im Rückstand. Doch auf einen Konter hin brachte er den Favoriten auf einmal an den Rand einer Schulterniederlage! Zuletzt musste er sich aber der Routine seines Gegners doch noch beugen, durfte aber mit der gewonnenen Silbermedaille mehr als zufrieden sein.     HRU/ Sa/So. 4./5.6.2016

Bruhin Fredi Kriessern SM Greco 5.6.16

Brand Olaf Trainer Tuggen 4.6.16     Bruhin Fredi SM G Kriessern 4.6.16

Reber Fritz SM Kriessern 4.6.16 SM G Kriessern 4.6.16 Ringer Team Tuggen
             

                       SM G Kriessern 4.6.16 Bruhin Ady Ulrich Ady Silbermed.

 SM G Kriessern 4.5.6.16 Team Tuggen

Rangliste Jug A und Jun    Ringen.ch
Rangliste Kad. und Aktive Ringen.ch


Erfolgreiche Tuggner Jungringer in Weinfelden

Das diesjährige internationale Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbandes wurde von der Ringerriege Weinfelden in Weinfelden bestens organisiert. Trotz über 200 Ringern aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich überzeugten die Organisatoren mit einem zeitlich schnellen Wettkampfablauf.

Von der Ringerriege Tuggen waren sieben Kämpfer am Start, wobei die Jüngsten wieder kräftig zuschlugen! So holten sich bei den Piccolos die Gebrüder Jonas und Patrick Steiner, sowie Sky Hrasche überzeugende Kategoriensiege. Die drei jungen Wilden verzückten Coach Ueli Bamert mit technisch sauberer Ringerarbeit und hatten sich die Goldmedaille verdient! Bei den Jugendkategorien mussten sich Fritz Reber und Iwan Furrer für einmal mit einem neunten Rang zufriedengeben. Bei den Kadetten startete Jonas Müller zum ersten Mal bis 50 kg. Er zeigte dabei eine tolle Leistung und holte sich die Bronzemedaille. Roman Ulrich verpasste trotz kämpferischer Leistung die Medaillen und belegte zuletzt den siebten Rang.
HRU/ 28. Mai 2016

ORV Turnier in Weinfelden Team Tuggen 28.5.2016
 



Vize - Freistil-Schweizermeistertitel für Adrian Ulrich

Am Samstag ging im freiburgischen Wünnewil die Freistil Schweizermeisterschaft der Kadetten- und Aktivringer über die Bühne. Unter den knapp 170 Teilnehmern waren auch acht Ringer von der Ringerriege Tuggen, von denen Adrian Ulrich und Fredi Bruhin besonders hervorstachen.

Bei den Kadetten (14-17 Jahre), waren vier Tuggner am Start. Bis 46 kg Jonas Müller und Adrian Ulrich. Für einmal nicht in derselben Gruppe, so blieb den beiden Klubkameraden ein vorzeitiges Duell erspart. Jonas Müller lief es leider nicht nach Wunsch, er schied nach zwei Niederlagen früh aus und belegte zuletzt den achten Rang. Adrian Ulrich startete mit zwei Siegen durch technische Überlegenheit optimal ins Turnier. Danach hatte er ein Freilos. Da er nach drei Runden der einzige Ringer ohne Niederlage war, stand er schon vorzeitig im Final. In diesem traf er auf den Willisauer Mansur Mavlaev. Gegen ihn hatte Ulrich schon etliche Duelle bestritten, mit abwechslungsreichen Ausgängen. Diesmal aber zog Ulrich gegen seinen völlig entfesselten Gegner den Kürzeren und verlor den Final nach Punkten 4 : 11. Trotz dieser Niederlage durfte er sich über den Vizemeistertitel freuen, dies bei seiner ersten Teilnahme bei den Kadettenringern.

Seine beiden älteren Brüder Roman und Damian Ulrich konnten hingegen nicht überzeugen und schieden nach zwei Niederlagen vorzeitig aus. So belegte Roman bis 63 kg den zehnten Rang und Damian bis 76 kg den siebten Rang.

Fredi Bruhin mitten in der Elite

Ebenfalls vier Tuggner starteten bei den Aktiven (ab 18 Jahren). Bis 57 kg war für Ueli Bamert die Übermacht seiner Gegner zu gross. Er schied nach zwei Niederlagen aus und belegte zuletzt den achten Rang. Christoph Bruhin wehrte sich bei seiner ersten Teilnahme an einer Schweizermeisterschaft nach Kräften, schied aber nach zwei Niederlagen ebenfalls aus und belegte den 17. Rang. Bis 86 kg waren mit Fredi Bruhin und Bruno Flück zwei Tuggner dabei. Hier verblüffte der 19jährige Fredi Bruhin mit starken Leistungen die Ringerwelt! Der frischgebackene Juniorenschweizermeister rang völlig unbeschwert und frech gegen seine arrivierten Gegner. So holte sich der Freistilspezialist am Anfang einen schönen Sieg. Er schlug sich im weiteren Turnierverlauf sogar so gut, dass er um den kleinen Final kämpfen konnte. Im Kampf gegen den späteren Medaillengewinner Ruedi Appert zeigte Bruhin sein Talent und forderte dem Spitzenringer alles ab. Erst nach hartem Kampf musste sich Bruhin geschlagen geben. Auch wenn er abschliessend den Kampf um den fünften Rang zuletzt noch verlor, der sechste Rang und damit der Gewinn eines Diplomes in diesem starken Gewicht, war ein Topergebnis von Bruhin! Nicht ganz so gut lief es Bruno Flück. Der für Einsiedeln in der NLA ringende Routinier hatte an Schweizermeisterschaften schon einige gute Resultate geliefert. Diesmal schied er aber nach der zweiten Niederlage in der vierten Runde aus und belegte zuletzt den achten Rang.

Mit der Bilanz von einer Finalteilnahme und einem Diplom an dieser SM durfte man aus Tuggner Sicht eigentlich zufrieden sein, doch vom einten oder anderen Ringer hätte man doch etwas mehr erwarten dürfen.

HRU  30.4. 16

 (Fotos kommen)


Internationales Turnier in Bukarest

Ulrich Adrian mit dem Juniorenkader in Bukarest  24.4.16

  Anklicken, Adrian ist auf der zweiten Foto unten rechts.


Wir haben zwei neue Freistil-Schweizermeister - Bravo

Bruhin Fredi aus Wangen und Reber Fritz aus dem Vorderthal 
holen sich die Goldmedaille und somit den Schweizermeistertitel  16.4.16

SM Oberriet 16.4.16

Schweizermeister 2016 Reber Fritz    zur Rangliste anklicken
Schweizermeister:Reber Fritz        Schweizermeister: Bruhin Fredi
   

Goldener Tag für Tuggner Ringer!

An der ersten Schweizermeisterschaft im Freistilringen in Oberriet trumpften die zwei Athleten Fritz Reber und Fredi Bruhin von der Ringerriege Tuggen gross auf und wurden verdient Schweizermeister. Ueli Bamert jun. rundete mit einem fünften Diplomplatz das tolle Ergebnis ab.

Der schweizerische Ringerverband Swiss Wrestling lässt diese Saison die Schweizermeisterschaften nach einem neuen Konzept laufen. So wurde am Samstag die SM der Kategorie Jugend A Jg. 2002-2005, sowie die der Junioren Jg. 1996 – 1998 ausgetragen. Als neue Besonderheit war, dass auch Ringer der Kadettenjahrgänge 1999 und 2000 bei den Junioren starten durften.

Fritz Reber Jugend A Schweizermeister…

Die von Ueli Bamert, Olaf Brandt und Dominik Streiff betreute Tuggner Delegation war klein aber fein. In der Jugend A starteten zwei Tuggner Ringer, nämlich die beiden Vorderthaler Fritz Reber und Iwan Furrer. Bis 35 kg zeigte der 12 jährige Fritz Reber einen seiner besten Wettkämpfe in seiner noch jungen Ringerkarriere und wurde verdientermassen zum ersten Mal Schweizermeister, dies nach zwei SM Medaillengewinnen im letzten Jahr. Bis er allerdings endgültig jubeln durfte hatte Reber einige Hitcockkämpfe zu überstehen, in denen er das Glück jeweils im letzten Moment auf seine Seite zwingen konnte. Ab dem Halbfinal wurde er aber immer stärker und liess seinen Gegnern keine Chance mehr.

Auch Iwan Furrer durfte im letzten Jahr seine ersten SM Medaillen feiern. Bis 47 kg lief es ihm am Samstag aber gar nicht nach Wunsch, nach zwei Niederlagen war seine SM leider schon vorbei.

…und Fredi Bruhin Schweizermeister bei den Junioren

Bei den Junioren startete Ueli Bamert bis 50 kg im leichtesten Gewicht. Ueli wehrte sich nach Kräften, konnte aber nicht um die Medaillen mitringen und belegte zuletzt den fünften Rang.

Bis 84 kg profitierte Damian Ulrich von der neuen Regelung und durfte als Kadettenringer schon bei den Junioren starten. Doch er musste schnell erkennen, dass die Übermacht seiner Gegner zu gross war und schied nach zwei Niederlagen vorzeitig aus.

Einen Freudentag erlebte hingegen bis 96 kg der 19 jährige Fredi Bruhin. Der gross gewachsene, drahtige Kämpfer aus Siebnen, der auch im Schwingen grosse Fortschritte macht, durfte sich über seinen zweiten Schweizermeistertitel nach 2011 freuen. Mit einem überzeugenden Finalsieg sicherte er sich die verdiente Goldmedaille.

Mit diesem höchst erfreulichen Ergebnis darf das Tuggner Ringerteam zufrieden sein und voll motiviert die kommenden Aufgaben angehen.

HRU 16.4.16


Int. Greco-Jugend-Turnier in Utrecht NL   25./26.3.2016.
10 Jugendringer aus Tuggen am int. Osterturnier in Utrecht NL

Tuggner Jungringer suchten in Holland Medaillen statt Ostereier!                  Hansruedi Ulrich 27.3.16

Am Osterwochenende fand im niederländischen Utrecht das schon zum 46. Mal ausgeführte Osterturnier im Griechisch-Römischen Stil statt. Mit über 600 Ringerinnen und Ringern im Alter von acht bis 20 Jahren aus 21 Nationen, ist dies eines der grössten Jugendturniere europaweit.

Unter der stattlichen Schweizer Delegation von 79 Ringerinnen und Ringern waren auch zehn Tuggner Jungringer am Start. Dass an einem solchen Turnier ringerisch eine recht steife Brise weht, war gut zu spüren, trotzdem erkämpften sich die Tuggner zwei Bronzemedaillen und ein Diplom.

Bei den unter elfjährigen starteten die Gebrüder Patrick und Jonas Steiner aus Siebnen. Patrick begann mit einem Punktesieg gegen einen Dänen. In der zweiten Runde hatte er ein Freilos und in der dritten Runde bezog er eine Schulterniederlage gegen den späteren Sieger aus Holland. Noch hatte er Chancen im Kampf um die Medaillen, doch mit der Schulterniederlage gegen einen Deutschen gingen diese bachab. Im Kampf um den fünften Rang zum Abschluss gegen einen Tschechen, gewann Steiner durch technische Überlegenheit und durfte sich über ein gewonnenes Diplom freuen.

Jonas Steiner startete mit einer technischen Niederlage gegen einen Holländer. Nach einem Freilos kam er in der dritten Runde zu einem Schultersieg gegen einen Deutschen. Doch danach bezog er eine technische Niederlage gegen einen Tschechen, was für ihn das Aus bedeutete.

Bei den unter 14jährigen waren mit Fritz Reber und Iwan Furrer zwei Vorderthaler am Start. Fritz Reber wollte seinen Vorjahressieg verteidigen. Die Vorzeichen waren jedoch dieses Jahr komplett anders. Letztes Jahr als ältester Jahrgang in seiner Kategorie, dieses Jahr als einer der jüngsten. Und auf internationalem Niveau wirkt sich dies erheblich aus. Umso überraschender startete Reber fulminant ins Turnier. So kam er in den ersten beiden Runden zu zwei Schultersiegen gegen einen Dänen und Holländer. In der dritten Runde bezwang Fritz seinen Gegner aus Deutschland durch technische Überlegenheit. Doch mit einer Schulterniederlage in der vierten Runde gegen einen Schweden musste er seine Siegesambitionen begraben. Und nach einer technischen Niederlage gegen einen Holländer, verpasste Reber trotz tollem Turnierstart sogar noch die Diplomränge.

Iwan Furrer, ebenfalls einer der jüngsten, hatte in seinem Gewicht hartes Brot zu essen. Nach zwei Niederlagen durch technische Unterlegenheit gegen einen Schweizer und Israeli, war der Wettkampf für ihn schon vorbei.

Bei den unter 17jährigen waren fünf Ringer der RR Tuggen am Start. Bei Adrian Ulrich war die Ausgangslage ähnlich wie bei Reber. Letztes Jahr preschte er bis in den Final vor, dieses Jahr war auch er einer der jüngsten. Doch er liess sich von dieser Tatsache nicht gross beeindrucken und schulterte in der ersten Runde seinen deutschen Gegner. In der zweiten Runde hatte er gegen den späteren Sieger aus Rumänien keine Chance und verlor durch technische Unterlegenheit. In der dritten Runde meinte es das Wettkampflos schlecht mit den Tuggnern. Ulrich und sein Vereinskamerad Jonas Müller landeten im gleichen Wettkampfpool und hatten gegeneinander anzutreten. Besonders bitter, für den Verlierer dieses Kampfes würde der Wettkampf beendet sein. Ulrich kam mit dieser speziellen Situation besser zurecht und siegte im Duell zweier Freunde durch technische Überlegenheit. Um sich die Chancen auf die Medaillenränge noch zu wahren musste er weiter siegen und tat dies auch gegen einen Deutschen nach Punkten mit 7 : 2. Damit stand Ulrich im kleinen Final, wieder gegen einen Rumänen. In diesem lieferte er dem starken Osteuropäer einen wahren Schlagabtausch. Schnell lag Ulrich mit 0 : 6 im Rückstand, war nah an der Niederlage. Mit grossem Willen kämpfte er sich aber wieder zurück. Kurz vor Schluss lag Ulrich immer noch im Rückstand. Mit einer energischen Aktion konnte er in der letzten Sekunde auf 10 : 10 ausgleichen und dank des letzten errungenen Punktes den Sieg an seine Fahnen heften. Bronze war der verdiente Lohn für seine kämpferische Leistung!

Der gleichaltrige Jonas Müller musste in der ersten Runde gegen einen Deutschen nach Punkten unten durch. In der zweiten Runde lieferte er sich wieder gegen einen Deutschen einen wahren Abnützungskampf, nach Ablauf der Zeit stand es 9 : 9! Die höhere Einzelwertung gab den Ausschlag für den ersten Sieg Müllers. Nach der Niederlage gegen seinen Vereinskollegen Ulrich war für Müller das Turnier jedoch frühzeitig zu Ende.

Roman Ulrich startete mit einem Schultersieg gegen einen Schweden bestens ins Turnier. Im zweiten Kampf kassierte er aber gegen einen Deutschen eine hauchdünne 4 : 5 Punkteniederlage. Nun hatte Ulrich das Messer am Hals und schied nach einer weiteren Punktniederlage gegen einen Deutschen aus.

Der älteste der Galgener Brüder Ulrich, Damian startete mit einer Niederlage gegen einen Belgier durch technische Unterlegenheit. Im zweiten Kampf drehte er den Stiel um und siegte gegen einen Dänen durch technische Überlegenheit. Doch nach der zweiten Niederlage gegen einen Polen war auch für ihn das Turnier vorbei.

Adrian Bruhin konnte sich nicht recht in Szene setzen, nach einer Niederlage durch technische Unterlegenheit gegen einen Deutschen, traf ihn zusätzlich das Lospech. Gegen den späteren Sieger aus Schweden hatte Bruhin keine Chance und schied nach der zweiten Niederlage aus.

Bei den unter 20jährigen startete Ueli Bamert im leichtesten Gewicht. Da sich in diesem Gewicht nur drei Teilnehmer zum Wettkampf stellten, hatte Bamert schon vor Wettkampfbeginn eine Medaille auf sicher. Die Frage war nur welche Farbe sie hatte. Obwohl er sich nach Kräften wehrte, konnte er die Niederlagen gegen einen Franzosen und Holländer nicht verhindern und belegte zuletzt den dritten Rang und durfte sich über Bronze freuen.

U 11 Jahre

Patrick Steiner      23kg          5.  Rang          10 Teilnehmer

Jonas Steiner         26kg          8.  Rang          19 Teilnehmer

U 14 Jahre

Fritz Reber             38kg           9.  Rang         26 Teilnehmer

Iwan Furrer            47kg        26.  Rang          31 Teilnehmer

U 17 Jahre

Adrian Ulrich          46kg          3.  Rang          12 Teilnehmer

Jonas Müller           46kg         8.  Rang           12 Teilnehmer

Roman Ulrich         63kg        14.  Rang           30 Teilnehmer

Damian Ulrich        76kg         11. Rang           16 Teilnehmer

Adrian Bruhin       100kg         7. Rang             7 Teilnehmer

U 20 Jahre
Ueli Bamert jun.       55kg         3.Rang           3 Teilnehmer

Bamert Ueli Utrecht Ostern  Ulrich Adrian Utrecht 2016

                                  Erfolge Ringer Tuggen Utrecht 2016 

Ringen Team Tuggen in Utrecht Ostern 2016

                                  Zur Rangliste auf das letzte Bild klicken

 


Die Tuggner Jugendmannschaft gewinnt 
die Mannschaftsmeisterschaft 2016
in der 2. Stärkeklasse

vor Einsiedeln und Oberriet-Grabs sowie Thalheim  19.3.16

ORV Ringen   zur Rangliste: Logo anklicken

Jugend Mannschaftsmeister 2016 Ringen Tuggen

Jugend Mannschaftsmeister 2016 Tuggen Einsiedeln Oberriet Thalheim

Jugend Mannschaftsmeister 2016 Tuggen ORV

Tuggner Jungringer gewinnen das Finale der ORV Jugendmannschaftmeisterschaft!

Die Jugendmannschaftmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbandes in der zweiten Stärkeklasse wurde am Josefstag entschieden. Die Tuggner Jungringer konnten ihren Heimvorteil in der Riedlandhalle ausnützen und bezwangen die gegnerischen Teams aus Einsiedeln, Oberriet und Thalheim nach harten Kämpfen.

Den zahlreich erschienen Zuschauern zeigten die jungen Kämpfer besten Ringsport und an Spannung fehlte es auch nicht, da die Ausgangslage um den Tagessieg bis zuletzt offen war. So konnten sie etliche Kämpfe beobachten und ihre Schützlinge mit vollem Elan anfeuern. Und nicht selten staunten die Zuschauer wie flink sich die Ringer auf der Matte bewegten, und wie verbissen um die begehrten Punkte gefightet wurde.

Schnell war ersichtlich dass die drei Teams aus Tuggen, Einsiedeln und Oberriet die besten Chancen auf den Finalsieg hatten, die Aargauer aus Thalheim hatten einen schweren Stand, da sie mit wenig Ringern angetreten waren. Der Druck auf jeden einzelnen Ringer war spürbar, doch wurden die heimischen Ringer von ihren Trainern Olaf Brandt und Dominik Streiff bestens betreut. Und wenn mal doch einer patzte und überraschend verlor, sprang sofort ein anderer in die Bresche und bügelte den Fehler wieder aus. Diese Kompaktheit des Heimteams wirkte sich auch auf die Einzelklassierungen aus. So konnten Tobias Bamert, Lars Mettler, sowie Adrian und Roman Ulrich schöne Kategoriensiege feiern. Die Brüder Jonas und Patrick Steiner belegten zweite Ränge, genauso wie Jonas Bamert, Fritz Reber und Adrian Bruhin. Dritte Plätze holten sich Jonas Müller, Damian Ulrich, sowie Ueli Bamert jun. Für einmal etwas untendurch mussten Sky Hrasche, sowie Iwan und Alex Furrer. Mit einem guten Gefühl warteten die Tuggner die Schlussauswertung ab und tatsächlich durften sie sich über die vielumjubelte Goldmedaille freuen. Zweiter wurden die Nachbarn aus Einsiedeln vor den Rheintalern aus Oberriet.

Damit ist dies der dritte Finalsieg des Tuggner Jugendteams innert wenigen Jahren, den gewonnenen Elan werden sie mit Sicherheit nächste Woche brauchen, starten da doch einige an dem internationalen Osterturnier im niederländischen Utrecht.

Ulrich Hansruedi 19.3.16


3. Runde Jugendmannschaftsmeisterschaft 2016
   - letzte Runde vor dem Final -
   - Sieger in Uzwil und somit Einzug
     als Gruppensieger in das Final der besten Vier in Tuggen am 19.3.16
   - Das Final beginnt wieder bei Null Punkten       

Tuggner Jungringer als Vorrundensieger im Final

An der letzten Vorrunde der ORV Jugendmannschaftmeisterschaft zweite Stärkeklasse sind die Würfel in Sachen Finalqualifikationen gefallen. So kämpften am letzten Samstag in Uzwil die Teams aus Tuggen, Oberriet, Winterthur, Thalheim und den heimischen Uzwilern gegeneinander.

Die Ausgangslage war klar, Einsiedeln ( hatte sein Vorprogramm bereits absolviert ) und Tuggen standen bereits sicher im Final. Oberriet, Winterthur, und Thalheim kämpften um die letzten zwei verbleibenden Finalplätze. Und so entstanden viele harte Kämpfe um die wichtigen Mannschaftspunkte. Die 14 angetretenen Tuggner Jungringer ruhten sich nicht auf der komfortablen Ausgangslage aus, sondern mischten unter der Leitung von Ueli Bamert und Dominik Streiff in fast jedem Gewicht vorne mit. So konnten sich Patrick Steiner, Tobias Bamert, Fritz Reber, Adrian und Roman Ulrich schöne Kategoriensiege sichern. Erst im Final geschlagen geben mussten sich Jonas Müller, Lars Mettler und Ueli Bamert jun. Und wertvolle Mannschaftspunkte als drittplatzierte sicherten sich Jonas Steiner, Sky Hrasche, Jonas Bamert und Adrian Bruhin. In den Dienst der Mannschaft stellten sich die Gebrüder Iwan und Alex Furrer. Sie hatten in höheren Gewichtsklassen hartes Brot zu essen. Mit dieser kompakten Teamleistung holten sich die Ausserschwyzer den Rundensieg überlegen, vor Oberriet und Thalheim, die sich damit ebenfalls für den Final qualifizierten.

Final in der Riedlandhalle Tuggen

So kommt es am Josefstag Samstag 19. März zum Showdown in der Tuggner Riedlandhalle. Im Final der besten vier Mannschaften ist die Ausgangslage total offen. Tuggen und Einsiedeln haben die Vorrunden dominiert und begegnen sich auf Augenhöhe. Die Rheintaler aus Oberriet sind immer schwer einzuschätzen, da man nie weiss wie sehr sie sich aus der ersten Mannschaft noch verstärken werden. Und auch die Aargauer aus Thalheim sind immer wieder für eine Überraschung gut. Mit der Tatsache dass die besten Teams am Start sind, wird für spektakulären Ringsport garantiert sein. Wiegen ist um 13,00, Wettkampfbeginn 13,30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird eine Festwirtschaft geführt und Besucher herzlich willkommen. Die Tuggner Jungringer werden mit Sicherheit ihr Bestes geben. Und wenn sie dann von hoffentlich zahlreichen einheimischen Ringerfans kräftig angefeuert werden, wird es auch gut kommen für die Ausserschwyzer Kämpfer.

HRU

 ORV Jugendmannschaftmeisterschaft 2. Stärkeklasse        * Für Final qualifiziert

Vierte Runde Uzwil                                                                                Schlussklassement Vorrunde

  1. Tuggen               46 Punkte                                                1. Tuggen*             21 Punkte
  2. Oberriet             34                                                            2. Oberriet*           15
  3. Thalheim            32                                                            3. Einsiedeln*        14
  4. Winterthur          26                                                            4. Thalheim*           8
  5. Uzwil                  13                                                            5. Winterthur           6

                                                                                              6. Uzwil                   0
    Reber Fritz JMM 2016 in Uzwil 12.3.16
     

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Jugend-Mannschaftsmeisterschaft 2016
Stand oder Zwischenrangliste

Tuggen bereits vorzeitig für Heimfinal qualifiziert

Die Jungringer der Ringerriege Tuggen zeigen weiterhin gute Leistungen in der diesjährigen Jugendmannschaftmeisterschaft des Ostschweizer Ringerverbandes. Sie konnten in der 2. Stärkeklasse in Einsiedeln am Samstag auch ihre zweite Runde gewinnen.

Die Ringerriege Tuggen trat mit 13 Kämpfern an, Gegner waren die Mannschaften von Winterthur, Thalheim, Einsiedeln und Oberriet. Coach Ueli Bamert konnte seine Schützlinge gut einstellen und seine Kämpfer setzten es auf der Matte erfolgreich um.

Die jungen Tuggner gingen entschlossen zur Sache und holten mehrere schöne Siege. So sicherten sich die Gebrüder Adrian und Roman Ulrich verdiente Kategoriensiege, Adrian Bruhin, Ueli Bamert jun., Lars Mettler, Jonas und Patrick Steiner, sowie Jonas Müller wertvolle Podestplätze. Aber auch die anderen Tuggner kämpften stark und sicherten damit dem Tuggner Team wichtige Punkte. So konnten sich in der Endabrechnung die Märchler als Rundensieger freuen, vor Gastgeber Einsiedeln und den Rheintalern aus Oberriet. Mit diesem zweiten Rundensieg haben sich die Tuggner bereits vorzeitig für den Final in der heimischen Riedlandhalle qualifiziert, zusammen mit den Einsiedlern, die ihr Vorprogramm abgeschlossen haben. An der letzten Vorrunde am nächsten Samstag in Uzwil wollen die Tuggner Jungringer weitere Punkte einfahren und dann wird sich auch zeigen welche Teams das Finalquartett vervollständigen wird.

HRU 5.3.16

Dritte ORV JMM Runde Einsiedeln             Zwischenstand ORV JMM 2. Stärkeklasse

                                                                       Nach drei Runden

1. Tuggen                              39 Pt.                1. Einsiedeln*       3 Runden  14 Pt.     

1. Einsiedeln                          36 Pt.                2. Tuggen*           2      "       13 Pt.     

3. Oberriet                             31 Pt.                3. Oberriet           2      "          9 Pt.

4. Thalheim                            19 Pt.                4. Winterthur        2      "         4 Pt.

5. Winterthur                          18 Pt.                5. Thalheim          2      "         4 Pt.

                                                                      6. Uzwil                2      "         0 Pt.

*Für Final in Tuggen am 19. März qualifiziert 

       

 


 


20. Internationales Sense – Jugendturnier 2016 in Schmitten 27.2.16

Drei Sieger, einmal Silber und einmal die Broncemedaille

Gold: Steiner Jonas
Gold: Hrasche Sky
Gold: Ulrich Adrian
Silber: Reber Fritz
Bronce: Ulrich Damian

Diplom: 4. Ulrich Roman
Diplom: 5. Steiner Patrik
Diplom: 6. Furrer Iwan
Diplom: 6. Müller Jonas

Mannschaftswertung 7. Rang von 20 Vereinen

                                                                            Klick mal auf den roten Punkt
Schmitten int.jug. Freistil 27.2.16 Tuggen

Sense int. Turnier in Schmitten 2016 Sky Hrasche

Sense int. Turnier Schmitten 2016

Schmitten int.Freistil jugend 27.2.16


Erfolgreich am Oslo open Wrestling Turnier Norwegen   29.1.16
                         ebenfalls am gleichen Turnier am Start
die Jugend-Nationalmannschaft der Schweiz

Oslo open wrestling Team Tuggen 29.1.16

Ringen Team Tuggen mit Jug Nati CH 29.1.16

Ringen Team Tuggen und Jug Nati CH Medaillengewinner in Oslo open Wrestling 29.1.16

Ringen Team Tuggen Medaillengewinner Oslo open Wrestling 29.1.16

rangliste Oslo open wrestling 2016                         Swiss Wrestling                       

 Rangliste und Wettkampfablauf                    Bericht von Hansruedî Ulrich         und der Link zum Ringerspiegel


Start ins 2016 mit dem Nachwuchsturnier in Jona  23.1.16

Müller Jonas Silbermedaille
    Sky Hrasche Silbermedaille
        Steiner Jonas im 11. Rang
            Steiner Patrick Broncemedaille

NWT Jona 23.1.16 Jonas

NWT 23.1.16 Podest Jonas

NWT 23.1.16 Sky Podest

NWT Jona 23.1.16 Steiner Patrick

NWT Jona 23.1.16 Rangliste   anklicken zur Rangliste

NWT Jona 23.1.16 Gruppe Ringen Tuggen








Jugend Ringer-Turnier in Belp  18.10.15
           Super Resultate für unsere jüngsten Ringer 
Sieger: Steiner Patrick und Furrer Iwan
Silbermedaille: Reber Fritz
Broncemedaille: Steiner Jonas
Ulrich Adrian auf Platz 4 und Müller Jonas auf Platz 9

Jugendturnier Belp 18.10.15

Furrer Iwan Belp 18.10.15 Steiner Patrick 18.10.15 Belp
Reber Fritz 18.0.15 Belp Seiner Jonas 18.10.15 belp
Ulrich Adrian 18.10.15 Belp


    (Link kommt sobald vorhanden)


Schweizermeisterschaft Jugend A+B Greco in Martigny 12.9.2015

Reber Fritz ist Vice - Schweizermeister und
Furrer Iwan holt sich die Broncemedaille

                    herzliche Gratulation

Kistler Iwan als 3. und Reber Fritz als Vice SM in Martigny 2015 Greco

Ueli mit Iwan und Fritz Martigny 2015 SM AB Greco

Rangliste  Rangliste folgt
 


J+S Greco Turnier Jugend Pic/A/B/Kadetten in Willisau
 

  Resultate Vorab
  Sieger Reber Fritz
  Sieger Ulrich Adrian
  Silbermedaille Ulrich Adrian
  Diplom im fünften Rang Bamert Ueli
 

Fotos folgen


Trainingslager in Ovronnanz  28.7.-2.8.15

Am Trainigslager in Ovronnaz nehmen dieses Jahr 46 RingerInnen von Sense, Domdidier, Vevey, Martigny, Illarsaz, Conthey und Tuggen teil.


Vereinsausflug nach Chiavari Italien 11.7.15

- an das Internationale Ringerturnier Jugend und Aktive

Fritz und Jonas Broncemedaille  Iwan Silbermedaille  und Adrian Goldmedaille
Bericht und weitere Fotos werden nachgereicht.     Siehe Button Aktivringer


Luzerner Jugendringertag auf der Stöckalp   4.7.2015

  Iwan hat alles im Griff

Für was soll ich mich nur aus dem Gabentempel entscheiden 

Lebendpreise - reicht es für mich und wie nehme
ich die nach Hause ??
Meine Eltern freuen sich sicher ??!!

Oder doch lieber ein Kaninchen ??

Sieger Adrian mit seinem Preis

Adrian als Sieger mit seinen Ferkeln
- Ist doch kein Problem -
 

Die Kollegen nehmen die Turntaschen
auf die Knie oder unter den Sitz und so passen die Ferkel auch noch in den Bus

Ringerriege Tuggen alle mit Zweig und Adrian als Sieger

Tuggner Sägemehl-Ringer alle mit Zweig


Internationaler Jugend-Donau Cup in Tuttlingen D 

         Samstag 27.6.2015

Sieger : Ulrich Damian
Silber  : Ulrich Adrian
Bronce: Ulrich Roman
Bronce: Hrsche Sky
Diplom: Simon Rang 6 und Ueli auf Rang 7
 

(Fotos kommen so bald wie möglich)


Ulrich Adrian ist Schweizermeister im Freistilringen
Furrer Iwan und Reber Fritz holen sich je eine Broncemedaille.
Müller Jonas kann sich in den Diplomrängen platzieren.

Schweizermeisterschaft im Freistilringen der Jug A+B
in Brunnen   30.5.15

   Ulrich Adrian Schweizermeisterschaft Jug AB in Brunnen 30.5.15                   Rangliste

Schweizermeister 2015 im Freistilringen -42kg
            Ulrich Adrian

Medaillenteam 2015 SM Jug AB in Brunnen 30.5.15

Ueli jun. als Betreuer
                    Müller Jonas             Furrer Iwan    Ulrich Adrian       Reber Fritz          Bamert Ueli als Betreuer 


Hermann Ursella Turnier in Mäder Österreich 23.5.2015

Ueli als Betreuer, Roman, Jonas, Adrian, Fritz

Rangliste  zur Rangliste - Bild anklicken


 Hier fehlt noch was von den Erfolgen aus Muri 

 Int. Turnier-Pic/Jug/Kad in Domdidier 25. April 2015
   6 Teilnehmer aus Tuggen - 3x Gold / 1x Silber / 2 Diplome

   Fritz         Iwan         Jonas        Adrian            Ueli                      Damian
   Gold        Silber      Diplom      Gold            Diplom                    Gold


 Holland 

 Neuste Erfolge aus dem internationalen Oster-Turnier-der Jugendringer
 in Utrecht Holland   4./5. April 2015

     Bericht hier im Link: Weitere Bilder von Hansruedi Ulrich

       
                    
 



Link zur Zwischenrangliste

Und bereits ist es mit der Jugend-Mannschaftsmeisterschaft 2015 in Freistil losgegangen.
 

Harter Start in 1. Stärkeklasseabenteuer für Tuggner Jungringer!

Am vergangenen Samstag fand in der Tuggner Riedlandhalle die erste Runde der Ringerjugendmannschaftmeisterschaft in der 1. Stärkenklasse des Ostschweizer Ringerverbandes statt. Diese ist die einzige in der Schweiz und ein echter Gradmesser für kommende Ringergenerationen. Die Ringer im Alter von sechs bis 18 Jahren, treten pro Team in 15 Gewichten zwischen 26 Kg. und 100 Kg. gegeneinander an. Vor allem für kleinere Vereine ist dies eine echte Herausforderung, da man Forfait verliert wenn nicht 12 Gewichte besetzt werden können. Für die Tuggner Jungringer, die letztes Jahr verdient den Aufstieg in die 1. Stärkeklasse schafften, ist dies erst die zweite Saison in der Klubgeschichte in der höchsten Liga.

Gleich zum Start fand die Tuggner Heimrunde in der Riedlandhalle statt, Gegner waren Brunnen, Kriessern und Schattdorf. Schon im Voraus war klar, dass den Tuggnern ein eisiger Wind um die Ohren pfeifen würde, da die gegnerischen Mannschaften mit Jugend Schweizermeistern und Medaillengewinnern nur so gespickt waren und das technische Niveau erheblich höher ist als in der unteren Liga. Trotzdem warfen sich die jungen Tuggner Ringer furchtlos in die Zweikämpfe und wehrten sich nach Kräften.

Risikofreudige Taktik schlecht belohnt

Da der Startgegner Brunnen nicht alle Gewichte besetzen konnte, entschied sich Coach Ueli Bamert zu Gewichtsrochaden. Dies führte dazu dass man in zwei Gewichten die Punkte abstauben konnte, aber dafür mussten einige Tuggner in höheren Gewichten antreten. Dieser Poker ging leider nicht auf, da die Schlüsselkämpfe allesamt verloren gingen, was zu einer bitteren 10 : 51 Niederlage führte. Dies war deutlich zu hoch, denn einige Duelle waren hart umkämpft und hätten mit mehr Wettkampfglück auch auf die Seite des Heimteams kippen können. Gegen Kriessern und Schattdorf liess Bamert wieder jeder in seinem Gewicht starten, dadurch konnte man selber zwei Gewichte nicht besetzen. Vereinzelt liessen die Tuggner Jungringer ihre Klasse aufblitzen und holten sich überraschende Siege gegen stärkere Gegner, doch die Überlegenheit der Gastteams war zu gross. So verlor Tuggen gegen Kriessern 17 : 44 und gegen Schattdorf 17 : 47. Die Märchler waren als krasse Aussenseiter gestartet und zahlten nun das erwartete Lehrgeld. Doch die Situation, sich in der obersten Liga mit den Besten der Schweiz messen zu dürfen, motiviert die Tuggner Jungringer mit Sicherheit in den Trainings weiter hart an sich zu arbeiten und an den kommenden Aufgaben zu wachsen.

Ringen ist cool!! Ringerriege Tuggen sucht zweikampffreudige Jungen und Mädchen

Die Tuggner Heimrunde ist vorbei, trotz viel Kampfgeist fasste man drei Niederlagen. Doch eigentlich ist dies wie ein Sieg für die Tuggner Jungringer. Denn vor ein paar Jahren war ein Start in der 1. Stärkeklasse wie ein Traum von einem anderen Stern. Doch mit gezielter Nachwuchsförderung innerhalb der Ringerriege Tuggen wurde ein Tuggner Ringerteam geschaffen, was für die Zukunft viel Hoffnung macht. Und mit dem ehemaligen deutschen Spitzenringer Olaf Brandt hat man nun einen perfekten Trainer, der all sein immenses Wissen an die Jungen weitergibt. Ringen, eine der ältesten Sportarten der Welt, ist wie eine perfekte Lebensschule!! Man lehrt den Umgang mit seinem eigenen Körper, Disziplin und Selbstbeherrschung und nicht zuletzt eine familiäre Kameradschaft innerhalb des Vereins. Dies alles sind Sachen, die jeder in seinem Leben gut gebrauchen kann. Die Ringerriege Tuggen trainiert am Montagabend im Schulhaus Dorfhalde Tuggen und am Mittwochabend in der Riedlandhalle. Wer Interesse hat kann sich unter www.ringen-tuggen.ch informieren. Die Tuggner Ringer
würden sich sehr über neue Gesichter freuen.  HRU    

   Nächste Einsätze: Siehe ORV-Kalender unter Agenda 2015


     

Bereits wieder Erfolge am Nachwuchsturnier in Uznach
   Müller Jonas holt sich die Silbermedaille, alle anderen im Dipolmrang


    ORV Rangliste


Eindrücke der Junioren und Kadetten Schweizermeisterschaft 
im griechisch-römischen Stil vom 31.1.2015 in Tuggen

Hallenansicht SM Jun Kad G 31.1.2015
             
  Drei Wettkampfmatten - eine weitere um sich einringen zu können
 


  Huber Alex im Grecostil

  Huber Alex als Sieger


  Ulrich Damian in Action


  Huber Alex hat den Gegner im Griff

   Ulrich Roman am "Hüfter" ziehen

   Rickenbach Thomas im Vorwärtsgang


   Bruhin Fredy startet zur Kopfrolle 

 Bruhin Fredy bereits am Gegner mitnehmen


   Bamert Ueli schultert seine Gegner 


 Bruhin Fredy hält Stand



          Danke immer wieder den Helferinnen - Hier Annelies / Gaby / Manuela -
 

                                        Alles ist für die Siegerehrung bereit

           Ein strahlender Huber Alex
           holt sich die Broncemedaille


  Bruhin Fredi holt sich das Diplom, 4. Rang

 Rickenbach Thomas holt ebenfalls das Diplom


 

  Auch Damian und Ueli holen sich das 
 Diplom auf dem 6. Platz

  Danke auch an unseren Kampfrichter 
  Näf Remo, sowie allen die zum Gelingen
  dieser Jun/Kad Schweizermeisterschaft 
  beigetragen haben. 

                


 

   

Sponsoren und Gönner



in Dänemark am Greco-Cup in Kolding 17.1.2015
2. Rang Silvan Bamert
          1. Rang DominikStreiff 
                         1. Rang Alex Huber
                                   2. Rang Ueli Bamert

                                                                                          Silvan auf dem Podest

Silvan Dominik Alex Ueli Silvan

          Ueli auf dem Podest


                          Link zur Rangliste>

 
Koldingcup 17.1.15 Dänemark


                             ENDE eines erfolgreiche Jahres 2014
 


          

         Karl Heinz Helbling Turnier in Bad Kreuznach D  14.012.2014

Mannschaft in Bad Kreuznach vor dem Vereinsbus 14.12.14
Bad Kreuznach am 14.12.14

Betreuer            Ueli        Roman      Lars        Adrian      Iwan       Fritz        Betreuer
Helbling Simon   2. Platz    3. Platz     3. Platz   1. Platz     1. Platz    3. Platz    Bamert Ueli

Zusätzlich wurde Fritz Reber als technisch bester Ringer des Turnieres ausgezeichnet.

 
Rangliste
zum anklicken


    19. Chlausturnier der Winterthurer Ringerriege in Flaach 2014

                  4 Sieger und mit der Mannschaft auf dem 2. Schlussrang

 
Warm up Damian

Sk in blau
Jonas

Logo von RC Winterthur
          RANGLISTE  

Mannschaft mit Auszeichnungen Flaach 6.12.2014
          Das Schlussbild des Jahres 2014 am Chlausturnier in Flaach    


   

Der Klaus mit seinem Schmutzli kommt ins Jugendtraining

Er hat wenig mahnende Worte und die Fitze kommt überhaupt nicht zum Einsatz.
und die, die ein anständiges Sprüchlein aufsagen können, werden natürlich im
speziellen gelobt.
Mit dem Versprechen weiterhin fleissig zu trainieren
hat jeder den Klaussack auf sicher.

Klaus 2014


 


Int. Piccolo und Jugendturnier Freistil

des Zentralschweizer Ringerverbandes in Therwil (Region 2)

Mannschaftsaufstellung
   Mannschaftsaufstellung

Olaf
   Warmup - Olaf hat Fritz - aber Roman und Sky haben Olaf

 

Sky wird bedrängt
   Sky in Bedrängnis


   Sky, noch hat man nicht verloren

   Roman in Aktion
Roman gewinnt
   Roman am gewinnen
Iwan Beinangriff
   Iwan mit Beinangriff
Iwan gewinnt
   Iwan am gewinnen


   Lars am gewinnen

Roman gewinnt
   Roman am gewinnen, trotz hoher Brücke
Roman zweiter
   Roman holt sich die Silbermedaille
Lars Sieger
    Lars als Sieger
Medaillen Therwil

  Eines jeden Ziel - Gold Silber Bronce

Mannschaft in Therwil
   Die beiden Ueli und Olaf mit Fritz als Betreuer mit Tuggnermannschaft  (Sky fehlt)


              Ulrich Roman - Zweiter
                                Mettler Lars - Sieger

                                                 Kistler Iwan - Vierter
                                                                  Hrasche Sky - sechster


         Jugendturnier Greco in Hausen Zell  D  im badischen Schwarzwald
                        Internationaler Hohe Möhr Cup  26.10.2014   

  Team am Hohe Möhr-Cup in Hausen-Zell D
         Sky 4. das Diplom hält     Iwan 2.                         Roman 7.                        Damian 2.
                     Fritz 2.                        Adrian 1.                               Ueli 1.

                                 In der Mannschaftswertung den 7. Platz erreicht

  Halle, Ambiente in Hausen-Zell
                                               Sporthallen - Ambiente   

Iwan
Iwan am Drücker

Roman, Schulter nach unten, Bein nach vorne 

 Ueli am Schultersieg
                                 Ueli hat seinen Gegner fest im Griff
                      Nur der eigene Arm verhindert noch den Schultersieg 
 


Damian in Action

Coach Olaf und Ueli
   

Coach Olaf und Ueli ebenfalls im Einsatz


Zufriedene Trainerbank der Tuggner
                                Nach dem Kampf ist auch vor dem Kampf

Adrian
                                          Schultersieg für Adrian
                  Technisch einwandfrei - Festhalteposition und Druck über die Zehen auf den Gegner - TOP -

Ueli
Bamert Ueli als Sieger
Adrian

     Adrian Ulrich als Sieger
    Nein - die Beiden roten sind keine Tuggner, die haben nur fast den gleichen Trainingsanzug
Damian
Ulrich Damian holt sich den Silberpokal

Reber Fritz holt sich den Silberpokal
Auch hier, Nein, der 4. Rang ist kein Tuggner
 


 

Kistler Iwan holt sich den Silberpokal


Sky Hrasche auf dem 4. Diplomrang

Ulrich Roman auf dem 7. Diplomrang
        Original - Fotos zur Verfügung gestellt
                    von Ulrich Hansruedi


                                

Jugend - Turnier in Village-Neuf 19.10.2014

Village-Neuf 20.10.14

Mannschaftswertung 6. Platz

      Ulrich Damian 1. Rang                                              Freut Euch - Super Leistung -
                   Ulrich Roman 4. Rang
                                   Bamert Ueli 2. Rang
                                                   Ulrich Adrian 1. Rang
                                                                  Müller Jonas 1. Rang
                                                                                Kistler Iwan 1. Rang
                                                                                           Reber Fritz 1. Rang
                                                                                                   Hrasche Sky 3. Rang


 


Schweizermeisterschaft Jugend A+B Freistil in Zell LU  6.9.2014
Drei Diplome für Tuggner Jugendringer
Reber Fritz 4. Rang
Mettler Lars 5. Rang
Müller Jonas 6. Rang

  ( Rangliste - auf Link klicken) http://www.ringen.ch/uploads/media/Ufhusen-Rangliste_2014__2_.pdf 

  ( Text in: ringen.ch - auf Link klicken )  http://www.ringen.ch/index.php?id=90&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1546&cHash=badd36fcb70d3e7863aac9b1d5fb08cb

Stimmungsbild SM Jugend A+B in Zell LU 6.9.14
Siegerehrung Lars
Siegerehrung Fritz
Team Diplom an SM Jug A+B in Zell 6.9.2014




 


Nachwuchsturnier Freistil in Willisau   23.8.2014
 

      Foto von li.
  Dario: mit Dipom 6.
  Iwan: Silbermedaille
  Jonas: 8. Rang
  Fritz: Broncemedaille
  Adrian: Silbermedaille
  Ueli: Goldmedaille           


Jugend-Ringertag 2014 in Eschenbach Luzern 5.7.2014

Guter Dinge und verstärkt mit den Nationalturnern, Tobias, Benjamin, Sebastian aus Tuggen gehen die Jugendringer nach Eschenbach Luzern an das Sägemehlringen.

Vor zwei Jahren haben wir hier einen Sieger und und einen 2. platzierten heimnehmen dürfen.
Dieses Jahr kommt Ulrich Adrian als bester Tuggner auf den dritten Superplatz von 55 Teilnehmer.

Ebenfalls eine Superleistung von Bamert Tobias, kommt er doch als Nationalturner auf den hervorragenden 4. Platz von 41 Ringern  

Diesmal hält sich sogar Lacher Fabian bis am Schluss im Wettkampf und holt sich im 9. Rang den Zweig.

Tuggen: Holt wie vor zwei Jahren 8 Zweige
(diesmal 2 von unseren Nati-Turnern)
herzliche Gratulation
< Siehe Rangliste >

Jugend-Ringertag 2014 in Eschenbach LU
Team Tuggen auf dem Baum

   Oben - Der Wettkampfplatz

   Links - Teamwork

  Ulrich Adrian im Angriff

Rangliste: (Link anklicken)
http://www.env-afgn.ch/file.php?id=5499


Das ORV-Freistil-Nachwuchsturnier in Tuggen  14.6.2014

Totaler Einsatz auf der Ringermatte!!!

Das Ringen ist eine der ältesten olympischen Disziplinen und auch in der Schweiz weit verbreitet. Mit viel Leidenschaft und Energie wird dieser schöne Sport landesweit gefördert.

Mit regelmässig durchgeführten Nachwuchsturnieren erhalten die jungen Ringer ausgezeichnete Wettkampfmöglichkeiten.

Nun wurde am vergangen Samstag in der Tuggner Rietlandhalle ein solcher Wettkampf durchgeführt. Das von der Ringerriege Tuggen bestens organisierte Nachwuchsturnier im Freistil wurde von Athleten aus allen Ecken des Landes besucht. 110 Ringer im Alter von 6 bis 15 Jahren trafen sich zum friedlichen und doch oftmals auf Biegen und Brechen geführten Wettkampf.

So konnte man des öftern lachende und weinende Gesichter erblicken, je nach Gefühlslage nach dem Ende eines Kampfes.

Die einheimischen Tuggner Ringer stellten mit sechs Athleten eine kleine aber feine Delegation. So wurden zwei Kategoriensiege, sowie einmal Silber und zweimal Bronze errungen.

Herzliche Gratulation.

Hansruedi Ulrich


Ulrich Roman in rot

Laimbacher Nick in rot

Lacher Fabian in rot

Näf Remo in weiss
Mettler Lars
Mettler Lars in blau
Fabian Ueli
Fabian wird in der Pause von Ueli betreut

Sky Hrasche unser Beginner, noch nicht hart am "Mann" aber Zeit genug um die Instruktionen des Betreuers aufzunehmen 
Medaillen und Diplome
Der Lohn für die tüchtigen: Medaillensätze und Diplome sind bereit für die Rangverkündigung
Medaillengewinner NWT Tuggen 14.6.14 ( Lacher Fabian fehlt)
  Laimbacher Nick                                                 Mettler Lars
                                          Ulrich Roman                                              Ulrich Damian
                                                                              
Lacher Fabian (fehlt)

Rangliste >> LINK: http://www.orv.ch:8080/ORV/Resultate/ORV_NWT-20140614_Tuggen_Rangliste.pdf

 



Greco Turnier am 7.6.2014 in Mäder - das Ringerzentrum der Vorarlberger

Medaillengewinner

Ulrich Roman Silbermedaille


Ulrich Adrian Goldmedaille


Müller Jonas Broncemedaille

Medaillen in Mäder 7.6.2014
Team Tuggen in Mäder 7.6.2014

 Team Tuggen 


Schweizermeisterschaft Jugend A+B Greco
in Oberriet 31.5.2014

Reber Fritz wird Vice-Schweizermeister
Ulrich Adrian holt sich die Brocemedaille
Ulrich Roman auf dem 5. Rang das Diplom

Reber Fritz Vice-Schweizermeister Greco 2014 Adrian Ulrich Schweizermeisterschaft Greco 3.Rang

Reber Fritz
Vice-Meister
 

        ----------


Ulrich Adrian
3. Rang

Medaillensätze Um das geht es
(
ausser um Ruhm und Ehre )

Pokale und Medaillensätze
Alle Finalkämpfer

Die Besten der Schweiz im Grecoringen
2014

 

Aufstellung
Finalkämpfe

um Platz 1 oder 2


Fritz als zweit-
leichteste Gewichtsklasse 

Team Tuggen 2014

Greco-Team Tuggen 2014

Reber Fritz 2.
Iwan Furrer 7.
Adrian Ulrich 3.
Roman Ulrich 5.
Ueli Bamert,Coach 

es fehlen:
Fabian Lacher 13.
Mettler Lars 7.


 

            Bild anklicken

Rangliste SM A+B Greco Oberriet 2014


            Sportlerehrung über das Jahr 2013
                               erstmals am Mai-Märt-Tuggen 25.5.2014
Unsere Jugend-Mannschaft beendete die Saision auf dem 3. Rang

JMM2013 dritter Rang


Int. ORV-Grecoturnier in Oberriet   10.5.2014

ORV Turnier 10.5.2014 Gewinner

Mit Auszeichnung

3. Rang Reber Fritz

3. Rang Ulrich Adrian

2. Rang Bamert Ueli

2. Rang Ulrich Roman

6. Rang Ulrich Damian

ORV Turnier Oberriet Team Tuggen

Team Tuggen
 

Mettler Lars
Ulrich Adrian
Lacher Fabian
Schwyter Dario
Furrer Iwan
Reber Fritz
Bamert Ueli
Ulrich Roman
Ulrich Damian

ORV Turnier 2014 Link Rangliste


Internationales Jugend-Turnier in Domdidier 3.5.2014

int. Turnier in Domdidier 3.5.2014

 Ulrich Damian 3. Rang

 Bamert Ueli Sieger

 Ulrich Roman 3. Rang

 Ulrich Adrian 3. Rang

 Lacher Fabian 6. Rang

 Kistler Iwan 2. Rang

 Reber Fritz 2. Rang


Internationales Jugend-Turnier in Chiavara bei Genua

Chiavera Genua 2014

    Lacher Fabian 5. Rang

    Reber Fritz 3. Rang

    Bamert Ueli 4. Rang


Internationales Osterturnier in Utrecht 23.4.2014

Bereits zum 44. Mal pilgerten über 570 aktive Ringer nach Utrecht in Holland,
um dort um Medaillen und Pokale zu kämpfen. Das internationale Osterturnier
zählt zu den stärksten Jugendturnieren in Europa.
Auch in diesem Jahr nahmen wieder 18 Nationen teil.

   
Utrecht Ringer aus Tuggen 23.4.2014

  Tuggner - Delegation

    Streiff Dominik 5. Rang

    Flück Bruno Betreuer

    Bamert Ueli 9. Rang

    Lacher Christof 9. Rang
 

Schmitten 2014 int. Jugendturnier

-- Wir gratulieren --

Kadetten -46 Kg
Bamert Ueli:  Silbermedaille

Kadetten +76 Kg
Ulrich Damian:  Silbermedaille

Jugend A - 59 Kg
Ulrich Roman:  Broncemedaille

Jugend A -35 Kg
Ulrich Adrian:  Broncemedaille

Jugend B Kat. 5
Furrer Iwan:  7. Rang

Jugend B Kat. 3
Reber Fritz:  5. Rang


 


Mikael Sarrasin - Jugend-Turnier - in Martigny

Damian, Silbermedaille
                    Ueli, Goldmedaille
                                  Roman, 4. Diplomrang
                                               Adrian, Goldmedaille
                                                                Dominik, Broncemedaille
                                                                                 Iwan, Silbermedaille
                                                                                                  Fritz, Goldmedaille


Jugendturnier Martigny 13.4.2014
13. April 2014                                   


Jugend-Mannschaftsmeisterschaft Greco 2014
Final der besten Vier in Einsiedeln

Sieger und Aufsteiger in die 1.Stärkeklasse: Tuggen smileyyes
Zweiter und Vice- Meister: Einsiedeln 
                                 Dritter: Rapperswil
                             Vierter: Thalheim

Jugend-Mannschaft Ringerriege Tuggen 2014
Technischer Leiter; Diethelm Patrick und Betreuer; Bamert Ueli
Jugend Mannschaftsmeisterschaft 2014, Sieger Ringerriege Tuggen

Warten auf die Siegerehrung
In Weiss: Einsiedeln / Rot: Tuggen / Blau: Thalheim / rechts,(sorry)nicht auf dem Bild: Rappi
JMM 14 warten Auf Siegerehrung in Einsiedeln


Kadertraining-Jugend 7.4.2014 im Trainingsraum Einsiedeln

Vorne, Schweizermeister unter sich - Neyer Yves mit Streiff Dominik
hinten Bamert Ueli mit Ulrich Damian
Leitung Greco - Dietsche Hugo -

(Als 18-Jähriger war Hugo Weltmeister, mit 21 Jahren gewann er Olympia-Bronze, jetzt Trainer)

Kadertraining 7.4.2014 in Einsiedeln
 


Jugend Mannschaftsmeisterschaft
des Ostschweizer Ringerverbandes

Rangliste nach den Ausscheidungskämpfen um den Finaleinzug
der besten Vier.

Das Final der besten Vier findet am 12. April in Einsiedeln statt.
Wiegen um 8.45 - 9.15 Uhr
Wettkampfort: wie immer - Sporthalle Büel

1.) Tuggen  24 Punkte
2.) Rapperswil  20 Punkte
3.) Thalheim  18 Punkte
4.) Einsiedeln  16 Punkte
5.) Winterhur         - ausgeschieden    6 Punkte
6.) Oberriet Grabs  - ausgeschieden    5 Punkte
7.) Uzwil                - ausgeschieden    1 Punkte

Tech. Leiter: Patrick Diethelm, Linthstrasse 14, 8856 Tuggen, 078 606 35 96


Totaler Einsatz auf der Ringermatte!!!

Das Ringen ist eine der ältesten olympischen Disziplinen und auch in der Schweiz weit verbreitet. Mit viel Leidenschaft und Energie wird dieser schöne Sport landesweit gefördert. Sportfördernde Organisationen wie Sport -Toto und Jugend und Sport, unterstützen die Vereine immer wieder und ermöglichen damit einen gesunden Rahmen für Ringerwettkämpfe.

Nun wurde am vergangen Samstag in der Tuggner Rietlandhalle ein solcher Wettkampf durchgeführt. Es wurde die erste Runde der Jugendmannschaft Meisterschaft 2. Stärkeklasse des Ostschweizer Ringerverbands ausgetragen. Die von der Ringerriege STV Tuggen bestens organisierte Heimrunde wurde im Griechisch - Römischen Stil ( das heisst ohne Beinkontakt) ausgetragen, und von den sechs Ringerclubs Tuggen, Einsiedeln, Oberriet, Thalheim, Uzwil und Rapperswil-Jona besucht. 76 Ringer im Alter von 6 bis 18 Jahren trafen sich zum friedlichen und doch oftmals auf Biegen und Brechen geführten Wettkampf.
So konnte man des öftern lachende und weinende Gesichter erblicken, je nach Gefühlslage nach dem Ende eines Kampfes.
Die Ausgangslage über den Sieger der Runde war völlig offen, da das Stärkeverhältnis der verschiedenen Mannschaften sehr ausgeglichen war.
Die Tuggner Jungringer gingen mit gemischten Gefühlen an den Start, denn schon oftmals kämpften sie an den Heimrunden zu verkrampft und unter ihrem Niveu. Doch diesmal war alles anders! Gleich zu Beginn konnten sie dank guter Technik und grossen Kämpferherzen mehrere Siege landen und es entwickelte sich eine positive Dynamik innerhalb des Tuggner Teams, die bis zum Schluss anhielt. Damit konnten die Gastgeber vor zahlreich erschienen Zuschauern einen überlegenen Sieg feiern, vor Einsiedeln und Rapperswil-Jona.
Der erste Schritt ist getan, doch nun ist es wichtig das die Tuggner Ringer am nächsten Samstag in Rapperswil an die guten Leistungen anknüpfen können, damit der Final der besten vier Mannschaften erreicht werden kann. / Hansruedi Ulrich

Fotos: Mannschaftsmeisterschaft Heimrunde 2014


      

Schweizermeisterschaft Greco in Willisau
Kadetten und Junioren 

 Willisau 1.3.2014
 

Wir gratulieren unserem Doppel-Schweizermeister 2014 der Junioren bis 120 Kg

 Streiff Dominik

Schweizerrmeister Junioren G Willisau Streiff Dominik                  
                                                                  Rangliste - anklicken

SM JunKadG in Willisau 2014 Dominik Thomas Ueli Damian

       Streiff Dominik          Thomas Rickenbach      Bamert Ueli               Ulrich Damian

      Junioren -120 Kg           Junioren -96 Kg             Kadetten -46 Kg          Kadetten +76 Kg
      Schweizermeister           5. Diplomrang               4. Diplomrang             11. Schlussrang


Vereinsmeisterschaft der  bis 15 jährigen
Unsere erfolgreichsten Jugendringer im Jahr 2013

Jugend Vereinsmeister 2013
Ulrich Adrian
Bamert Ueli                       Ulrich Damian

Danke und herzliche Gratulation auch an alle, die die Auszeichnung für fleissigen Trainingsbesuch erreicht haben.
 


Internationales Sense-Turnier in Schmitten
15.2.2014


Schweizermeisterschaft der Junioren und Kadetten Freistil in Genf 
Wir gratulieren unseren Teilnehmern

 
Streit Dominik 2014

       Streiff Dominik
                ist
    Schweizermeister

im Freistilringen bis 120Kg
 

    Rangliste - anklicken

   SM 2014 Ueli und Dominik SM 2014 Ueli Dominik Damian

Vice-Meister:
Bamert Ueli


    Schweizermeister:
    Streiff Dominik


                 Diplomrang:
                 Ulrich Damian

Kadetten: -46 Kg
Vice-Schweizermeister 2014
Bamert Ueli

Junior -120 Kg
Schweizermeister 2014
Streiff Dominik


Samstag 25. Januar 2014 in Jona
erster Einsatz für die Jugend-Ringer aus Tuggen

Am Morgen der Listenführerkurs,
ab Mittag dann das Nachwuchsturnier des Ostschweizer Ringerverbandes

Anwesend: 95 Teilnehmer aus 12 Clubs

unsere Wettkämpfer; 
- 26.0 Kg Schwyter Dario   -  Silbermedaille
- 30.1 Kg Reber Fritz         -  Bronzemedaille
- 33.9 Kg Müller Jonas       -  5. Platz
- 33.9 Kg Furrer Iwan        -  6. Platz
- 60.5 Kg Ulrich Roman      -  Goldmedaille
- 86.0 Kg Ulrich Damian     -  Goldmedaille


Der jeweils letzte Einsatz der Ringerriege im Jahr
                   - Turnerkränzli 2013 -

            Einige der Jugendringer bei der Finalfoto

       Jugendringer Tuggen Kränzli 2013


Der Samichlaus besuchte auch 2013 mit Schmutzli das

                  Training der Jugendringer in Tuggen

Wie man sieht sieht, alle brav und und vom Samichlaus ein Säcklein gegen ein Klausgedicht erhalten.

Auch der Schmutzli hatte nicht viel Arbeit, auf jedenfall musste er keinen in seinen Sack stecken. 

Klaus 2013 Jugendringer Tuggen


Am Nachwuchsturnier in Weinfelden 26.10.2013
               Silbermedaillen für Müller Jonas und Bamert Ueli
Diplome für:
4. Furrer Iwan 
5. Mächler Dominik
4. Reber Fritz
4. Schwyter Dario
4. Ulrich Roman

NWT Weinfelden Jonas Ueli 2013 NWT Weinfelden Dario 2013NWT Weinfelden 2013 Roman

Neuste Erfolge der Jugendringer der Ringerriege Tuggen

Jugendturnier Freistil in Belp 2013

Belp Ueli 2013 Belp Adrian 2013
Belp Damian 2013 Belp Roman

Belp Gruppenfoto 2013

Damian Ulrich
                           Ueli Bamert
                                                   Roman Ulrich
                                                                            Adrian Ulrich
                                                                                                    Iwan Furrer

 


Schweizermeisterschaft Jugend A+B Greco in Einsiedeln
Ulrich Adrian ist Schweizermeister
Diplom für Ulrich Damian
21.9.2013

                        Greco Jugend Schweizermeister 2013 Einsiedeln 21.9.2013
 

SM Creco 2013 Einsiedeln Ulrich Damian SM Jugend Greco Ulrich Adrian 21.9.2013

Das Abschlussturnier 2012 der Tuggner-Einzelsportler am Chlausturnier in Flaach - super Einzelresultate - Siehe Pokale
plus 3. in der Mannschaftswertung

Chlausturnier 2012


Jugendmannschaft 2012 in der ersten Stärkeklasse - hier in Kriessern im Einsatz

Jugendmannschaft 2012


Kränzli 2011 - unsere Aliens

Kränzli 2011 Aliens

Kränzli 2011


Jugend-Mannschaft 2011- Sieger und Aufsteiger

Jugend-Mannschaft 2011 Sieger


Jugend-Mannschaft Tuggen 2008


Jugendmannschaft 2008


Jugend-Mannschaft Tuggen ist bereit für das Kränzli 2007


 

 

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